Stadtteil Altenburg
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Historisches

Altenburg auf dessen Markung bereits für 914 eine Burg erwähnt ist, gehörte zum achalmischen Herrschaftsgebiet und wurde von den Grafen Kuno und Liutold dem 1089 gegründeten Kloster Zwiefalten als Grundausstattung übereignet. Das Kloster blieb bis ins 18. Jahrhundert fast der einzige Grundherr.

Möglicherweise sind bereits im 13. oder 14. Jahrhundert herrschaftliche Rechte an Württemberg gefallen. Im 15. Jahrhundert war das Reutlinger Patriziergeschlecht Teufel im Besitz des Ortes, den Hans Teufel 1444 zusammen mit Degerschlacht, Rommelsbach und Sickenhausen an Graf Ludwig von Württemberg verkaufte.

Ab da war Altenburg dem Amt bzw. Oberamt Tübingen eingegliedert, 1938 kam es zum Kreis Reutlingen.
Mit Wirkung vom 1. Januar 1972 erfolgte die Eingemeindung nach Reutlingen. 


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