Ausschnitt aus der Pax Publica

Institution, Arena, Verdichtungsraum, Baustelle. Zur Bedeutung der Städte während Novemberrevolution und in der Weimarer Republik

Di, 6. November 2018
20:00 Uhr
Das Datum dieser Veranstaltung liegt in der Vergangenheit

Prof. Dr. Ewald Frie, Tübingen
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Beschreibung
Am Anfang der Weimarer Republik stand eine von Stadt zu Stadt eilende Revolution, die weder in Berlin begann noch dort endete. Grund genug, die Kommunen als Fundament der Weimarer Demokratie einmal genauer in den Blick zu nehmen. Warum und wie wurde der revolutionäre Impuls aufgenommen? Was wurde aus lokalen Revolutionen und Revolutionären, nachdem die Republik installiert war? Wo liegt Reutlingen im Gesamtbild der Kommunen während der langen 1920er Jahre?

Ewald Frie ist seit 2008 Professor für Neuere Geschichte an der Universität Tübingen. Er arbeitet u. a. zur Geschichte deutscher Regionen im 18., 19. und 20. Jahrhundert. Zu seinen Publikationen zählen: „Die Geschichte der Welt. Neu erzählt“; „Das Schokoladenproblem. Die Verfassung von Nordrhein-Westfalen, jungen Menschen erzählt“ sowie „Das Deutsche Kaiserreich“.
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Veranstaltungsort
Hans-Haußmann-Saal
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Veranstalter
Reutlinger Geschichtsverein
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Stadt Reutlingen

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