Luftbild Gelände Christophstraße / Storlachstraße
Bild ehemaliges Bauhofgelände an der Christophstraße

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Kristina Hinds
Projektleiterin
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Zwischen Christophstraße und Storlachstraße

Reutlingen wächst dynamisch und zählt heute knapp 116.000 Einwohner. Der Stadt ist es deshalb ein großes Anliegen, die bedarfsorientierte Wohnraumversorgung für Menschen in Reutlingen in allen Lebenslagen auch in Zukunft sicherzustellen. Es gilt, Wohnraum für alle Bevölkerungsgruppen, insbesondere preiswertes Wohneigentum, preiswerte und öffentlich geförderte Mietwohnungen zu schaffen.
 
Beim diesem Projekt handelt es sich um eine Fläche, die im Eigentum der Stadt ist. Unter anderem wurde sie vom Bauhof genutzt. Immer wieder gab es Ansätze die Fläche zu entwickeln. Nun ist es, mit der tatkräftigen Arbeit des Amts für Stadtentwicklung und Vermessung gelungen, einen Grundstein für eine weitere Entwicklung in Reutlingen zu legen. Die Durchführung der konkurrierenden Planungsstudie für die Fläche zwischen Christophstraße und Storlachstraße wurde letztes Jahr vom Gemeinderat beschlossen.
 
Anlass und Zweck der Planung war es städtebauliche Ideen zu entwickeln, die die Gemengelage zwischen Wohnen und Gewerbe auflösen. Mit dem wettbewerblichen Verfahren sollte eine flexible und zukunftsfähige Baustruktur mit hoher Qualität gefunden und einen städtebaulichen Übergang zwischen den unterschiedlichen Nutzungen hergestellt werden. Außerdem möchte die Stadtverwaltung hier die Möglichkeit schaffen, Grundstücke für Bauherrengemeinschaften zu bilden und im Rahmen einer Konzeptvergabe an diese zu veräußern. Dabei steht im Vordergrund, dass sowohl gemeinschaftlich geplant, gebaut und gewohnt wird. Positive Effekte können sich nicht nur in einer höheren Akzeptanz der Bauprojekte in der unmittelbaren Nachbarschaft, einer stärkeren Eingebundenheit in das Stadtgefüge, einer entspannenden Wirkung auf den Wohnungsmarkt oder einer vielfältigen Architektur ablesen lassen, sondern auch an der hohen Identifikation der Mitglieder einer Baugemeinschaft mit ihrer gebauten Wohn- und Lebenswelt.        
 
Im Dezember letzten Jahres wurden daher fünf Büros eingeladen an der konkurrierenden Planungsstudie teilzunehmen. Die Ergebnisse der Ausarbeitungen können Sie hier oder im Foyer des Rathauses ansehen.


1. Preis:          SCHWILLE Architektenpartnerschaft, Reutlingen
                            frei raum concept sinz-beerstecher+böpple, Rottenburg a. N.


Der Entwurf erzeugt einen Ort mit urbanen Merkmalen und eigener Prägung: Das neue Quartier fügt sich in baulicher Dichte und durch seine Freiräume harmonisch in den bestehenden städtebaulichen Kontext ein.
 
Als aktiven Verbindungsraum zwischen bestehendem und neuem Stadtviertel definieren die Verfasser die Christophstraße. Zwischen zwei richtig positionierten Plätzen, die den Straßenraum aufweiten, wird eine Shared-Space Fläche unter Alleebäumen angeboten. Zusammen mit den gewerblichen Nutzungen im Erdgeschoss bietet diese Planung die Chance, die Christophstraße zum Rückgrat des gesamten Stadtteils zu machen und diesem eine Mitte zu geben. 
 
Die neue zentrale Funktion der Christophstraße wird zusätzlich verstärkt durch die angelagerten multifunktionalen Nutzungen und Mobilitätsangebote. Die Plätze nehmen dabei die bestehenden Straßen aus dem Stadtteil Storlach geschickt auf, bilden gleichzeitig die Entrees in das neue Quartier. Hier entstehen öffentliche Räume mit Verbindungsfunktion, gutem Zuschnitt und aktiven Rändern.
 
Der nördliche Platz vereinigt überzeugend das neue Quartier mit dem Kinder- und Familienzentrum. Ideal für Fußgänger und Radfahrer ist die neue Querverbindung, die diesen Platz durch eine kleine Grünanlage entlang der Wohnanlage für geflüchtete Menschen mit der Storlachstraße verknüpft. Der südliche Platzraum setzt das Gebäude Christophstraße 11 mit seiner historisierenden Fassade gekonnt in Szene und macht es mit der Nutzung als Stadtteilkaffee zur Mitte des Platzes.
 
Leider sind die Erdgeschosse am südlichen Platz und entlang der Christophstraße nicht alle für eine gewerbliche Nutzung vorgesehen. Für die zentrale Funktion der Christophstraße als neues Rückgrat des Stadtteils bleibt hier eine Chance ungenutzt.
 
Architektonische Vielfalt wird durch fünf unterschiedliche Gebäudetypologien erreicht. Es werden Häuser mit 6 bis 38 Wohnungen für Bewohner in allen Lebenslagen nachgewiesen. Mit geschickter Anordnung werden drei Hofräume formuliert, die den Bewohnern als Orte der Begegnung dienen und damit Nachbarschaft und Integration fördern. Auch die Idee, Gemeinschaftsterrassen auf den abgesetzten 3- bzw. 4-geschossigen Teilflächen anzulegen, wird die Wohngemeinschaft stärken.
 
Die feinfühlige Gruppierung der Gebäudetypen sorgt dafür, dass an jedem Hofraum und jedem Platz unterschiedliche Wohnformen entstehen können: Passend für Baugemeinschaften, kleinere und größere Investoren. Damit wird dem Projekt eine exzellente Grundlage für eine gute und nachhaltige soziale Durchmischung mitgegeben. Bis zu 13 Parzellen können perfekt im Sinne der Reutlinger Wohnbauflächenoffensive umgesetzt werden.
 
Gestützt auf das Mobilitätskonzept, das auf Sharing und den Umweltverbund setzt (u.a. über 400 Fahrradabstellplätze) reduzieren der Verfasser den Stellplatzschlüssel auf 0,7. Hierdurch wird weniger Fläche unterbaut, was die Bepflanzung mit großen Bäumen und die Versickerung des auf den Grundstücken anfallenden Niederschlagswassers ermöglicht. In Hinblick auf die steigenden Temperaturen durch den Klimawandel sind beide Aspekte positiv zu bewerten: sorgen sie doch, zusammen mit der extensiven Dachbegrünung, für ein kühleres Mikroklima und damit für mehr Wohnqualität im Quartier.
 
Trotz der Reduzierung des Stellplatzschlüssels auf 0,7 sind die drei Hofräume nicht unerheblich von Tiefgaragen unterbaut. Hier hätten die Verfasser mutiger sein können: Die Reutlinger Wohnbauflächenoffensive lässt einer Reduzierung auf bis zu 0,4 zu.
 
Bezüglich des Klimawandels muss auch festgehalten werden, dass die Arbeit leider keine Aussagen zu einem Energiekonzept enthält.
 
Hauptelement der Freiraumgestaltung ist ein von Norden nach Süden verlaufendes grünes Band mit integriertem Weg. Zusammen mit der oben genannten Querverbindung und den Wegen durch das neue Quartier führt dieser Ansatz zu einer vollständigen Durchwegbarkeit des Blockinnern für Fußgänger und Radfahrer abseits der Straßen – ein gutes Angebot.
 
Das grüne Band funktioniert gleichzeitig als Sichtschutz gegen die Rückseiten der bestehenden Industriegebäude, ohne hier nachhaltig zu trennen. So können sich neue gewerbliche genutzte Gebäude künftig gut zum Grünzug hin öffnen, was eine besondere Lagegunst bedeutet. Das Grün dient zudem als weitere Retentionsfläche, damit soll die Einleitung von Niederschlagswasser in die Kanalisation vollständig ausgeschlossen werden.
 
Insgesamt erfüllt die Arbeit fast vollständig die umfangreiche und komplexe Aufgabenstellung mit ihren unterschiedlichen Perspektiven. Die Planung wurde mit bemerkenswerter Sorgfalt bearbeitet und zeichnet sich durch städtebauliche Präzision, Quartiersatmosphäre und typologische Vielfalt aus.

3. Preis:          WICK + PARTNER, Architekten Stadtplaner, Stuttgart
                            g2-Landschaftsarchitekten, Stuttgart


Ziel der Verfasser ist es, ein Quartier zu entwickeln, das zwischen der östlich anschließenden Wohnsiedlung ‚Voller Brunnen‘ und dem westlich gelegenen Gewerbegebiet an der Storlachstraße vermittelt.
 
Mit der Kombination aus Punkthäusern, Mehrspännern und Zeilen-/Winkelbauten gelingt eine städtebauliche Konfiguration, die hohe freiräumliche Qualitäten ermöglicht.
Die Wohnungsgrundrisse sind klar angelegt, die Räume gut belichtet. Die durchschnittliche Wohnungsgröße ist gemessen am Ziel, möglichst günstigen Wohnraum zu schaffen, relativ hoch.
 
Steinerne Plätze stehen für öffentliches Leben, Kommunikation und Beziehungen auch über die Gebietsgrenzen hinaus. Die Konzentration der gewerblichen Nutzungen in den Erdgeschosszonen der angrenzenden Gebäude bedeutet eine klare Schwerpunktbildung und stärkt dieses Prinzip der Öffentlichkeit.
 
Grüne Gartenhöfe ergänzen als weichere Elemente das System und fördern das kommunikative nachbarschaftliche Leben innerhalb des neuen Quartiers.
Zusammen mit den steinernen Plätzen bilden sie abwechslungsreiche Raumfolgen,
Orte für Spiel und Bewegung, ebenso wie für Ruhe und Aufenthalt. Private Freiflächen sind vergleichsweise großzügig dimensioniert.
 
Die Grünverbindung mit Fußweg entlang der angrenzenden Gewerbebauten wird begrüßt, die vorgeschlagene Fortsetzung des Weges bis zur Sondelfinger Straße wäre wünschenswert. Retentionsflächen und Spielbereiche sind noch wenig differenziert.
Die Anordnung zweier Tiefgaragen mit ihren Erschließungen von der Christophstraße ist schlüssig. Positiv wird gesehen, dass wesentliche Bereiche im Freiraum nicht unterbaut sind – so ist auch die Entwicklung großkroniger Bäume möglich. Kritisch hinterfragt wird das System der Doppelparker.
 
Ebenerdige öffentliche Stellplätze sind v.a. im Straßenraum vorgesehen; das neue Quartier bleibt oberirdisch weitgehend autofrei. Die Konzentration der Stellplätze am KiFaZ wird kritisch beurteilt – als Auftakt für das Quartier und Einführung in die neue grüne Fußwegeverbindung zur Storlachstraße wäre hier auch eine großzügigere Aufweitung vorstellbar. Fahrradabstellplätze finden sich in den Erdgeschossen der Gebäude. Ob ihre Anzahl für die Quartiersbewohner ausreicht, bleibt offen.
 
Insgesamt beeindruckt die Arbeit mit ihrer sehr sensiblen Reaktion auf die benachbarte Wohnsiedlung. Angesichts der massiven westlichen Gewerbestrukturen und vor dem Hintergrund einer Innenentwicklung mit angemessener Flächenausnutzung wäre aber an diesem Ort eine höhere Dichte anzustreben.

3. Preis:          SCHADEN I HAUSSER, Architekten, Stuttgart
                            Fromm Landschaftsarchitekten, Dettenhausen


Der Entwurf nimmt überzeugend Maßstab und Körnung der Wohnsiedlung „Voller Brunnen“ entlang der Christophstraße auf und entwickelt ein gemischt genutztes und kompaktes Quartier, das sich in drei Wohnhöfe mit einer harmonisch gefügten drei- bis sechsgeschossigen Bebauung gliedert.
 
Ein Quartiersplatz um das bestehende Verwaltungsgebäude bietet einen zentralen öffentlichen Raum, der auf angemessene Art und Weise Alt und Neu verbindet. Am Übergang zum benachbarten Gewerbe im Südwesten wird eine Grüne Fuge mit Schienenweg vorgeschlagen, die gleichzeitig als Retentionsbereich für das schlüssig entwickelte Regenwasserkonzept dient. Die stark ausgeprägte öffentliche Durchwegung der Wohnhöfe wird kontrovers diskutiert. Bei einigen der dargestellten privaten Gartenzonen wird die Nutzbarkeit bezweifelt.
 
Gewerbeflächen in den Erdgeschossen entlang der Christophstraße und in zwei Gebäuden am Quartiersplatz stellen in Art und Umfang eine gelungene Umsetzung der geforderten Nutzungsmischung dar. Das Wohnungsangebot wird sowohl vom Umfang als auch von der Typenvielfalt positiv gesehen, allerdings werden bei einigen Haustypen Mängel hinsichtlich der Wohnungsorientierung festgestellt.
 
Die Tiefgarage bietet ausreichend Stellplätze, stellt allerdings auch eine nahezu vollständige Unterbauung des Plangebiets dar. Die daraus resultierenden Einschränkungen für die Freiraumgestaltung und Bepflanzung von Höfen und Gärten sowie die Ausbildung nur einer Zufahrt werden als ungünstig bewertet.
 
Insgesamt bietet der Entwurf eine gelungene städtebauliche Einbindung und überzeugende Vorschläge zur Nutzungsmischung, weist aber auch unübersehbare Mängel hinsichtlich Freiraumqualität und Erschließung auf.


Anerkennung:          AllesWirdGut Architektur, München
                                          clubL94 Landschaftsarchitekten, Köln


Aufgrund einer übergeordneten Analyse der Stadt Reutlingen entwickeln die Projektverfassenden einen mutigen Entwurf. Die städtebauliche Hauptidee ist die Einbindung des neuen Wohnquartiers in einen durchgehenden Landschaftsraum, der ein grünes Band von Norden nach Süden über die Stadt legt. Die Verfasser nennen es die „grüne Saite“ durch die Stadt. Mit dieser Idee versuchen sie, das neue Quartier einerseits mit der City Nord und der Innenstadt, andererseits mit dem Storlachpark im Norden zu verbinden. Leider funktioniert diese Vision im Bereich der Sondelfinger Straße aus Platzgründen nicht.
 
Mit ihrer Maßstäblichkeit und Körnung beziehen sich die geplanten Neubauten eindeutig auf die benachbarten Gewerbebauten im Westen des Planungsperimeters. Dies mit der Konsequenz, dass zu den östlich liegenden Wohnbauten ein markanter Maßstabssprung entsteht. Dieser Bruch wird mit der zusätzlichen Höhenentwicklung gefördert. Die Entwurfsidee, mit dem südlichen Kopfbau beim Güterbahnhof einen zehngeschossigen Merkpunkt zu setzen, unterstreicht die Absicht, an diesem Ort ein urbanes Quartier entstehen zu lassen. Es stellt sich aber die grundsätzliche Frage, ob dieses Hochhaus an dieser Stelle zusammen mit der vorgeschlagenen hohen Dichte richtig ist.
 
Dieser Beitrag wird in der Jury kontrovers diskutiert. Vor allem stellt sich die Frage nach dem Mehrwert einer solchen hohen Dichte für die unmittelbare Nachbarschaft, aber auch für die ganze Stadt.
 
Der Entwurf ist in sich schlüssig und konsequent durchdacht. Nicht folgen kann die Jury der These, dass diese Vision des urbanen Wohnens und Arbeitens in diesem Umfeld der richtige ortsbauliche Lösungsansatz ist. Das Preisgericht würdigt den mutigen und vielschichtigen Entwurf, der dazu beiträgt, die anderen Beiträge kritisch zu würdigen bzw. deren städtebaulichen, architektonischen und freiräumlichen Qualitäten zu schärfen.

Ohne Platzierung:          PLAN 7 Architekten, Stuttgart
                                                   Glück Landschaftsarchitektur, Stuttgart


Das städtebauliche Konzept der Arbeit 1004 beruht auf einer linearen Bebauung mit fünf, zum Teil abgestuften Neubauten und dem Bestandsgebäude an der Christophstraße.
Die Höhenentwicklung ist mit zwei bis drei Regelgeschossen moderat und passt sich in die umgebende Bebauung ein. Anschließend wechseln sich im südwestlichen Bereich, zwischen der Bebauung an der Christophstraße und dem landschaftsplanerisch aufgewerteten Entwässerungsgraben, Punkt- und Winkelgebäude ab. Diese rhythmisieren diesen Teil der Bebauung und lassen mit den Unterstellmöglichkeiten für Fahrräder fünf kleinere Hofsituationen entstehen. Das Quartier ist autofrei und sichert für Fußgänger zahlreiche Querverbindungen.
 
Das Mobilitätskonzept stellt eindeutig den Fahrradverkehr in den Vordergrund. Folglich sind auch ausreichend Ladestationen für E-Bikes vorgesehen. Aufgrund dieser Prioritätensetzung ist die Anzahl der PKW-Stellplätze sehr begrenzt. Eine Tiefgarage ist unter zwei westlichen Gebäuden geplant; die Zufahrt erfolgt über die Christophstraße.
 
Das Herz des Entwurfs bildet der Quartiersanger mit dem identitätsstiftenden Bestandsgebäude, das zum Nachbarschaftszentrum umgenutzt werden soll. Die Nutzbarkeit der angebotenen Wohnhöfe wird jedoch durch die Fahrradhäuser stark eingeschränkt.
 
In der Planungsstudie dominiert die Wohnnutzung mit 11.492 qm (Gewerbe 447 qm). Wohnen und Arbeiten bleiben auf das Haus 8, am nördlichen Rand des Planungsgebiets, beschränkt. In diesem Haus wird ein Co-Living/ Co-Working Space vorgeschlagen.
 
Das Wohnungsgemenge weist eine kleinteilige Mischung gebundener und ungebundener Wohnungen auf. Es werden verschiedene „Sonder“-Wohnformen, wie Mehr-Generationen-Wohnen oder Senioren-WG vorgeschlagen. Die Durchschnittsgröße von 83 qm je Wohneinheit ist in einem Gebiet, das bezahlbares Wohnen ermöglichen soll, vergleichsweise hoch.
 
Insgesamt gelingt es den Verfassern nicht, die positiven Entwurfsansätze im Bereich Mobilität und Nachbarschaft in ein schlüssiges und atmosphärisch dichtes Konzept zu übertragen. Als besonders nachteilig wird kritisiert, wie die Fahrradinfrastruktur die Wohnumfeldqualität beeinträchtigt.


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