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Städtisches Kinderhaus Kinder- und Familienzentrum Ringelbach

Andersenweg 4
72762 Reutlingen
Telefon:
07121 / 25557

Leitung:

Christine Lutz

Bezirk 2 - Pomologie/Ringelbach

Gruppen: 6
Anzahl der Plätze: 106
Träger: Stadt Reutlingen
Bezirksleitung: Angelika Braig



Öffnungszeiten:

Verlängerte Öffnungszeiten
07:00 Uhr bis 13:00 Uhr
oder
07:30 Uhr bis 13:30 Uhr

Ganztagesbetreuung 8 Stunden
07:00 Uhr bis 15:00 Uhr
oder
08:00 Uhr bis 16:00 Uhr

Ganztagesbetreuung 10 Stunden
07:00 Uhr bis 17:00 UIhr


Schließzeiten:

Das KInderhaus ist an 30 Tagen im Jahr geschlossen.

Kinder- und Familienzentrum

Kinderkrippe BruderhausDiakonie
Familienbildung und -beratung

städtisches Kinderhaus

Alter der Kinder

Ab 3 Jahren bis zum Schuleintritt.

Kontaktzeit für interessierte, neue Familien mit der Möglichkeit für Rückfragen zu Organisation und Konzeption und bei Bedarf einer Hausbesichtigung, jeden ersten Montag im Monat von 14:00 Uhr - 16:00 Uhr.

Betreuungszeiten und Anzahl der Plätze

Im städtischen Kinderhaus gibt es 106 Plätze für Kinder ab 3 Jahren bis zum Schuleintritt.
Davon werden 66 Plätze mit dem Betreuungsbaustein Verlängerte Öffnungszeit geführt, mit der Wahlmöglichkeit zwischen den Zeitfenstern 7:00 Uhr bis 13:00 Uhr oder 07:30 Uhr bis 13:30 Uhr.
  • 40 Plätze stehen in der Ganztagesbetreuung zur Verfügung.
  • Der Betreuungsbaustein Ganztagesbetreuung 8 Stunden (am Stück) umfasst den zeitlichen Rahmen von 07:00 Uhr bis 15:00 Uhr oder von 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr.
  • Der Betreuungsbaustein Ganztagesbaustein 10 Stunden (am Stück) von 07:00 Uhr  – 17:00 Uhr.
Zum Betreuungsbaustein „Verlängerte Öffnungszeit“  gehören ein Frühstück und ein Obst- und Gemüse- Imbiss zur Mittagszeit.

Zu beiden Ganztagesbausteinen gehören ein Frühstück, ein warmes Mittagessen und ein Nachmittagssnack.


Anmeldeverfahren

Anmeldung über die AnKeR



Konzeptionelle Grundhaltung im städtischen Kinderhaus

Herz des Familienzentrums ist die Kindertagesbetreuung. Wichtig ist es uns, eine Atmosphäre zu gestalten, in der Kinder sich wohlfühlen. Wir bereiten unsere Räume für Bewegung, Rollenspiel, Bauen und kreatives Gestalten so vor, dass eine für Kinder inspirierende Umgebung entsteht, in der sie selbsttätig sein und sich ausprobieren können. Wir begleiten sie bei ihren Lernprozessen aufmerksam und respektvoll, und geben ihnen neue Impulse, die sie zu selbstbestimmtem Lernen anregen.

Konzeption KiFaZ_Stand Mai 2019


Tagesablauf

Das städtische Kinderhaus wird im Grundsatz nach den Prinzipien der „offenen Arbeit“ geführt.
Das bedeutet, wir bereiten Funktionsbereiche - wie zum Beispiel den Kreativbereich, den Baubereich, den Bewegungsraum, den Rollenspielbereich, die Bibliothek - so vor, dass eine für die Kinder inspirierende Umgebung entsteht, in der sie selbsttätig sein und sich ausprobieren können. Im Freispiel bewegen sich die Kinder selbstständig in und zwischen den Funktionsbereichen, entsprechend ihrer momentanen Interessenslage  und der Wahl ihrer Spielpartner.

Im städtischen Kinderhaus werden die Kinder - zusätzlich zu diesen offenen Aspekten - altershomogenen Bezugsgruppen zugeteilt. Jede Bezugsgruppe umfasst  6 bis 10 Kinder und wird von einer Bezugserzieherin betreut geführt.

Nach der Freispielzeit und einer anschließenden Frischluftpause treffen sich die Bezugskinder mit ihrer Erzieherin für einen Zeitraum von 30 bis 60 Minuten (je nach Alter der Kinder) in dieser Kleingruppe zum sogenannten Bezugsgruppentreffen. In diesem Zeitraum werden (ausgehend von den Interessen und Bedürfnissen der Kinder) gezielte und angeleitete pädagogische Angebote durchgeführt.

Auch die Essenssituation im städtischen Kinderhaus wird nach zwei verschiedenen Grundstrukturen gestaltet. Während der Freispielphase können die Kinder den Zeitpunkt ihres Frühstücks selber bestimmen, während das Mittagessen in gemeinsamer Runde stattfindet.


Erziehungspartnerschaft

„Eltern sind die wichtigsten Beziehungspersonen ihrer Kinder. Daraus ergibt sich notwendigerweise eine enge Zusammenarbeit aller Beteiligten.“
(aus den Leitsätzen zur Erziehungspartnerschaft der Stadt Reutlingen)

In einem aufwändig angelegten Prozess hat die Stadt Reutlingen im Jahr 2009 in enger Zusammenarbeit mit Eltern, Erzieherinnen und Trägervertretern die Leitsätze zur Erziehungspartnerschaft entwickelt. Mit diesen setzen wir uns aktiv auseinander und arbeiten an deren Umsetzung.

So orientieren wir uns an den Lebenslagen der Kinder und ihrer Familien und stimmen pädagogische Impulse darauf ab. In einer Atmosphäre gegenseitiger Wertschätzung bringen wir unsere Fähigkeiten zum Wohle der Kinder ein.
Gemeinsam mit den Eltern gestalten wir die Eingewöhnung der Kinder (siehe Standards der individuellen Eingewöhnung von Kindern der Stadt Reutlingen).  Wir schaffen Gelegenheiten für Tür- und Angelgespräche und bieten den Eltern an, aktiv am Alltag der Tageseinrichtung teilzunehmen.

Umgesetzt wird diese Zusammenarbeit durch
  • Aufnahmegespräche
  • Eingewöhnungsgespräche
  • Jährliche Entwicklungsgespräche
  • Vereinbarung von Beratungsgesprächen
  • Unterstützung bei der Umsetzung zusätzlicher Fördermaßnahmen für ihr Kind
  • Einen Elternabend zu Beginn des Kindergartenjahres
  • Regelmäßige Elternbeiratssitzungen
  • Gemeinsame Feste
  • Informationen durch Elternbriefe und Infowand
Darüber hinaus können Sie jederzeit zu uns kommen um Anliegen und Wünsche zu formulieren  oder um einen Gesprächstermin zu vereinbaren.
 
Wir sorgen für Begegnungsmöglichkeiten von Familien untereinander und zwischen Erzieherinnen und Familien zum Austausch und zur gegenseitigen Unterstützung und Stärkung im Alltag.
 
Wir beobachten, dokumentieren und begleiten die Bildungsprozesse der Kinder mit den Instrumenten „Bildungs- und Lerngeschichten“ und „Grenzsteine der Entwicklung“. Auch diese Strukturen nutzen wir, um im Rahmen der Erziehungspartnerschaft die Bildungsprozesse der Kinder gemeinsam zu begleiten und zu stärken.

Stadt Reutlingen

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