in der Haushaltsschlussdebatte des Gemeinderats Reutlingen
am 16. 12. 2008
Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin Bosch,
Meine Damen und Herren,
wir entscheiden heute über die zukunftsfähige Stadt, über
die gerechte Finanzierung der Ausgaben und über die in der Wirtschaftskrise
notwendige Finanzierung eines Reutlinger Konjunkturprogramms, um durch
Investitionen die Reutlinger Wirtschaft zu stabilisieren und damit
Arbeitsplätze zu sichern.
Wir sagen aber auch: Wer Ausgaben tätig, der muss auch
sagen wie er zahlen will. Gerechte Steuern, maßvolle Kreditaufnahme und
Verschieben wo dies sinnvoll und möglich ist, so lautet unsere Antwort.
Entscheidungen sind gefragt.
Meine Damen und Herren, es gibt kein Anhalten, wir gehen
mit der Zeit. Stillstand wäre Rückschritt. Und Reutlingen ist in Bewegung!
Die SPD-Fraktion hat ihren Teil dazu beigetragen. Der Wandel trägt ihre
Handschrift, Frau Oberbürgermeisterin Bosch. Der Wandel wird in diesem
Haushalt dokumentiert und am Deutlichsten wird dies für die SPD an den
sichtbaren Marksteinen:
Stadthalle und Kultur,
Kinder, Jugend, Bildung,
der sozialen Stadt:
Stadthalle.
Die SPD will den Baubeginn der Stadthalle in 2009. Dies
Projekt, seit Jahrzehnten von den Bürgerinnen und Bürgern, den
Kulturschaffenden, den Vereinen, den Orchestern gewünscht steht als Symbol
für den Aufbruch in die Zukunft. Für die SPD ist dies Kultur für alle
Bürger und der Ersatz für die Listhalle. Es ist falsch, wenn behauptet wird,
die Vereine könnten die Mieten nicht bezahlen. Sie bleiben gleich. Jetzt
müssen sich alle Kräfte darauf richten, dass in der Jahresmitte die Bagger
auffahren. Die Hotelfrage kann gelöst werden. Jeder der hier verzögert,
verzögert die Zukunft unserer Stadt, schickt die Enttäuschung hinaus und
gibt das Signal, der Gemeinderat bekommt es nicht hin.
Kinder, Jugend und Bildung.
Millionen gibt die Stadt aus für Kinder und Jugend. Im
Haushalt sind die Mehrausgaben gegenüber den Vorjahren ausgewiesen.
Ganztagesbetreuung in den Schulen, Ganztagesschulen, Kleinkinderbetreuung,
ganztägige Vorschulbetreuung, all dies kostet: zusätzliches Personal, neue
und erhöhte Sachkosten, neue Räume und ihre Folgekosten. Es ist gut, dass
der Gemeinderat diesen Wandel nahezu immer einstimmig beschlossen hat und
sich damit zur Priorität bei den Bildungsausgaben bekannt hat. Die SPD steht
zu den Mehrkosten. Wer Reutlingen als moderne familienfreundliche Stadt
aufgestellt sehen will, muss dafür dann auch die entsprechenden Mittel in
die Hand nehmen.
Reutlingen ist eine soziale Stadt.
Im Sommer 2007 hat die SPD die Initiative fürs
Schülermittagessen ergriffen, weil wir das Problem erkannt haben, dass
Chancengleichheit durch Bildung keine Frage des Geldbeutels der Eltern sein
darf. Familien in Armut können sich das Schülermittagessen in der
Ganztagesschule nicht leisten. Gleiches gilt für die ganztägige Betreuung in
den vorschulischen Einrichtungen. Hier ist die Gemeinschaft gefordert. Die
Sätze des SGB II und SGB XII reichen nicht aus und wir sind froh, dass der
Gemeinderat einstimmig ein großes Paket beschlossen hat. Wir danken der
Verwaltung, insbesondere Bürgermeister Hahn, für den außerordentlichen
Einsatz in der Sache und der Entwicklung eines schlüssigen Konzepts einer
erweiterten Leistung durch die Stadt an ihre Kinder. Dies Geld muss mit dem
Haushalt aufgebracht werden und dafür braucht es Einnahmen. Durch Bildung
und Ausbildung unserer Kinder entsteht das Grundkapital für die Zukunft
Reutlingens. Das fängt in den Kinderbetreuungseinrichtungen an. Ungeduldig
fragen wir uns, ob dies ausreicht. Es ist jedoch derzeit das Mögliche und
wenn man die kurze Zeit betrachtet und den hohen Betrag, die systematische
Erarbeitung, dann ist dies eine großartige Leistung, welche beweist, dass
Reutlingen eine soziale Stadt ist. Das solidarische Handeln hat eine starke
Stimme in der Stadt. Wir hoffen, dass in dieser Sitzung dazu der Beschluss
gefasst wird.
Kultur ist Lebensmittel und kein Luxus oder unnötiger
Ballast. Das Konzept für Räume der Kultur in der Stadt wird umgesetzt. Dass
die Soziokultur vorne steht erstaunt und mit der Einweihung des Franz K wird
die Priorität für die Kultur unter Beweis gestellt. Die Folgekosten sind im
Haushalt eingestellt. Die Sanierung der Tonne wurde begonnen und der
Haushalt enthält das nötige Geld.
Reutlingen ist das Zentrum in der Region. Die Stadt erfüllt
ihre Rolle. Wir bauen die Infrastruktur aus und sind deshalb auch mit den
Umlandgemeinden und Städten nicht zu vergleichen. Bester Beweis ist die
Volkshochschule für deren ausreichende Finanzierung sich die SPD nachhaltig
einsetzt. Wir vertrauen auf ihr Versprechen, Herr Bürgermeister Hahn, dass
die tarifbedingten Personalkostensteigerungen stets Berücksichtigung finden
sollen.
Der Zusammenbruch spekulativer Finanzgeschäfte
verantwortungsloser Banker hat schneller als wir es befürchtet haben, die
Realwirtschaft erreicht. Seit der Einbringung des Haushalts müssen wir mit
Millionenausfällen bei den Steuereinnahmen rechnen. Die Arbeitsplätze sind
auch in Reutlingen in Gefahr. Nach den Ausfällen bei der Gewerbesteuer in
2008 rechnen wir mit zweistelligen Millionenausfällen bei den
Steuereinnahmen in 2009.
Die SPD erkennt die Notwendigkeit zur Einsparung an. Nach
den jahrelangen Konsolidierungsanstrengungen von über 30 Mio. Euro ist
jedoch im Etat keine Luft mehr. Die globale Minderausgabe geht an den Rand
des gesetzlich Möglichen. Auch in der Krise brauchen wir Schulen,
Kindergärten und funktionierende Straßen. Gerade Unternehmen brauchen die
öffentliche Hand als verlässlichen Partner für Investitionen und Aufträge.
Wenn wir jetzt alles einstellen, dann sind die Unternehmen der Region die
ersten Leidtragenden.
Jetzt wird deutlich, dass Reutlingen seit Jahren zu geringe
Einnahmen hat. Es gibt keinen Spielraum, wie dies Städte gleicher Größe
haben. Die Behauptung der IHK, dass die hohen Gewerbesteuereinnahmen in 2008
die Regel seien, und damit auch in 2009 für die weitere
Haushaltsfinanzierung zu erwarten seien, entbehrt jeder Grundlage. Manche
Kollegin und Kollege hat dieser Behauptung Glauben geschenkt. Die
Rechnungsergebnisse beweisen, dass die Behauptungen falsch sind. Und für die
nun bevorstehende Krise fehlt uns der Spielraum. Es bleibt nur die
Neuverschuldung. Wir werden die Verantwortlichen benennen, wenn die
Verschuldung in der Wirtschaftskrise steigt.
Der aggressive Kurs einer Gemeinderatsmehrheit in der
Vergangenheit zum Verkauf der städtischen Grundstücke und Immobilien ist am
Ende angelangt. Was der Stadt geblieben ist, reicht nicht für weitere
Etatdeckungen. Auch die GWG will keine unrentablen Immobilien übernehmen.
Dies sind Realitäten und nach dem Verkauf des Tafelsilbers bleibt der Stadt
nur der Bestand.
Keine Privatisierung
der kommunalen Infrastruktur
Für die SPD ist die kommunale Daseinsfürsorge kein Objekt
zur Privatisierung. Mit uns ist der Verkauf von Töchtern und damit eine
vermeintliche Etaterleichterung nicht zu machen. Strom, Gas, Wasser,
Abwasser, preiswertes Wohnen bei der GWG, städtische
Kinderbetreuungseinrichtungen mit ihren flexiblen Angebotsmöglichkeiten, die
Fürsorge für die hilfsbedürftigen älteren Menschen durch die RAH: dies alles
ist für die SPD unverzichtbarer kommunaler Bestand unter demokratischer
Bestimmung. Neoliberale Spekulation und der Verfall der Anlagen wird uns in
anderen Ländern zur Genüge vor Augen geführt.
Die SPD steht dazu, dass jetzt durch das Gesamtpaket der
städtischen Investitionen ein lokales Wirtschaftsförderungsprogramm
angepackt wird. Dazu gehört auch die Stadthalle. Unsere Handwerker, die
Betriebe in der Stadt und Region profitieren davon. Dazu stehen wir. Und
dazu steht offensichtlich auch das Handwerk, oder warum kam von dort eben
gerade kein Signal, die schon beschlossene Erhöhung wieder rückgängig zu
machen? Vielleicht, weil dort Menschen mit Verantwortungsbewusstsein sitzen
und nicht die Lobbyisten an der Spitze der IHK, die von ihren Mitgliedern
Zwangsbeiträge erheben.
Für die SPD stellt sich die Frage, an welcher Stelle die
Verschuldung ihre Grenzen hat. Denn auch die kreditfinanzierten
Investitionen müssen dauerhaft bezahlt werden können. Mit Privatisierung ist
das nicht zu machen. Die SPD lehnt es ab, den privaten Gewinn aus
öffentlichen Geldern noch zusätzlich zu finanzieren.
Hier ist das Kernproblem unseres Haushalts seit Jahren.
Reutlingen hat selbstverschuldet zu geringe Einnahmen. Mit
den zu geringen Hebesätzen bei der Grundsteuer und der Gewerbesteuer
entgehen der Stadt seit Jahren Millionenbeträge. In den letzten 10 Jahren
sind dies geschätzte 40 Mio. Euro welche zum großen Teil die heutige
Verschuldung unnötig gemacht hätten. Dies muss ein Ende haben und deshalb
war der Satzungsbeschluss für höhere Hebesätze vor zwei Jahren richtig.
Gerade heute gilt dies, wo durch die Gewerbesteuerreform
den Unternehmen zusätzliche Gewinnanteile verbleiben. Durch die
Konjunkturpolitik der Bundesregierung entstehen weitere Entlastungen für die
Betriebe. Jetzt ist die Stunde, um den Unternehmen zu sagen, dass ein
kleiner Teil der Entlastung zur Finanzierung der Stadt, von welcher alle
profitieren, gut angelegtes Kapital ist. Jetzt ist nicht die Zeit des
Egoismus sondern die Stunde des solidarischen Gedankens an die gemeinsame
Aufgabe in der Stadt. Die SPD dankt unserem Kämmerer Herrn Pilz und seiner
Mannschaft für die ausgezeichnete Aufarbeitung der Zahlen. Herr Pilz,
Reutlingen kann stolz sein, dass sie hier arbeiten!
Die SPD erinnert daran, dass jeder zusätzliche Euro der
erhöhten Sätze direkt zur Finanzierung der Infrastruktur in Reutlingen
dient. Man kann es auch so sagen: Die erhöhte Gewerbesteuerabführung fließt
direkt den Betrieben und Unternehmen zu, welche die Aufträge der Stadt
ausführen. Einer der größten Posten im nächsten Etat ist die Sanierung des
Altstadtbodens. Von dieser Infrastruktur profitiert vor allem der Handel.
Dies müsste auch das Interesse von IHK und „Reutlingen aktiv“ sein. Deshalb
ist es unverständlich, wenn der Handel nicht seine Stimme erhebt. Es gibt
erfolgreiche Unternehmer in der Stadt, welche Ihnen gesagt haben, dass die
Gewerbesteuer ein nachrangiger Standortfaktor ist. Da ging es mir wie vielen
von Ihnen. Wir haben hingehört.
Ohne Not hat sich die CDU im Sommer auf niedrige
Steuersätze festgelegt. Damals schienen die Einnahmen zu sprudeln, obwohl
Fachleute bereits das katastrophale Ende des globalen Glücksspiels mit dem
Geld der anderen ahnten. Ja, die CDU wollte 10 Millionen zusätzlich in den
Straßenbau investieren. Jetzt ist die Gewerbesteuer im Keller und die realen
Einnahmen halten nicht was versprochen wurde.
Die SPD stellt die Frage, ob ohne die Einnahmen aus den
erhöhten Steuersätzen die Sanierung des Altstadtbodens finanzierbar ist.
Können wir das Projekt jetzt beginnen? Oder müssen wir mit Widerwillen und
zähneknirschend das dringliche Projekt verschieben?
Was die Grundsteuer angeht muss ich die skeptischen
Stadträte einfach an die realen Zahlen erinnern: Die Auswirkungen für den
Einzelnen sind pro Jahr im zweistelligen Euro-Bereich und für viele
Mietwohnungen sind die jährlichen Mehrkosten sogar einstellig. Jeder kann
das für sich selber ausrechnen. Bleiben wir bei den Realitäten: Das Angebot
städtischer Infrastruktur ist seit der letzten Anhebung enorm gestiegen.
Alleine die Ausgaben für die Feuerwehr rechtfertigen einen prüfenden Blick
auf die tatsächliche Belastung durch die Grundsteuer. Durch den gemeinsamen
Beitrag aller in maßvoller Höhe tragen wir die Stadt. Schauen wir die
Schulen an, dann sehen wir wo unser Geld bleibt und sehen wir die maroden
Straßen an, dann wissen wir wo es fehlt. Steuern sind unpopulär. Aber wir
sind nicht für den Populismus gewählt sondern für die verantwortungsvolle
Entscheidung.
Starke Schultern müssen größere Lasten tragen als schwache Schultern.
Dieser Grundsatz der Gerechtigkeit ist das Fundament des
Erfolgs unseres Staats seit 1945.
Mit Erschrecken stellen wir ein Auseinanderklaffen von
Armut und Reichtum in Deutschland fest. Jetzt gilt es den Gedanken der
Solidarität wieder so zu beherzigen, wie dies die Mehrheit der Menschen im
Land sieht. Für Banken und Industrie stehen Milliarden zur Verfügung und in
unserer Stadt wollen sich einzelne erfolgreiche Unternehmen verweigern für
die die Gewerbesteuer keinerlei Kalkulationsfaktor darstellt,
allerhöchstens, ob die Rendite 10,0 oder 10,1 Prozent beträgt. Wir verstehen
nicht, wie sich hierfür im Gemeinderat Fürsprecher finden können.
Reutlingen ist strukturell unterfinanziert. Das kann jeder
aus den Tabellen, die der Kämmerer aufbereitet hat, deutlich ablesen.
Bei der letzten Erhöhung der Grund- und Gewerbesteuer am
26. September 1991 stellte Oberbürgermeister Oechsle fest, ich zitiere das
Protokoll: „Die Einnahmen pro Kopf und die gesamte Steuerkraft Reutlingens
ist nach wie vor Schlusslicht der baden-württembergischen Großstädte.“
Oechsle verwies auf die strukturelle Problematik: Die wirtschaftliche und
finanzielle Entwicklung der Stadt habe sich nicht entsprechend der
Bevölkerungsentwicklung erhöht. Reutlingen hat das Gleichgewicht verloren
führt er aus. Auch damals wurde auf die Vergleichsstädte abgehoben.
Reutlingens Steuersätze waren zu niedrig.
Der Vorsitzende der CDU-Fraktion Stadtrat Huber betonte,
dass die Steuer für die CDU keine heilige aber auch keine Melkkuh sei. Er
sagte: „Mit 330 Punkten sei Reutlingen am unteren Level der
Vergleichsstädte.“ Und dann sagte er: „Ein Großteil der Fraktion werde
deshalb zustimmen. Jede Bevölkerungsgruppe müsse ihren Anteil an den
Einnahmen leisten.“
Dieser Satz gilt heute wie damals. Denken Sie bitte nach.
Ich ziehe den Hut vor dem verantwortungsbewussten Denken der CDU im Jahr
1991.
Der Fraktionsvorsitzende der FWV, Stadtrat Knödler, führte
dann aus, ich zitiere das Protokoll: „Man wolle es sich nicht leicht machen
und anderen Fraktionen die unangenehme Entscheidung über diese Erhöhung
überlassen. Deshalb wird die Mehrheit der Fraktion zustimmen. Die
Gewerbesteuer sei ein Standortfaktor“ und hören sie jetzt zu: „jedoch nicht
der einzige und wichtigste Punkt.“ Genau so sagen es Unternehmer heute. Ein
Unterschied zu damals ist, dass die Gewerbesteuer heute keinen Charakter
einer Substanzbesteuerung mehr hat.
Dann erinnert Knödler an die städtische Infrastruktur, ich
zitiere: „Verkehr, Gewerbegebiete, kulturelle und soziale bildungspolitische
Einrichtungen. Hierfür seien die finanziellen Mittel erforderlich.“ Und
weiter sagte Knödler: „Reutlingen sei auch nach der Erhöhung im Mittelfeld
der Städte. Einer Erhöhung über das Mittelfeld hinaus könne er nicht
zustimmen.“
Genau dies, meine Damen und Herrn ist heute wieder gefragt.
Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass Frau
Stadträtin Menton und Herr Stadtrat Kluck damals ihr Nein erklärten.
Und als der Gemeinderat am 22.11.1994 die Grundsteuer auf
320 Punkte erhöhte sagte Dr. Knödler für die FWV Ja und betonte: „..obwohl
dies auf die Mieten durchschlage.“ Und Stadtrat Weinmann sagte ja und
verwies auf den Vergleich mit anderen Städten und betonte: „Der Haushalt
müsse einigermaßen ausgeglichen werden können.“ Frau Menton meinte, dass es
unerträglich sei. Verantwortungsvolles Handeln war damals wie heute
angesagt, unabhängig von der Parteizugehörigkeit.
Meine Damen und Herren, ich erinnere Sie an Ihre
Verantwortung. Wir haben die Ausgaben für die zukunftsfähige Stadt gemeinsam
beschlossen. Der Ausbau der Schulen, der Kinderbetreuung, die Kultur und der
Altstadtboden, dies ist der nahezu einhellige Wille des Gemeinderats. Sorgen
wir auch für die notwendigen Einnahmen.
1991 und 1994 gab es ein Bündnis für die Stadtfinanzen quer
durch den Gemeinderat. Genau dies wollen wir heute ebenso. Dann wäre für die
Zukunft gehandelt.
Meine Damen und Herren, die SPD-Fraktion dankt den
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung für den hohen Aufwand
in der Etatberatung, insbesondere der Kämmerei. Wir bedanken uns bei allen
Fraktionen für die faire Auseinandersetzung.
Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit.
(Rede
im pdf-Format)