Kinderbetreuung

Städtische Kindertagesstätte Gustav-Groß-Straße

Anmeldung über AnKeR
In der Stadt Reutlingen erfolgt die Vormerkung für Ihr Kind für alle Formen der Kindertagesbetreuung und Kindertagespflege entweder online oder persönlich bei der Anlaufstelle Kindertagesbetreuung Reutlingen (AnKeR). Eine Vormerkung vor Ort in den Einrichtungen oder beim Tagesmütter e.V. Reutlingen ist nicht möglich. Bei Fragen zur Organisation und Konzeption können Sie direkt in der Kindertageseinrichtung anrufen. Eine Hausbesichtigung ist nach telefonischer Voranmeldung gerne möglich.
^
Leitung
Frau Andelika Striga
Bezirksleitung:
Frau Therese Binsteiner-Bernhart
^
Träger
  • Städtisch
^
Bezirk
  • Römerschanze, Voller Brunnen, Storlach
^
Altersgruppen
  • 1 bis 3 Jahre
  • 1,5 bis 3 Jahre
  • 2 bis 3 Jahre
  • 3 bis Schuleintritt
  • Hort (Schulkinder)
^
Betreuungsangebote
  • Bis 3 Jahre: 40 Stunden
  • Bis 3 Jahre: 50 Stunden
  • Ab 3 Jahre: 40 Stunden
  • Ab 3 Jahre: 50 Stunden
  • Schulkind (Hort)
^
Öffnungszeiten

Montag bis Freitag
07:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Schließzeiten:
Die Kindertagesstätte ist 30 Tage im Jahr geschlossen.

^
Gruppen
Gruppenzahl: 3
^
Plätze
  • 10 Plätze Ganztagesbetreuung (1 bis 3 Jahre, Krippe)
  • 30 Plätze Ganztagesbetreuung (3 bis 6 Jahre)
  • 10 Schulkindplätze (6 bis 10 Jahre)
^
Weitere Informationen zur Kindertageseinrichtung

Konzeptionelle Grundhaltung:

 „Man begreift nur, was man selber machen kann und man fasst nur, was man selbst hervorbringen kann.“ Johann Wolfgang von Goethe

Das Handlungsprinzip der Offenen Arbeit, mit unterschiedlichsten Lernorten und Bezugsgruppen, bildet die Grundlage unseres pädagogischen Konzeptes.
Erklären, Zeigen, Tun bestimmen unsere Pädagogik.
Für uns heißt es in der praktischen Arbeit, den Kindern Bedingungen, einen Rahmen zu bieten, damit sie ihre Fähigkeiten einsetzen und weiterentwickeln können, unter Berücksichtigung ihrer Grundbedürfnisse nach Bewegung, Ruhe, Kreativität und Kommunikation. Wir begleiten die Kinder in ihrem Tun in entsprechend vorbereiteter Umgebung. Durch Beobachtung greifen wir die aktuellen Themen der Kinder auf, verfolgen diese mit Interesse und begeistert werden Ideen entwickelt.

Die Entwicklung eines jeden Kindes dokumentieren wir. Hierbei arbeiten wir mit den Bildungs- und Lerngeschichten. Jedes Kind besitzt einen Ordner, in welchem seine Entdeckungen, seine Erlebnisse und seine Lernerfahrungen durch Fotos und Lerngeschichten sichtbar werden.

Mitgestalten, Mitbestimmen, Mitwirken – Partizipation ist uns wichtig. Durch Partizipation werden die Kinder gestärkt ihre Bedürfnisse, Wünsche und auch Beschwerden zu äußern. Sie erfahren, dass ihre Meinung und ihre Gefühle wichtig sind und von anderen ernst genommen und wertgeschätzt werden. Die Kinder erleben Demokratie von Anfang an.
Weitere  Schwerpunkte in unserer Bildungsarbeit sind Natur und Umwelt, Sprache und Bewegung sowie Kunst und Naturwissenschaften. Diese Entwicklungsbereiche sind eng miteinander verknüpft und ermöglichen den Kindern sich sicher in ihrer Umwelt zu bewegen.

Dies praktizieren wir innerhalb eines für Kinder verlässlichen Rahmen in:

  • frei zugänglichen Spielorten
  • frei gewählten Projektgruppen
  • im täglichen Kindertreff

Die Kinderkrippe
Unsere pädagogische Haltung in unserer Kinderkrippe orientiert sich stark an den Grundsätzen Emmi Piklers. Die autonome Bewegungsentwicklung, die beziehungsvolle Pflege und das selbstbestimmte Spiel bilden hier die Basis.
Die Spielumgebung im Garten und das Spielzimmer im Haus werden bewusst und variabel vorbereitet. Sie sind auf das Alter, die Entwicklung und die Spielthemen der Kinder ausgerichtet. Das Kind hat die Möglichkeit sich in seinem eigenen Tempo zu erproben und eigene Ideen zu entwickeln.
Für das Wickeln, Essen und Schlafen nehmen wir uns besondere Zeitanteile und gehen individuell und einfühlsam auf das Kind ein. Es ist uns wichtig, mit dem Kind im Dialog zu sein, seinem Mitwirken Raum zu geben und auf seine nonverbalen Signale einzugehen.


Der Schülerhort
Einer unserer Schwerpunkte ist die  Hausaufgabenbegleitung der Kinder und die Zusammenarbeit mit der Grundschule. Wir fördern die Kinder in ihrer Entwicklung zu einer positiven Arbeitshaltung und geben Unterstützung zum selbstständigen Arbeiten. In der Freizeit ist es uns wichtig, den Kindern eine individuelle Alltagsgestaltung zu ermöglichen. Jährlich führen wir eine mehrtägige Hortfreizeit durch.

Aspekte der Elternarbeit

Von Anfang an pflegen wir engen Kontakt zu den Eltern. Eine intensive Eingewöhnungsphase gemäß den Eingewöhnungsstandards der Stadt Reutlingen steht am Beginn der Erziehungspartnerschaft. Neben den Tür- und Angelgesprächen führen wir jährlich ein Entwicklungsgespräch mit den Erziehungsberechtigten. Im Laufe des Jahres veranstalten wir mehrere Eltern-Kind-Aktionen und freuen uns sehr über die Mitwirkung der Eltern. Themenzentriete Elternabende finden in der Regel zwei Mal im Jahr statt.
Die Unterstützung von Familien in besonderen Lebenslagen, in schwierigen Phasen und im alltäglichen Miteinander sind uns ein Anliegen. Eine enge Zusammenarbeit bildet dazu die Grundlage.

Konzeption Städtische Kindertagesstätte Gustav-Groß-Straße Stand Dezember 2017

Tagesablauf:

  • Frühstück 07:00 - 09:00 Uhr, Imbiss am Nachmittag 14:30 - 15:15 Uhr
  • 9:15 Uhr täglicher Kindertreff
  • 10:00 - 12:00 Uhr Freispielsituation / Bildungsangebote in den verschiedenen Funktionsräumen
  • Mittagessen in der Krippe individuell zwischen 10:30 – 11:30 Uhr
  • Mittagsessen für noch ruhende Elementarkinder um 11:30 Uhr
  • Offenes Mittagessen im Elementarbereich: 12:00 - 13:00 Uhr und Mittagstisch im Schulkindbereich: 13:00 Uhr
  • 13:30 – 14:30 Uhr Hausaufgabenbetreuung
  • 13:00 - 14:30 Uhr Freispielzeit für die Elementarkinder / Zeit für Projekte / Bildungsangebote
  • 15:00 -17:00 Uhr Abholzeit
  • Wir haben keine festen Gartenzeiten. Die Kinder haben täglich die Möglichkeit den Garten zu nutzen.

Die täglichen Aktivitäten der Kinder werden geprägt durch die Balance von Aktion und Entspannung. Aktivitäten zu den Bildungsbereichen sind täglicher Bestandteil:

  • Erweiterung des Bildungsangebotes durch die Nutzung neuer Medien
  • Ab ca. 12:00 Uhr tägl. Mittagsschlaf / Phantasiereisen je nach Alter und Bedarf ab 3 Jahren
  • Täglicher Kindertreff für alle Elementarkinder
  • Regelmäßige Kinderkonferenzen
  • Schwimmgruppen im wöchentlichen Wechsel
  • Regelmäßiges Bouldern in Gruppen
  • Regelmäßige monatliche Naturtage
  • Hausaufgabenbetreuung
  • Aktive Freizeitgestaltung im Hort
  • Zwei mal jährlich über mehrere Tage stattfindende Hortfreizeiten


Aspekte der Elternarbeit:

Unterschiedliche Formen werden praktiziert:

  • Für beide Teile verbindliche Eingewöhnungsphase mit Aufnahme- und Abschlussgespräch
  • Jährliches Entwicklungsgespräch
  • Ein bis zwei Eltern-Kindaktivitäten/Jahr
  • Zwei thermenzentrierte Elterntreffs, davon einer unter gemeinsamer Organisation des Stadtteil
  • Beteiligung beim jährlich stattfindenden Stadtteilfest

Kooperationspartner:

  • Grundschule
  • Jugendverkehrsschule
  • Kreisjugendamt
  • Erziehungsberatungsstelle
^
Beiträge / Gebühren
^
Zum Herunterladen
Nach oben