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Feuer und Flamme für den Scheibengipfeltunnel


Staatssekretärin Karin Roth besucht Oberbürgermeisterin Barbara Bosch Ganz einfach gewesen sei er nicht gewesen, der Einsatz für den Scheibengipfeltunnel, blickte die parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung beim Kaffee im Büro der Oberbürgermeisterin zurück. Protesten aus den Reihen anderer Bundestagsfraktionen habe sie aber stets entgegen gehalten, wie lange der Tunnel, über den sich die ersten Planer immerhin schon im Jahr 1967 den Kopf zerbrochen haben, bereits auf der Prioritätenliste des Bundes stehe, resümierte Karin Roth.

Vor allem aber habe sie immer wieder darauf hingewiesen, wie wichtig dieses Bauprojekt nicht nur für Reutlingen, sondern für die ganze Region sei. "Darüber hinaus ist er in diesen schwierigen Zeiten aber auch ein Signal für die Wirtschaft und für die Menschen", unterstrich die SPD-Bundestagsabgeordnete, "wir bauen die Straßen für die Zukunft."

Dass der Scheibengipfeltunnel nun tatsächlich gebaut wird, sei aber auch der Reutlinger Oberbürgermeisterin zu verdanken, betonte Karin Roth: "Barbara Bosch war immer Feuer und Flamme für den Tunnel." Aus gutem Grund, unterstrich die Gastgeberin: "Wenn ich durch unsere Stadt fahre, merke ich immer wieder, wie dringend wir diese Entlastung brauchen."

Erst recht in Zeiten, in denen die zunehmende Feinstaubbelastung in aller Munde sei: "Die Menschen in unserer Stadt sollen wieder atmen können." Umso wertvoller die Unterstützung der parlamentarischen Staatssekretärin, bedankte sich Barbara Bosch. Wichtig sei aber auch gewesen, dass die gesamte Region hinter den Reutlingern gestanden habe: "Nicht nur unsere direkten Nachbarn, sondern auch andere Städte und Gemeinden haben uns den Rücken gestärkt."

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