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Der Scheibengipfeltunnel rückt wieder näher


Bauarbeiten am Scheibengipfeltunnel Der Entlastung der Reutlinger Innenstadt vom Durchgangsverkehr steht damit bald nichts mehr im Wege. Im Frühling vergangenen Jahres hatte die Bundesregierung das größte Straßenbauprojekt Süd-Württembergs knapper Kassen wegen auf Eis gelegt. Jetzt kann es weitergehen: Schon Anfang April, heißt es in einer Mitteilung des Verkehrsministeriums, steht die EU-weite Ausschreibung auf dem Programm. Im Frühjahr 2012 können dann die Arbeiten am rund 1,9 Kilometer langen und rund 80 Millionen Euro teuren Scheibengipfeltunnel beginnen, wenn das Vergabeverfahren planmäßig verläuft.

Voraussichtlich im Jahr 2017 könnte der fertige Tunnel dann in Betrieb gehen - und die Reutlingerinnen und Reutlinger aufatmen: Immerhin rund 65.000 Autos und Lastwagen brausen derzeit noch täglich durch die Innenstadt. Mindestens 20.000  davon sollen schon in wenigen Jahren durch den Scheibengipfeltunnel rollen.

Bis der Tunnel im Frühling kommenden Jahres vom Norden her gebohrt wird, ist der eine oder andere Teilbauabschnitt des insgesamt  rund 100 Millionen Euro teuren Straßenbauprojekt bereits verwirklicht. Sowohl am Nord- als auch am Südportal lässt sich bereits erahnen, wie die seit mehr als vier Jahrzehnten erhoffte Umgehung einmal aussehen soll.

Die Brücke für den Alfred-Schradin-Weg über die zukünftige Fahrbahn des südlichen Tunnel-Auslasses ist bereits gebaut, momentan wird am Kanal für die Entwässerung der Fahrrinnen gearbeitet. Sowohl vom Norden als auch vom  Süden her sollen rund 390 Meter in sogenannter offener Bauweise gegraben werden, die restlichen 1,6 Kilometer des Tunnels entstehen dann auf die bergmännische Art, sprich, per Sprengung und Bagger.

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