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Neues Verfahren bei der Anmeldung zur Kinderbetreuung


Sozialamtsleiter Joachim Haas, Sozialbürgermeister Robert Hahn, Karl Glück und Andreas Hirsch - die Abteilungsleiter für die Kindertagesbetreuung "Sie hat sich außerordentlich gut bewährt", sagt Sozialbürgermeister Robert Hahn über "AnKeR", die zentrale Anlaufstelle für die Kindertagesbetreuung in Reutlingen, die 2013 an den Start gegangen ist. Doch nichts ist so gut, dass es nicht noch besser werden kann: Ab sofort präsentiert sich das Anmeldeverfahren für über dreijährige kleine Reutlingerinnen und Reutlinger und deren Eltern mit einigen Neuerungen.

Die entscheidendste Neuerung gleich vorneweg; Ab sofort gibt es einen Stichtag für die verbindliche Vormerkung. Eltern mit Kindern, die bis August 2018 drei Jahre alt oder älter sind, müssen ihren Aufnahmewunsch bis zum 26. Februar 2017 angemeldet haben. Das ist online möglich. Fragen zum Verfahren werden telefonisch unter (07121) 303-5578 oder bei einem persönlichen Besuch im Rathaus, Marktplatz 22, Sozialamt (zweiter Stock) beantwortet. Rund 600 Eltern, deren Kinder bereits vorgemerkt sind, sowie weitere 800 Eltern mit Kindern im entsprechenden Alter sind darüber in den letzten Tagen per Post informiert worden.

"Dieser Stichtag hat den Vorteil, dass wir auf der Grundlage dieser Meldungen eine Aufnahmeplanung für die ganze Stadt, für alle Träger und für das ganze Kindergartenjahr 2017/2018 erstellen können", unterstreicht Sozialamtsleiter Joachim Haas, "ab Mai können wir dann verbindliche Zusagen machen, die Plätze können von den einzelnen Einrichtungen fest vergeben werden." Die Vorteile liegen auf der Hand: Planungssicherheit für die Eltern, also beispielsweise, wenn die Mutter gerne wieder in ihren Job zurückkehren will; Planungssicherheit aber auch für die Kitas, die etwa die Eingewöhnung im Vorfeld mit den Eltern planen können.

Sowohl bei den freien Trägern als auch beim Gesamtelternbeirat Reutlinger Kindergärten und Kindertagesstätten (GERK e. V.) seien die Vorschläge für diese Neuerungen auf fruchtbaren Boden gefallen, betont Haas: "Wir haben die Änderungen mit Trägern und GERK diskutiert, durchdacht, geeint und führen diese stadtweit gemeinsam durch."

Die Stadtverwaltung hält mit der Neuerung ein gutes Planungsinstrument für die künftige Bedarfsplanung in der Hand. Vor dem Hintergrund des starken Bevölkerungswachstums der Stadt und der Notwendigkeit, bis 2020 450 zusätzliche Plätze für die über Dreijährigen zu schaffen, muss die Belegungsplanung möglichst präzise organisiert werden, erläutert Sozialamtsleiter Haas.

AnKeR Logo Mit dem neuen Platzvergabeverfahren wird ein weiteres Kapitel in der Erfolgsgeschichte von "AnkeR" aufgeschlagen, resümiert Bürgermeister Hahn: "Wir sind 2013 mit der Einführung der zentralen Anmeldestelle durchaus ein Wagnis eingegangen." Die Stadt Reutlingen sei einer der ersten Nutzer des Programms "Kita-Data Webhouse" gewesen und habe die Weiterentwicklung mitgestaltet, wovon nun Kommunen in ganz Baden-Württemberg profitieren. Reutlinger Eltern profitierten schon am Tag der Einführung von "AnKeR": "Bis dahin mussten sie die Einrichtungen direkt anlaufen, was oft zu mehreren Anmeldungen und damit zu astronomischen Wartelisten führte", blickt Hahn zurück.
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