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Meldung

ENTWARNUNG! Kein Bombenfund


Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten

Über 750 Personen waren heute im Einsatz, um im Notfall bei einer möglichen Entschärfung eines Blindgängers aus dem zweiten Weltkrieg schnell vor Ort zu sein. "Sicherheit war oberstes Gebot" so Erste Bürgermeisterin Ulrike Hotz, die sich sehr erleichtert zeigte, dass es sich um keinen Blindgänger handelte. Für den reibungslosen Ablauf und die gute Zusammenarbeit bedankte sie sich im Namen der Stadt bei allen Beteiligten: bei der Polizei, bei allen Abteilungen der Reutlinger Feuerwehr, beim DRK, beim Technischen Hilfswerk, bei den Mitarbeitern der Stadtverwaltung und der FairEnergie, bei der RSV, bei der Telekom und bei der Deutschen Bahn AG. Einen ganz besonderen Dank richtete sie an die Firma Geomer, die Firma Brodbeck und an die Spezialisten vom Kampfmittelbeseitigungsdienstes für die schweißtreibende Arbeit in der Baugrube. Den Dank sprach sie auch an die betroffene Bürgerschaft aus für ihr großes Verständnis.

++ Stand 11 Uhr:
Der Verwaltungsstab der Stadt Reutlingen informiert. 

In der Reutlinger Innenstadt wurde an der Baustelle Karl-/Bismarckstraße keine Bombe gefunden. Eine Evakuierung der Bevölkerung entfällt. 

Die Firma GEOMER und der Kampfmittelbeseitigungsdienst Baden-Württemberg haben Entwarnung gegeben, nachdem keine Weltkriegsbombe gefunden wurde. Das Baufeld war messtechnisch sehr kompliziert. Der Öltank und der eingebaute Schacht für die Leitungen der Telekom haben offensichtlich die Gründe für den Ausschlag bei den Messungen geliefert. 

Wir bitten um Verständnis und wünschen allen Betroffenen Bürgerinnen und Bürgern einen schönen Sonntag. 

Der Verwaltungsstab bedankt sich bei allen Beteiligten für ihren Einsatz.


++ Stand 10 Uhr:
Die Leitungen der Telekom liegen in sogenannten Kabelformsteinen, die jetzt von Hand abgeschlagen werden, damit die Leitungen frei liegen. Erst dann kann weiter gegraben werden. 

Die Leitungen der Telekom werden frei gelegt.

++ Stand 9.30 Uhr:
Es sind weitere umfangreiche Sicherungsmaßnahmen notwendig. Deshalb verzögern sich die Grabungen. Über dem möglichen Fundort eines Blindgängers verläuft ein Schacht der Telekom. Damit weiter ausgegraben werden kann, wird dieser Schacht jetzt mit Stahlträgern gesichert.

++ Stand 9 Uhr:
Bei den Grabungen musste ein Öltank gesichert werden, deshalb kommt es zu Verzögerungen. 

++ Stand 6.30 Uhr:
Spezialisten der Firma Geomer haben begonnen den metallenen Gegenstand in der Karlstraße / Ecke Bismarckstraße, der in rund vier Metern Tiefe liegt, freizulegen. Schicht für Schicht wird jetzt das Erdreich abgetragen. Erst nach Freilegung kann man mit Gewissheit sagen, ob es sich um einen Blindgänger aus dem zweiten Weltkrieg handelt oder nicht.


Spezialisten der Firma Geomer haben begonnen den metallenen Gegenstand in der Karlstraße/Ecke Bismarckstraße, der in rund vier Metern Tiefe liegt, freizulegen
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