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Meldung

Fasnet 2010


Plakat Jugendschutzaktion bei der Fasnet 2010 Mit Plakaten, auf denen eine Hexe ihre Grimassen zieht, bekennen sich die Veranstalter mit der eindeutigen Aussage „Jugendschutz – wir sind dabei“ öffentlich zur Einhaltung der Jugendschutzbestimmungen.

Mit dieser vom Förderverein für Kriminal- und Verkehrsprävention im Landkreis Reutlingen e.V. und der landesweiten Präventionsaktion „Bleib klar“ geförderten Kampagne wird die seit vielen Jahren praktizierte Zusammenarbeit zwischen den Festveranstaltern und der Polizei im Landkreis fortgeführt. In einem Treffen im November 2009 beschlossen die beteiligten Vereine, an den tollen Tagen nicht nur wie bisher auf den Jugendschutz zu achten, sondern dies den Besuchern auch eindeutig zu zeigen. Mit den Plakaten, die schon im Eingangsbereich der Hallen aufgehängt werden, wird signalisiert, dass Jugendliche erst ab 16 Jahren und dann auch nur bis Mitternacht Zutritt zu der Tanzveranstaltung haben. Die Frage, wer was trinken darf, ist auch eindeutig geregelt:
Unter 16 Jahren ist Alkohol tabu. Zwischen 16 und 18 Jahren darf zwar Sekt, Wein oder Bier getrunken werden, der Ausschank von Schnaps und anderen branntweinhaltigen Getränken - auch Mixgetränken - ist aber generell nur an Volljährige erlaubt.

Die Polizei unterstützt die Veranstalter durch Kontrollen und Präsenz, die für jeden erkennbar in Uniform aber auch verdeckt in Zivil durchgeführt werden. Im Vorfeld eines Festes beraten die Beamten der Prävention - übrigens nicht nur zur närrischen Zeit - die Organisatoren eines Festes gerne. Wertvolle Ratschläge erhalten interessierte Festveranstalter unter Telefon 07121/942-1700 oder 1701.

Mit vermehrten Kontrollen will die Polizei außerdem auch in diesem Jahr in der närrischen Zeit für mehr Sicherheit auf den Straßen sorgen. Diejenigen, die aufgrund ihres Alkoholkonsums für sich und andere am Steuer eine Gefahr darstellen, müssen damit rechnen, aus dem Verkehr gezogen zu werden. Sich dabei auf die 0,5 Promille-Grenze zu verlassen, ist trügerisch, denn schon darunter kann man nicht mehr fahrtüchtig sein, mit dem Gesetz in Konflikt kommen und den Führerschein verlieren.
Für junge Fahrer gilt übrigens während der gesamten Probezeit die absolute Null-Promille-Grenze. Am besten ist es für alle, das Auto gar nicht erst mitzunehmen. Wenn es nicht anders geht, sollte schon auf der Hinfahrt eindeutig verabredet werden, wer zurück fährt und wirklich nüchtern bleibt. So steht einem ungetrübten Feiern nichts mehr im Weg und es gibt keinen vorzeitigen, persönlichen Aschermittwoch.

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