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Deutsch-Französische Feuerwehrfreundschaft erneuert


"Es ist mehr als ein Abenteuer oder ein Austausch im Rahmen einer Städtepartnerschaft - es ist eine echte und tiefe Freundschaft in den vergangenen 50 Jahren zwischen den Feuerwehrleuten aus Reutlingen und Roanne gewachsen", so der Reutlinger Feuerwehrkommandant Harald Herrmann. Dies war beim Besuch der Reutlinger Delegation in Roanne regelrecht spürbar, als die Roanner Feuerwehr ihren Reutlinger Gästen am Himmelfahrtstag einen sehr herzlichen Empfang bereitete.

Bei einem Festakt trafen sich neben den beiden Delegationen auch die Wachmannschaften der Roanner Feuerwehr unter der Leitung von Kommandant Daniel Gregnac sowie die ehemaligen Kommandanten Claude Carbonell, Bernhard Picard, Claude Chalendard und Christoph Gay. Auch die ehemaligen Feuerwehrangehörigen, die die Freundschaft vor 50 Jahren mitbegründet und über fünf Jahrzehnte immer wieder erneuert und fortgesetzt haben, nahmen an der Zeremonie teil. Dabei rührte so mancher emotionale und bewegende Moment den ein oder anderen Feuerwehrmann zu Tränen. Gemeinsam mit den Roanner Stadträten Jean-Jacques Banchet, Simone Trambouze und Edmond Bourgeon wurde ein neu gepflanzter Apfelbaum eingeweiht und damit die Zusammenarbeit erneuert. 
"Ein Baum und eine Freundschaft können nur wachsen, wenn man sie pflegt und regelmäßig gießt", wusste Harald Herrmann und überreichte den französischen Kollegen eine Löschwassergießkanne. Er sprach auch über die Veränderungen bei der Arbeit und den Aufgaben der Feuerwehren, die es notwendig machten, die Verbindung zu erneuern und Erfahrungen sowie Einsatzkonzepte, auch über Ländergrenzen hinaus, auszutauschen.

Bürgermeister Kreher erinnerte in seinem Grußwort an die große Bedeutung der Deutsch-Französischen Freundschaft, insbesondere auch für Europa. Dass der Stadt Reutlingen diese Beziehung wichtig ist, unterstrich er mit einem modernen Gemälde, der "Roten Brandung" von Marlene Lipski, das das Feuer und die Zusammenarbeit zwischen den Feuerwehren symbolisieren möge.

Nach einem anschließenden Austausch, auch über das Vorgehen bei Bränden an Elektrofahrzeugen und bei Gefahrguteinsätzen, wurde das Programm durch einen Stadtbummel durch Roanne, einen Landsnack in Coutine und einen Abend bei "Madame Monsieur Villerest" abgerundet. Am darauffolgenden Samstag trat die 24-köpfige Reutlinger Delegation nach einem gemeinsamen Frühstück in der Feuerwache die Rückreise an, nachdem die Roanner Kollegen zum sportlichen Austausch beim Internationalen Behörden-Fußballturnier im Juni 2020 eingeladen wurden. Auch für 2021 wurde bereits ein Wiedersehen in Reutlingen angekündigt.


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