April 2008

    Thema 1 SPD: 30.000 mal Information
    zum Thema 2
    Meine Stadt - Unsere Zukunft
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    SPD: 30.000 mal Information

    Mit einer Informationsoffensive legt die SPD in Reutlingen Rechenschaft über Ihre Arbeit der letzten Jahre ab. „Wir wollen den Menschen die Kommunalpolitik offensiv näher bringen", so Sebastian Weigle, der noch in seiner Funktion als Stadtverbandsvorsitzender die Konzeption der Broschüre angelegt hat. Mit einem breiten Potpourri an kommunalpolitischen Themen zeigen SPD-Stadtverband und SPD-Fraktion, welche Arbeit Sie in den letzten Jahren geleistet haben und geben auch kritischen Ausblick auf die zukünftig zu besetzenden Aufgabenfelder. Daneben soll sie als Auftakt zur Diskussion dienen. „Wir haben an vielen Stellen Hinweise zu Rückmeldemöglichkeiten eingebaut. Denn Beteiligung ist mehr als Ja oder Nein sagen"; so Weigle.

    „Die Broschüre ist für uns auch ein deutliches Zeichen, dass wir mit sachlicher, konzentrierter Arbeit viel für die Stadt bewegt haben und noch viel vorhaben", so der SPD-Fraktionsvorsitzende Helmut Treutlein. Mit Artikeln und Meinungsbeiträgen zu den Themen Jugend, Migration und Stadthalle zeigt die Zeitung aktuelle Handlungsfelder auf und macht auch deutlich, dass vieles in der Stadt noch weiterentwickelt werden muss.

    Einen besonderen Schwerpunkt in der SPD-Zeitung liegt beim derzeitigen Megathema ECE. Auf Einladung der SPD-Fraktion beziehen in einem gesonderten Teil Gewerkschaft, Jungendgemeinderäte, soziale Verbände, Bürgervereine und auch ECE Position zur Situation in der Stadt. Und auch die SPD-Gemeinderäte spiegeln wider, welche Aspekte in der Debatte um die Stadtentwicklung für sie wichtig sind.

    Die Broschüre, die zur Zeit im ganzen Stadtgebiet verteilt wird, hat eine Auflage von 30.000 Exemplaren. „Wenn wir damit die Kommunalpolitik näher an die Menschen bringen, haben wir unser Ziel erreicht", so Sebastian Weigle Neben dem klassischen Medium der Broschüre steht das Werk auch als interaktive PDF-Datei im Internet unter www.spd-reutlingen.de, um verschiedene Zielgruppen zu erreichen.

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    Thema 2 Meine Stadt - Unsere Zukunft

    Um die Bilanz groß zu sehen: Einfach reinklicken (bitte beachten: Pop-Up-Blocker muss ausgeschaltet sein - siehe oben am Fenster). Ihre SPD Reutlingen

     

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    Thema 2 Bestandssicherung für die Tonne jetzt!

    "Das Theater die Tonne braucht jetzt Bestandssicherung in seinen Räumen in der Planie 22", fordert der Fraktionsvorsitzende der SPD im Gemeinderat Helmut Treutlein im Namen der ganzen Fraktion. "Es ist nicht länger verantwortbar, dass das erfolgreiche Theater unter Bedingungen spielt, die problematisch sind und einen erfolgreichen Spielbetrieb gefährden."

    Deshalb fordert die SPD-Fraktion,  dass die notwendigen Maßnahmen zur Bestandssicherung der Tonne am Standort Planie 22 schnellstmöglich umgesetzt werden.

    "Es ist wichtig, auf Dauer alle Auflagen für den Betrieb zu erfüllen" so der stellv. Vorsitzende Jo Schempp. Dazu gehört auch, Fluchtwege ausgebaut, der Brandschutz gewährleistet wird und die Heizung endlich saniert wird. "Die Zustände im baulichen Bereich werden andauernd schwieriger," weiß der stellv. Fraktionsvorsitzende Sebastian Weigle. Aus allen Gesprächen mit den Machern des Theaters „Die Tonne“ hat die SPD mitgenommen, dass es für das Theaters mit der immer schlechter werdenden Infrastruktur zunehmend schwieriger wird, einen uneingeschränkten Spielbetrieb zu betreiben.

    "Die Geschichte der Tonne ist eine unglaubliche Erfolgsgeschichte" so Ulrich Lukaszewitz, der die Geschichte der Tonne aus jahrzehntelanger Arbeit im Rat begleitet hat. "Diese muss jetzt weiter fortgesetzt werden. Dazu braucht es Bewegung".

    Die ineffektive verschwenderische Heizung ist so alt, dass zu befürchten ist, dass sie total ausfällt. Eine Reparatur ist mangels Ersatzteilen nicht möglich. Deshalb verlangt die SPD von der Stadtverwaltung schnellstmöglich ein Konzept zur Bestandssicherung. “Jetzt handeln heißt das Motto”, so Birgit Greineck (Stadträtin und Mitglied im Verwaltungsrat des Theaters) und Sebastian Weigle unisono. Eine schnelle Realisierung sei möglich, wenn zur Finanzierung die Stadthallenrücklage herangezogen wird. Diese Zweckbestimmung sei durch den Bürgerentscheid geklärt und abgedeckt.

    “Diese Maßnahmen sind eine gute Grundlage, um die weiteren Überlegungen zur Verwendung der Planie 22 und die noch offenen Fragen  dann ohne Zeitdruck zu klären”, so Treutlein, “sie dulden jedoch keinen Aufschub.”

    Der Antrag der SPD zur Bestandssicherung