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Staatssekretär Wacker überreicht Landespreis für Heimatforschung


Staatssekretär Wacker (links) überreicht Jürgen Sutter den Hauptpreis Seit 1982 wird jährlich der Landespreis für Heimatforschung Baden-Württemberg vergeben, um beispielhafte Leistungen von ehrenamtlich tätigen Heimatforscherinnen und Heimatforschern zu würdigen und ihnen die verdiente öffentliche Anerkennung zuteil werden zu lassen. Seit 2003 wird der Landespreis für Heimatforschung im Rahmen der Heimattage Baden-Württemberg verliehen. Oberbürgermeisterin Barbara Bosch und Staatssekretär begrüßten die Preisträger im Kulturzentrum franz.K.
Gestiftet wird der Preis vom Land Baden-Württemberg, Ministerium für Kultus, Jugend und
Sport, und vom Landesausschuss Heimatpflege Baden-Württemberg. 
Für sein "Opfinger Wörterbuch" erhielt Jürgen Sutter aus Freiburg-Opfingen den Hauptpreis.
Mit dem "Opfinger Wörterbuch" von Jürgen Sutter wird zum ersten Mal in der 27-jährigen Geschichte des Landespreises für Heimatforschung ein örtliches Mundartwörterbuch mit dem Hauptpreis ausgezeichnet, so Staatsekretär Georg Wacker MdL.

Weitere Preisträger:

Zweite Preise
Christine Eigel, Ettlingen
"Die Ettlinger Wilhelmshöhe 1898-2008"
Kurhotel - Olympiastützpunkt - Künstlerhaus

Dieter Walker, Mannheim
"Güterbesitz in Birkmannsweiler"
Eine empirische Auswertung der Inventuren und Teilungen zwischen 1777 und 1898

Jugendförderpreis
Theresa Ehret, Weisweil
"Die französische Besatzungspolitik in Baden von 1945 bis 1949"
"Revanchepolitik" oder Basis für die deutsch-französische Freundschaft?

Schülerpreis
Autorenteam des Technischen Gymnasiums Nagold
Pascal Sindlinger, Jonathan Seeger, Lisa Straub,
Sabrina Dengler, Marc Baitinger
Betreuender Lehrer: Gabriel Stängle
"Gerechte unter den Völkern"
Die stillen Retter untergetauchter Juden im Nordschwarzwald und Oberen Gäu


Über 150 Werke in Textform oder als elektronisches Medium wurden eingereicht. Der Anteil der Jugend- bzw. Schülereinreichungen ist in diesem Jahr um weitere 12 % angestiegen. Nach der Satzung gibt es fünf Preise und eine wechselnde Anzahl von Anerkennungsurkunden, die dieses Jahr sechs Bewerber erhalten werden.
Sowohl die Werke der Preisträger als auch der Anerkennungsurkundler werden im "Haus der Geschichte" des Landes Baden-Württemberg in Stuttgart dokumentiert und archiviert.

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