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Brutstätte für Innovationen


Reutlingen, Stadt stellt InnoPort-Konzept vor, vl: Peter Wilke, Thomas Keck, Alexander Kreher, Markus FlammerMit dem Innovationszentrum InnoPORT auf dem ehemaligen Betz-Areal gibt die Stadt den Startschuss für den Industriepark der Zukunft. "Das Innovationszentrum soll ansässige Unternehmen und Start-ups dabei unterstützen, ihre Innovationspotenziale noch besser zu aktivieren und dazu beitragen, dass betriebliche Innovationen und Anpassungsbedarfe früher und schneller umgesetzt werden können - von der Ideenfindung bis hin zur industriellen Produktion", so Oberbürgermeister Thomas Keck, der gemeinsam mit Finanzbürgermeister Alexander Kreher und den Wirtschaftsförderern Peter Wilke und Markus Flammer das Projekt vorstellte. 

Das geplante Innovationszentrum wird von der 100%igen städtischen Tochtergesellschaft GER Gewerbeimmobilien Reutlingen GmbH & Co. KG in dem bestehenden Gebäude Max-Planck-Str. 68/1 eingerichtet. Es umfasst rund 1.000 Quadratmeter Nutzfläche und soll mit Räumen und Infrastruktur für Open Innovation-Prozesse ausgestattet werden. "Im Erdgeschoss entstehen Werkstätten und Labore, sogenannte Maker Spaces, FabLabs und Shared Work Spaces, die vom Schraubenzieher bis hin zum 3D- Druckern ausgestattet sind", erläuterte Markus Flammer. Das Innovationszentrum InnoPORT wird voraussichtlich Ende 2019 eröffnet. Bis dahin sind lokale Unternehmen, Start-ups und Gründer, sowie Akteure der Startup- und Innovationsförderung eingeladen, an der detailierten Ausgestaltung des Innovationszentrums aktiv mitzuwirken. Rund eine halbe Million kostet die Einrichtung des Zentrums, das vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg mit rund 252.000 Euro unterstützt wird. Die Mittel stammen aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). 

"Der neue Industrie- und Gewerbepark RT_UNLIMITED soll, so die Grundlage der Nutzungskonzeption, als offenes Quartier mit Campus-Charakter entwickelt werden", betonte Wirtschaftsförderer Peter Wilke.
Für Reutlingen bedeutet das: die Chance, ähnlich wie bei der Entwicklung der interkommunalen Gewerbegebiete und beim Aufbau des Technologieparks Tübingen-Reutlingen eine Zukunftsvision zu entwickeln, die maßgeblichen Einfluss auf die Stadt von heute, morgen und übermorgen hat. 

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