Ausstellungen

Die Reutlinger Museumslandschaft

Reutlingen bietet seinen Bürgern und Besuchern eine breite Museumslandschaft, die mit Kunst, Kultur- und Naturgeschichte alle Interessen und Altersgruppen anspricht. Die Städtischen Museen für Stadtgeschichte, Kunst und Naturkunde sind in drei historischen Fachwerkgebäuden der Reutlinger Altstadt untergebracht.

Neben den Haupthäusern bereichern das Industriemagazin und die Städtische Galerie in Reutlingen sowie die Außenstellen des Heimatmuseums, das Museum "Im Dorf" in Betzingen und das Samenhandelsmuseum in Gönningen die Museumslandschaft.

Aktuelles Faltblatt der Reutlinger Museen:
Flyer RT Museen deutsch.pdf

Flyer of the Reutlingen Museums:
Flyer RT Museen englisch.pdf

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Ausstellungen der Reutlinger Museen
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Aktuelle Ausstellungen

29.03.2020
29. März bis 25. Oktober 2020
1980 aus einer Bierlaune heraus gegründet, wurden die Betzinger Krautskräga als erster Karnevalsverein im evangelischen Schwabenland zunächst belächelt. Doch die Narren hatten Erfolg.
Die Ausstellung beleuchtet das närrische Treiben von seinen Anfängen bis heute. Auch der Blick über den Betzinger Tellerrand gehört dazu.
01.03.2020
1. März bis 3. Mai 2020
Der Kunstverein Reutlingen und das Kunstmuseum Reutlingen haben Künstlerinnen und Künstler in Stadt und Landkreis zu einer neuen Ausgabe der Ausstellung der Kunst Reutlingen eingeladen. Ab 1. März bietet eine neue Ausgabe der traditionsreichen Ausstellung „Kunst Reutlingen‟ einen facettenreichen Einblick in das aktuelle Kunstgeschehen unserer Region.
24.01.2020
24. Januar bis 19. April 2020
Im Mittelpunkt der Ausstellung steht der 1992 entstandene 50-teilige Kartondruck-Zyklus "Moby Dick" des französischen Künstlers François Joseph Chabrillat (1960–2019).
08.01.2020
Die Ausstellung "Im Wald geboren. Jems Koko Bi & HAP Grieshaber" setzt die mit der Motorsäge entstandenen Arbeiten des ivorischen Holzbildhauers Jems Koko Bi (*1966 Sifra, Côte d’Ivoire) in ein Spannungsverhältnis mit den großformatigen Holzschnitten HAP Grieshabers (1909–1981, Eningen unter Achalm).
14.12.2019
14. Dezember 2019 bis 19. April 2020
Kann es Fotografien geben, die Orte abbilden?
Angesichts der täglich verfügbaren Flut touristischer, werbender und dokumentarischer Bilder, die Gegenden oder Umgebungen zeigen, erscheint diese Frage zunächst überflüssig. Erst bei genauerer Betrachtung erweist sich die Distanz zwischen der visuellen Erfahrbarkeit von Orten und Stellen in Außen- oder Innenräumen und den davon generierten Medienbildern. In der Ausstellung "An Ort und Stelle. Fotografie des Gegenwärtigen" im Kunstmuseum Reutlingen / konkret wird sie zum Thema: Wie kann künstlerische Fotografie die Kluft zwischen raumbezogener Realität und fotografischem Bild beschreiben und das Gegenwärtige zum Zeitpunkt der indexikalischen Aufnahme sichtbar machen? Gerade wegen der heutigen Omnipräsenz digitaler und virtueller Bildwelten scheint die Antwort darauf wieder zunehmend im Bereich der aus dem analogen Zeitalter bekannten Aufnahmetechniken zu liegen.

Vorschau

Ausstellungen der Reutlinger Museen in den kommenden Monaten:
09.05.2020
09. Mai bis 06. September 2020
Mit der Kapitulation Deutschlands am 8. Mai 1945 endete der Zweite Weltkrieg in Europa und mit ihm eine Epoche nicht dagewesener Verbrechen gegen die Menschlichkeit. In der Bildenden Kunst hat dies - im Unterschied zum Ersten Weltkrieg - signifikant weniger Ausdruck gefunden.
19.04.2020
TERMINÄNDERUNG WEGEN CORONA - NEUER TERMIN AKTUELL UNKLAR
Bitte beachten Sie: Um die Verbreitung des Corona-Virus einzudämmen, sind vorerst sämtliche Veranstaltungen abgesagt. Das betrifft auch den Start unserer Sonderausstellung. Ob und wie wir die Ausstellung trotzdem zeigen können, ist aktuell unklar, da der Zeitpunkt der Wiederaufnahme des Museumsbetriebs aktuell nicht feststeht. Nähere Informationen zum Betrieb städtischer Einrichtungen entnehmen Sie bitte den aktuellen Meldungen auf www.reutlingen.de und den regionalen Tageszeitungen. Wir bitten um Ihr Verständnis und hoffen, dass Sie gesund bleiben.

In der Ausstellung zum Kriegsende in Reutlingen 1945 wird mit Fotografien und Texten aus Tagebüchern und Briefen die unmittelbare Nachkriegszeit mit Unsicherheit, existentieller Not, aber auch mit Aufbruchsstimmung und Wiederaufbau sichtbar.
18.03.2020
8. Mai bis 5. Juli 2020 / Eröffnung 7. Mai 2020, 19 Uhr
Schmetterlinge bilden mit knapp 160.000 beschriebenen Arten, nach den Käfern, die umfangreichste Gruppe innerhalb der Insekten und gehören mit ihrer zerbrechlichen Schönheit zu den großen Sympathieträgern im Tierreich. Das ist bekannt.

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