Stadtteil Oferdingen
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Historisches

Der Ortsname mit der Endung "-ingen" spricht dafür, dass die Siedlung zu den ältesten alemannischen Niederlassungen gehörte. Erstmals ist Oferdingen (Onfridinga) in einer Chronik zum Jahr 914 erwähnt. Schenkungen der halben Kirche und anderer Besitzungen im Ort im Zusammenhang mit der Stiftung des Klosters Zwiefalten deuten darauf hin, dass Oferdingen zum achalmischen Herrschaftsgebiet zählte.

Später geriet das Dorf in die Herrschaftssphäre der Pfalzgrafen von Tübingen und kam 1342 zusammen mit der Pfalzgrafschat an Württemberg. Verwaltungsmäßig war die Gemeinde über Jahrhunderte dem Amt bzw. Oberamt Tübingen zugeordnet und bildete gemeinsam mit den Nachbarorten Altenburg, Degerschlacht, Rommelsbach und Sickenhausen das sogenannte Tübinger Unteramt.

1938 ist Oferdingen zum Landkreis Reutlingen gekommen. Am 1. Januar 1971 schloss sich die Gemeinde der Stadt Reutlingen an.


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