Zusammenfassung der öffentlichen Bezirksgemeinderatssitzung Ohmenhausen am 30.09.2009

Öffentliche Sitzung des Bezirksgemeinderat Ohmenhausen
am Mittwoch, 30. September 2009, 19.30 Uhr
im Rathaus Ohmenhausen, Auf der Lind 12
Vorsitz: Heide Schnitzer

1. Wahl des Bezirksgemeinderats der die Verpflichtung der Bezirksbürgermeisterin vornimmt gemäß § 42 Abs. 6 Gem0

erledigt

2. Verpflichtung der Bezirksbürgermeisterin gemäß § 42 Abs. 6 Gem0

erledigt

3. Mitteilungen

Kenntnisnahme

4. Vorstellung des Gutachtens zum Gebäude Gomaringer Straße 8 durch Herrn Walter von der GWGKenntnisnahme und Beschlussfassung


5. Weihnachtsbaum in Ohmenhausen, Bericht von Feuerwehrkommandant MaierKenntnisnahme und Beschlussfassung


6. Anfragen, Anträge

Fehlanzeige

Beschlüsse im Wortlaut:

TOP 4 - Vorstellung des Gutachtens zum Gebäude Gomaringer Str. 8:

„Entsprechend dem Gesellschaftsvertrag der GWG vom 21.11.2001:
....§ 2 Zweck und Gegenstand der Gesellschaft
Punkt 2: die

kommunale Siedlungspolitik und Maßnahmen der Infrastruktur

zu unterstützen
Punkt 3:

städtebauliche Entwicklungs- und Sanierungsmaßnahmen

durchzuführen fordert der Bezirksgemeinderat die GWG auf, das Gebäude Gomaringerstraße 8 zu erhalten und ein Sanierungskonzept vorzulegen, das eine öffentliche Nutzung mindestens für Vereinsräume und einen Veranstaltungsraum im Dachgeschoss ermöglicht.
Das Konzept soll in Abstimmung mit dem Bezirksgemeinderat erstellt werden, als Grundlage sind die Original-Baupläne heranzuziehen.
Die Sanierung soll in einfachem Standard (keine Luxussausstattung) durchgeführt werden und es soll geprüft werden, ob einzelne Bauabschnitte möglich sind. Weiterhin soll geprüft und geklärt werden, ob die Bürgerschaft am Innenausbau beteiligt werden kann.“

Dem Antrag wurde einstimmig zugestimmt.

TOP 5 - Weihnachtsbaum in Ohmenhausen:

„Die Verwaltung wird gebeten, den ehrenamtlich Tätigen Feuerwehrleuten von der freiwilligen Feuerwehr Ohmenhausen dieses Jahr und in den Folgenden zu ermöglichen einen Weihnachtsbaum in Ohmenhausen aufzustellen, ohne dass ein hierfür ein externes Gerät (Kranwagen oder Ähnliches) angemietet bzw. ein städtisches Fahrzeug kostenpflichtig ausgeliehen werden muss“

Dem Antrag wurde einstimmig zugestimmt.
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