Städtisches Kunstmuseum

Pressestimmen zum Spendhaus

„Das Spendhaus hat mit einem exquisiten Ausstellungsprogramm auch überregionale Strahlkraft und gilt als erste Adresse in Sachen Holzschnitt der Moderne. Die Frage des Abends aber war: Wie soll’s im 25. Jahr der Spendhaus-Eröffnung weitergehen – im Spannungsfelds zwischen knappen Kassen und anhaltender Nachfrage?“
Reutlinger Nachrichten am 11. April 2014 zur Podiumsdiskussion des Spendhaus-Freundeskreises

„Es sei noch die unschätzbare Arbeit erwähnt, die das Museumsteam um Eichhorn in Sachen Kunstvermittlung leistet. Denn dazu gehören nicht nur Führungen, Ferienprogramme und Kreativ-Werkstätten, sondern auch kontinuierliche Kooperationen mit Schulen und Kindergärten – frei nach einem Satz von Lyonel Feininger: „Kunst ist nicht Luxus, sondern Notwendigkeit.“
Reutlinger Nachrichten am 8. Januar 2014 zur Vermittlungsarbeit des Städtischen Kunstmuseums

„Das Reutlinger Spendhaus holt nun etwas lange Versäumtes nach und bilanziert den unterschätzten weiblichen Anteil am Holzschnitt der Klassischen Moderne. (...) Von so mancher Holzschneiderin der ersten Stunde, die nur mit zwei oder drei Arbeiten vorgestellt wird, wünscht man sich jedenfalls, sie bald einmal in einer Einzelausstellung kennen zu lernen.“
Stuttgarter Zeitung am 11. Dezember 2013 über die Ausstellung „Wege zu Gabriele Münter und Käthe Kollwitz“

„Hofer and Weiss were sceptical about their early achievements in printmaking, whereas Laage pursued woodcutting until the 1920s. We judge differently today. (...) The well-balanced catalogue of these artists’ works with numerous excellent reproductions is a convincing vehicle for such a revision.”
Print Quarterly im Dezember 2012 zum Katalog „Eros, Traum und Tod“

„Dem Reutlinger Spendhaus ist eine didaktisch klug durchdachte und ansprechend gestaltete Schau gelungen. [...] Prädikat: Besonders wertvoll.“
Portal Kunstgeschichte am 28. Februar 2012 über die Ausstellung „Lyonel Feininger“

„Nicht nur angesichts des großen Grieshaber-Fundus, sondern auch der wunderbaren Arbeiten von Martina Geist, Gustav Kluge oder Matthias Mansen wird klar, dass die verträumte Stadt tatsächlich ein Mekka des deutschen Holzschnitts ist.“
art. Das Kunstmagazin im Dezember 2011 zum Spendhaus

„Mit dem Städtischen Kunstmuseum Spendhaus besitzt Reutlingen ein bundesweit einmaliges Kleinod: ein Museum, das ganz dem Holzschnitt der Moderne gewidmet ist. [...] Das Städtische Kunstmuseum gilt als erste Adresse.“
Südwestpresse am 18. März 2011 über das Spendhaus

„Regionale Identität, überregionale Strahlkraft, vorbildliche Sammlungstätigkeit, exzellente Ausstellungen, vielfältige Angebote für Kinder und Jugendliche: Das Museum lebt. Und von ihm und mit ihm lebt auch die Stadt.“
Reutlinger Nachrichten am 12. Dezember 2009 zum Programm des Kunstmuseums

„In den vergangenen 20 Jahren hat sich das Städtische Kunstmuseum Spendhaus in Reutlingen zu dem maßgeblichen Haus für den modernen Holzschnitt entwickelt.“
Stuttgarter Zeitung am 10. Dezember 2009 zur Ausstellung „Schatzhaus Spendhaus“

„Zu einer Marke geworden“
Schlagzeile des Reutlinger Generalanzeigers am 9. Oktober 2009 zur Ausstellung „Schatzhaus Spendhaus“

„Das Städtische Museum Spendhaus Reutlingen pflegt den Holzschnitt, verfügt über reiche Bestände – und konnte sein ohnehin markantes Profil noch einmal nachhaltig schärfen: Der Hamburger Sammler übergab dem Haus 660 Einzelblätter und Mappenwerke.“
WELTKUNST im Januar 2009 zur Sammlung Kemna

„Eine Auswahl von 150 besonders markanten Werken aus dem Brücke-Museum zu Berlin gibt im Reutlinger Spendhaus einen wohlbestückten Überblick über jenen Aufbruch, aus dem die Kunst des deutschen Expressionismus hervorging. [...] Und im Spendhaus, dem genuinen Holzschnitt-Museum, ist es aufregend zu sehen, wie dasselbe Motiv in der Transformation von Zeichnung oder Aquarell zum Holzschnitt durch das Weglassen der Farbe und die Kantigkeit des Druckmediums an Aussagekraft noch gewinnt.“
Südkurier am 7. April 2007 zur Ausstellung „unmittelbar und unverfälscht“

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