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Oberbürgermeister Keck weiht „Quatsch-Eckle“ in Seniorenzentrum ein


Oberbürgermeister Thomas Keck durfte bei seinem Besuch im Haus am Reichenbach in Sondelfingen das „Quatsch-Eckle“ gemeinsam mit einer Bewohnerin einweihen.

Das Besuchsverbot für stationäre Einrichtungen durch die Corona-Verordnung der Landesregierung ist für viele Seniorenheim-Bewohner und deren Angehörige eine große Herausforderung. Der Wunsch und das Bedürfnis sich zu sehen und auszutauschen wird immer stärker. „Wir möchten uns bei den Angehörigen für ihr großes Verständnis und ihre Kooperation bei der Umsetzung der Besuchsverbote in den vergangenen Wochen bedanken", so RAH-Geschäftsführer Timo Vollmer. Dies war und ist weiterhin eine wichtige Voraussetzung zum Schutz von besonders gefährdeten Menschen.

Unabhängig von der Ankündigung der Landesregierung, die Besuchsregeln in Senioren- und Pflegeheimen ab 11. Mai zu lockern, macht das „Quatsch-Eckle“ bereits jetzt Kontakt ohne Infektionsrisiko möglich: Mit Mindestabstand und Mund-Nasen-Schutz können Besucher dort nach vorheriger Terminvereinbarung ihre Angehörigen treffen. Extra eingerichtete Bereiche gewährleisten die Einhaltung von Hygienevorgaben und Mindestabstand. Termine können bei den Koordinatoren der Therapeutischen und Aktivierenden Dienste (TAD) des jeweiligen RAH-Hauses vereinbart werden. 

Den ersten Plausch im „Quatsch-Eckle“ hielten Oberbürgermeister Keck und Ruth Votteler, Bewohnerin des Hauses am Reichenbach. Gemeinsam mit ihren Mitbewohnern hatte Votteler den Besuch des Oberbürgermeisters am Dienstag, 5. Mai, gespannt erwartet. Gleich mehrere aus Betzingen stammende Senioren kannten den Oberbürgermeister persönlich und freuten sich über das überraschende Wiedersehen.

Doch Keck war nicht nur wegen des „Quatsch-Eckles“ ins Haus Reichenbach gekommen: Im Gepäck hatte er 100 Schutzvisiere und 300 FFP3 Masken für die Mitarbeiter sowie einen großen Hefezopf für die Bewohner. Mit den von der Reutlinger Feuerwehr gestellten Visieren und Masken wird die Schutzausrüstung des Seniorenzentrums aufgestockt, damit Hygienevorgaben weiterhin bestmöglich umgesetzt werden können. Nicht erst seit der Corona-Pandemie wird bei der RAH auf die Einhaltung von Hygienevorgaben geachtet. Sie sind auch bei der Eindämmung von Influenza, Norovirus und anderen Krankheiten unverzichtbar.


Die RAH Reutlinger AltenHilfe gGmbH
Gegründet im Jahr 1976 ist die RAH Reutlinger AltenHilfe seit über 40 Jahren an der Seite der Reutlinger Senioren. Die RAH ist ein Tochterunternehmen der Stadt Reutlingen und bietet als größter Anbieter von Pflegedienstleistungen im städtischen Gebiet sowie in den Ortsteilen derzeit 360 stationäre Pflegeplätze an sechs Standorten an. Außerdem gibt es zahlreiche ambulante Leistungen für ca. 250 Kunden. Die RAH beschäftigt mehr als 500 Mitarbeiter.

Oberbürgermeister Keck und Ruth Votteler im Quatsch-Eckle
Oberbürgermeister Keck und Ruth Votteler im Quatsch-Eckle

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