Ausschnitt aus der Pax Publica
Aus dem Album:

Porsche 356, Karosserie Reutter

Ein Porsche 356 war in den Nachkriegsjahren
ein absoluter Traumwagen für viele Autofans.

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Motorschau in Reutlingen

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Hintergrundinformation


Nach dem Krieg versuchte sich Reutlingen als Messestandort zu positionieren. Über 180 Aussteller beteiligten sich im Frühjahr 1949 an der „Internationalen Motorschau“, die gut 100.000 Besucher sahen. Ihren „internationalen“ Anstrich verdankte die Ausstellung vor allem der Beteiligung von französischer Seite. Neben Fahrzeugen der Pariser Automobilwerke Renault und Delahaye boten auch italienische Vespa-Roller und Harley-Davidson-Motorräder ein bis dato nicht gekanntes Warenangebot. Gerade auch die verschiedenen Reutlinger Autohäuser versuchten sich auf der Messe einem breiten Publikum zu zeigen. In drei Hallen und dem Freigelände um die Listhalle wurden vielfach neue Fahrzeugfabrikate vorgestellt. Selbst die Wochenschau-Redaktion berichtete in einem eineinhalbminütigen Beitrag über das Reutlinger Ereignis, „die erste internationale Motorschau Westdeutschlands“. Ein Jahr später lockte eine zweite Motorschau 78.000 Besucher an. Die über 220 Aussteller verbuchten vom 12. bis 21. Mai 1950 einen Umsatz von rund 2,6 Millionen Mark. Trotz des Erfolgs blieb es die letzte Reutlinger Kraftfahrzeug-Messe.

Hinweis:


Jede Verwertung der Fotografien ist ohne Zustimmung des Stadtarchivs Reutlingen unzulässig.

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