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Der RegioWIN-Campus ist eröffnet


v.l.n.r.: Thorsten Flink, Peter Wilke, Michael Kleiner, Oberbürgermeisterin Barbara Bosch, Prof. Dr. Hugo Hämmerle, Andreas Möller, Karl-Heinz BovenDas neu entstandene Gebäude in der Aspenhaustraße beherbergt, wie Oberbürgermeisterin Barbara Bosch bei der Begrüßung betonte, "zwei Leuchtturmprojekte, die weit über die Region hinausstrahlen."

Über 20 Millionen Euro sind in das Nanoanalytikzentrum des NMI und die "Flying Labs" der Technologieförderung Reutlingen-Tübingen (TF R-T) geflossen, die im neuen "RegioWIN-Campus" angesiedelt sind. Ein großer Teil der Investitionsmittel stammt aus dem Wettbewerb RegioWIN, der vor fünf Jahren vom Land Baden-Württemberg und der Europäischen Union ausgelobt wurde und Impulse für eine langfristige Regionalentwicklung setzen sollte. RegioWIN ist das Kürzel für das erklärte Ziel, die regionale Wettbewerbsfähigkeit durch Innovation und Nachhaltigkeit zu erhöhen. "Was hier entstanden ist, bringt nicht nur die Region voran, sondern hat auch einen Mehrwehrt für Europa", lobte Leo Maier, Referatsleiter bei der Europäischen Kommission in Brüssel. Und Ministerialdirektor Michael Kleiner ergänzte: "Ein großer Schritt nicht nur für die Region, sondern für den Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg insgesamt."

Das Leuchtturmprojekt Nanoanalytikzentrum des NMI (Naturwissenschaftliches und Medizinisches Institut an der Universität Tübingen) soll, so dessen Initiator Prof. Hugo Hämmerle, "uns mit seinen High-End-Elektronenmikroskopen die Chance geben, in die Champions Leage der Elektronenmikroskopie aufzusteigen." Nanoanalytik spielt heute in vielen Bereichen der Materialforschung eine zentrale Rolle. Sowohl für die industrielle Entwicklung und Verarbeitung neuer Werkstoffe als auch für die Grundlagenforschung ist die Erforschung kleinster Strukturen im Maßstab des millionstel Millimeters heute unverzichtbar.

Das Leuchtturmprojekt "Forschungscampus BiomedTech" der TF R-T führt die beiden Branchen Medizintechnik und Biotechnologie thematisch und räumlich zusammen. Regionale Unternehmen aus diesen Branchen arbeiten hier mit Institutionen der Grundlagen- und angewandten Forschung gemeinsam unter einem Dach. "Wir bewegen uns hier in einer der größten Wachstumsbranchen und in die Arbeitsplätze der Zukunft", unterstrich Barbara Bosch.

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