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Friedrich Lists 172. Todestag: Ein Kranz für den großen Reutlinger Sohn


Kranzniederlegung am Friedrich List DenkmalFriedrich List wurde als Sohn des Weißgerbermeisters Johannes List und dessen Ehefrau Maria Magdalena in der freien Reichsstadt Reutlingen geboren. 
Er war einer der bedeutendsten deutschen Wirtschaftstheoretiker des 19. Jahrhunderts sowie Unternehmer und Eisenbahn-Pionier. Als Ökonom war List ein Vorkämpfer für den Deutschen Zollverein und das Eisenbahnwesen. "Der frühere Leiter der Musikschule Hansjörg Hummel hat auf Initiative von Professor Eugen Wendler einen kleinen poetischen Text zu Friedrich List vertont. Im kommenden Jahr wird das Stück in der Stadtbibliothek anlässlich einer Buchpremiere erstmals zu hören sein", so Oberbürgermeisterin Barbara Bosch.
Als Ökonom war List auch ein Vorkämpfer für den Deutschen Zollverein. Vor 175 Jahren ging von List mit dem Zollvereinsblatt eine publizistische Initiative aus, die für einen gemeinsamen Markt in den deutschen Zollvereinsländern warb. Zwei Wochen nach Lists tragischem Tod in Kufstein war im Zollvereinsblatt auf der Titelseite eine kurze Würdigung des Verstorbenen zu lesen, die etwas von der Ergriffenheit des Mitherausgebers ahnen lässt: "Wir sind in diesem Augenblick noch zu tief erschüttert von dem plötzlichen Verlust eines genialen Mannes, in welchem dem Vaterland ein heißer unermüdlicher Streiter und ein vieljähriger bis zum Tode treuer Freund entrissen wird. Die Erde möge ihm leicht sein".  


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