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Neue Laufzeit: 22. Mai 2021 bis 03. Oktober 2021
In der Ausstellung zum Kriegsende in Reutlingen 1945 wird mit Fotografien und Texten aus Tagebüchern und Briefen die unmittelbare Nachkriegszeit mit Unsicherheit, existentieller Not, aber auch mit Aufbruchsstimmung und Wiederaufbau sichtbar.
25.Oktober 2020 - 11. April 2021
Die Lego-Ausstellung im Heimatmuseum mit den "Klötzlebauern" aus Baden-Württemberg - aktuell geschlossen wegen Corona-Notbremse
30.5.2020 – 23.8.2020
1862 reiste der Norweger Knud Knudsen auf der Suche nach einer beruflichen Zukunft von Bergen nach Reutlingen, um sich in der damals europaweit bekannten Obstbaumschule, der Pomologie, weiterzubilden. Mit einer Stereoskopkamera hielt er die Stationen seiner Reise fest. Die meisten Fotografien zeigen Motive aus Reutlingen. Die Stereoskopbilder sind die frühesten bekannten Aufnahmen von Reutlingen. Zurück in Norwegen machte Knudsen die Fotografie zu seinem Beruf. Er wurde zum wichtigsten Landschaftsfotografen Norwegens im 19. Jahrhundert.
09. November 2019 - 09. Februar 2020
Spielsachen lassen die eigene Kindheit lebendig werden: das Spielen „draußen auf der Gasse“ ebenso wie lange Spielenachmittage im Elternhaus, eventuell sogar im eigenen Kinderzimmer. Industriell gefertigtes Spielzeug ist eine verkleinerte Abbildung der realen Welt. Im Spiel werden zeittypische gesellschaftliche Erwartungshaltungen und soziale Rollenbilder nachgeahmt – als Vorbereitung für das spätere Leben als Erwachsener. Spielzeug ist stets ein Spiegelbild historischer Gesellschaftsformen. Auch die Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg haben in der jungen Bundesrepublik mit ihrem Wandel vom Mangel hin zum Überfluss des Wirtschaftswunders ihre Spuren in den Kinderzimmern hinterlassen.
07. April 2019 - 08. September 2019
Myrtenkranz und Brautstrauß, Polterabend und Hochzeitstanz, Standesamt und Sektempfang, Kirchgang und Hochzeitsalbum: Kein Familienfest ist so sehr mit bestimmten Zeremonien verbunden wie die Hochzeit. Der Entschluss, gemeinsam "auf Ewig verbunden" durchs Leben zu gehen, war stets von gesellschaftlichen Erwartungen wie Verordnungen begleitet. Aus Trends wie dem weißen Brautkleid oder der Hochzeitstorte wurden Traditionen. Zahlreiche Objekte vom 19. Jahrhundert bis zu Beginn des 21. Jahrhunderts zeigen die Facetten dieses oft rauschenden Festes, das aktuell ein großer Markt für Dienstleister ist.
8. Januar - 27. Januar 2019
Die Lust am Experimentieren und die Freude an skurrilen geschichten kennzeichnen das Werk der Keramikerin Freia Kurtz. In ihrer Reutlinger Werkstatt hat sie einen, im besten Sinne, eignen Kosmos aus Ton geschaffen
24. November 2018 - 17. Februar 2019
Seit 44 Jahren ist PLAYMOBIL Kult und aus Kinderzimmern nicht mehr wegzudenken. 1974 brachte die Firma geobra Brandstätter das Systemspielzeug auf den Markt. Die kleinen lächelnden Figuren mit ihrem unendlich kombinierbarem Zubehör bilden den Alltag ab, zeigen aber auch historische oder fantastische Szenerien. PLAYMOBIL hat Spielzeug-Geschichte geschrieben.
21. Juli - 14. Oktober
Am 3. März 1920 eröffnete der 20-jährige Kriegsveteran Walter Kleinfeldt in Reutlingen ein „Photohandels-Haus“. Er erwarb sich chnell einen Ruf als Architekturfotograf von Reutlingen und Umgebung. Aufträge kamen von renommierten Kunden und überregionalen Verlagen. Erfolgreich vermarktete KleinfeIdt mit einem Postkartenverlag die pittoreske Reutlinger Altstadt, die karge Schönheit der Schwäbischen Alb oder den stillen Reiz des Echaz- und Ermstals. Mit wachem Blick dokumentierte er den Alltag in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus: Straßenbau, Kartoffelernte, Trachtenumzüge, Manöver der Wehrmacht – bis hin zu den Aufnahmen der zerstörten Reutlinger Altstadt im Frühjahr 1945.
24. März - 3. Juni 2018
Mit dem Smartphone kann man jederzeit schnell und unkompliziert ein Foto machen. Die Bilder können sofort in sozialen Medien hochgeladen, verschickt oder direkt gezeigt werden. Die ständige Verfügbarkeit der Smartphonekamera verändert die visuellen Gewohnheiten und den Umgang mit Fotos. Das Bild einer Stadt wird nicht mehr nur durch Postkarten und Bildbände transportiert: In sozialen Netzwerken zeigen Menschen, was sie mit ihrer Stadt verbinden. Die Ausstellung setzt Smartphonefotos, die im Rahmen des Wettbewerbs #RTimBild eingeschickt wurden, in Bezug zu Abbildungen aus der Zeit der analogen Fotografie und zeigt damit die Veränderungen im Blick auf die Stadt.
08. Oktober 2017 - 11. Februar 2018
In diesem Jahr feiern evangelische Christen weltweit das 500. Jubiläum des Thesenanschlags Martin Luthers und damit den Beginn der Reformation.
7. Mai bis 6. August 2017
Aus politischen, wirtschaftlichen und vor allem religiösen Gründen zogen vor 200 Jahren mehrere Tausend Württemberger in den Südkaukasus - in der Hoffnung auf ein besseres Leben. Nach tragödienreicher Reise gründeten sie acht schwäbische Kolonien, die zu beachtlicher wirtschaftlicher Blüte kamen. Eine davon war Helenendorf (Göygöl) im heutigen Aserbaidschan, deren Bewohner zu einem großen Teil aus Reutlingen kamen.
27. November 2016 bis 5. März 2017
Die Vorstellung von einem Engel, der Menschen vor Gefahren beschützt und ihnen in allen Lebenslagen beisteht, findet sich in vielen Religionen.
26. Juni - 30. Oktober 2016
Die Industriestadt Reutlingen ist seit dem 19. Jahrhundert durch eine Vielzahl von metallverarbeitenden Betrieben geprägt. Namen wie Kohllöffel, Gustav Wagner, Burkhardt + Weber, Wafios, Stoll und Bosch stehen für Erfolgsgeschichten. Seit 1848 organisierte sich die Arbeiterschaft zunehmend. 1891 gründete sich mit dem Metallarbeiterverband eine starke, berufliche Interessensvertretung. Aus diesem ging 1949 die IG Metall hervor. Themen wie Arbeitszeit, Arbeitsschutz und Arbeitslohn wurden kritisch hinterfragt und in Arbeitskämpfen engagiert verfochten.
26. Februar - 08. Mai 2016
Die Präsentation der Stadt- und Kulturgeschichte in der Dauerausstellung des Heimatmuseums ist unvollständig. Viele Objekte und Sammlungsbereiche schlummern im Magazin, die im Moment nicht der Öffentlichkeit gezeigt werden können. Dazu gehören vor- und frühgeschichtliche Ausgrabungsfunde, Möbel, Alltagsgegenstände, Kleidung, Handwerksutensilien, aber auch Erinnerungsstücke von Menschen, die in Reutlingen eine neue Heimat gefunden haben: Flüchtlinge, Vertriebene, Zuwanderer. Die Ausstellung bietet diesen historischen Schmuckstücken eine neue Bühne: Objekte, die es wert sind, im Rampenlicht der Öffentlichkeit zu stehen.
06.12.2015-17.01.2016
Seit dem 19. Jahrhundert ist Weihnachten das beliebteste und wichtigste Familienfest. Natürlich freuen sich Kinder und Erwachsene auf die Weihnachtsgeschenke. Vor allem große Spielsachen wie Puppenstuben oder Eisenbahnen wurden früher meist nur in der Advents- und Weihnachtszeit in den Wohnungen aufgestellt. Sie waren somit für die Kinder etwas ganz Besonderes, das untrennbar mit Weihnachten verbunden war.
20. September - 18. Oktober 2015
Seit den 1950er Jahren warben deutsche Wirtschaftsunternehmen ausländische Arbeiter an, so auch seit 1961 aus der Türkei. Um ihren türkischen Mitmenschen das Ankommen und die Integration zu erleichtern und sie zu unterstützen, gründeten 1964 türkische Arbeitsmigranten in Reutlingen den „Türkischen Arbeitnehmerverein Reutlingen und Umgebung e.V. (TAV)“, heute der „Türkische Kultur- und Integrationsverein“. Im Verein entstand eine eigene Fußballmannschaft, die zusammen mit dem „Anadolu SV“ jahrelang erfolgreich spielte – erst in der Türkischen Liga und später in der Kreisliga des Württembergischen Fußballbundes.
26. April bis 25. Mai 2015
Über zwei Millionen Menschen mit deutschen Wurzeln kamen aus der Sowjetunion und ihren Nachfolgestaaten seit den 1950er Jahren nach Deutschland. Die Wanderausstellung zeigt mit Tafeln und Schaubildern das wechselvolle Schicksal der Russlanddeutschen und macht die Besucherinnen und Besucher mit den verschiedenen Stationen ihrer Geschichte vetraut. Der Bogen spannt sich dabei von Zarin Katharina II., die 1763 in ganz Europa mit einem Manifest um Siedler für die Weiten ihres Reiches warb, bis zur Integration der Deutschen aus Russland in Deutschland heute.
Die Ausstellung wurde von der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e.V. konzipiert und vom Bundesministerium des Inneren und dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge gefördert.
19.07.2015 - 17.01.2016
Seit über 100 Jahren gibt es in Reutlingen Einrichtungen für die außerfamiliäre Betreuung von Säuglingen und Kindern. Vor allem durch die zunehmende Zahl arbeitender Mütter in der wachsenden Textilindustrie stieg Anfang des 20. Jahrhunderts der Bedarf an „guter Obhut“ für die Kleinsten. Die im Juni 1914 eingeweihte Emilienkrippe und der Kinderhort im Gmindersdorf, der im Januar 1915 eröffnet wurde, sind herausragende Beispiele dieser Entwicklung.
06. Dezember 2014 bis 08. Februar 2015
Die Eröffnung der Ausstellung muss wegen des kurzfristigen Umzugs der Museumsverwaltung auf 06. Dezember verschoben werden. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Geburt, Krankheit, Sterben und Tod gehören seit jeher zum menschlichen Leben. Schon immer versuchten Menschen, Krankheiten zu heilen, Verletzungen zu versorgen und Schmerzen zu lindern. Die Ausstellung gibt einen Überblick über die Entwicklung der medizinischen Versorgung vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert.
15. Juni – 28. September 2014
Walter Kleinfeldt (1899-1945) zog als jüngster Reutlinger Freiwilliger 1915 in den Ersten Weltkrieg. Der 16-jährige Hobbyfotograf erlebte den Stellungskrieg an der Somme in Nordfrankreich, in Lothringen und Flandern.
30. März - 25. Mai 2014
Am 1. April 1964 übernahm die Firma Robert Bosch die damals überregional bekannte Textilfirma Ulrich Gminder. Aus Textilarbeitern wurden „Boschler“, es begann eine industrielle Erfolgsgeschichte. Bosch und Reutlingen – diese Entwicklung war ein wichtiger Beitrag, um den Strukturwandel vor Ort von der Textil- und Maschinenbauindustrie hin zu modernen Hightech- und Dienstleistungsunternehmen zu gestalten und Reutlingen als wirtschaftliches Zentrum der Region Neckar-Alb weiterzuentwickeln.
15. September - 15. Dezember 2013
Die Künstlerin Ingeborg Franzen aus Weil im Schönbuch stellt Objekte im Treppenhaus des Heimatmuseums aus. Über ihre Arbeit sagt die Künstlerin:
10. November 2013 - 09. Februar 2014
Beim Namen "Steiff" schlagen nicht nur Kinderherzen höher. Seit über 100 Jahren fertigt die Firma Plüschtiere, Puppen und anderes Spielzeug. Vor allem die Kuscheltiere "mit dem Knopf im Ohr" sind bei Kindern und Sammlern heiß begehrt.
23. Juni - 15. September 2013
Zum 75. Geburtstag des Luftbild- und Pressefotografen Manfred Grohe zeigt das Heimatmuseum Reutlingen erstmalig dessen fotografisches Werk. Sein Markenzeichen sind Luftaufnahmen: magische Naturimpressionen, beeindruckende Landschaftspanoramen. Über 200 Aufnahmen fügen sich zu einer eindrucksvollen Übersicht.
17. März - 26. Mai 2013
Die Kunst des Frisierens und die fast unerschöpflichen Möglichkeiten, die dieses Handwerk zur Verschönerung der Menschen bietet, faszinieren den Roanner Friseur Alain Ducher seit 50 Jahren.
07. März - 07. April 2013
Sechs begehbare Bücher erzählen das bewegte Leben von Hermann Kurz im Spiegel der Zeitgeschichte und zeigen seine Bedeutung als Dichter, Schriftsteller und politischer Publizist für das Literaturland Baden-Württemberg.
30. November 2012 - 10. Februar 2013 VERLÄNGERT BIS 24. FEBRUAR
Märchen sind populär und gehören seit 200 Jahren selbstverständlich zum Erwachsenwerden hinzu, seit kurz vor Weihnachten 1812 der erste Band der „Kinder- und Hausmärchen“ der Brüder Grimm erschien.
22. September - 21. Oktober 2012
Schlesien - alte Kulturlandschaft und europäisches Erbe. Fasziniert von der kulturellen Energie, die von seiner Heimat im heutigen Polen ausging, erwarb Albrecht Haselbach (1892-1979) Anfang der 1940er Jahre eine einzigartige Sammlung von über 4.000 Kupferstichen, Radierungen, Lithographien, Zeichnungen und Aquarellen. Anlässlich der 60. Schlesischen Kulturtage präsentiert das Heimatmuseum eine Auswahl aus der Sammlung als hochwertige Faksimiles.
20. Mai bis 26. August
Das Magazin eines Stadtmuseums gleicht einer Schatzkammer. Es ist ein Ort der Dinge. Sie bilden das materielle Gedächtnis von Stadt und Region.
18. März bis 22. April 2012
Die Stuttgarter Fotografien Rose Hajdu wagt seit 2007 einen neuen, subjektiven Blick auf archäologische Funde und Fundplätze.
2. März bis 22. April 2012
Über Jahre hinweg unscheinbar und marode, heute Glanzstück einer gelungenen Altbausanierung: Das Haus Spendhausstraße 5 ist eines der Gebäude in der historischen Reutlinger Altstadt, dessen Mauern vieles zur Stadtgeschichte erzählen können.
Ein Kaufladen war und ist der Wunsch vieler Kinder zu Weihnachten. Er ist nicht nur ein herrliches Spielzeug, sondern auch immer ein Spiegel der Kaufgewohnheiten und Moden seiner Zeit. In der Ausstellung "Kommt - wir spielen einkaufen!" werden historische Kaufläden aus dem 19. und 20. Jahrhundert präsentiert.
25. September - 13. November 2011
Die Jubiläumsausstellung im Treppenhaus des Heimatmuseums feiert 125 Jahre Freimaurerloge "Glocke am Fusse der Alb", 100 Jahre "Loge Achalm" im Deutschen Druiden-Orden und 15 Jahre Freimaurerinnenloge "Drei Säulen im Zeichen der Silberdistel".
15. Mai bis 24. Juli 2011
„Reutlingen – gemalt und gezeichnet. Ausgewählte Ansichten“ – so heißt die aktuelle Sonderausstellung im Heimatmuseum. Davon ließen sich auch Schülerinnen und Schüler der Jos-Weiß-Schule inspirieren.
3. April - 14. August 2011 - Verlängert bis 4. September 2011!
Seit dem 17. Jahrhundert bilden Künstler die Stadt Reutlingen ab: als wehrhafte Reichsstadt mit Stadtmauer und hohen Türmen, als idyllische Szenerie mit gotischem Brunnen und Marienkirche oder als beschaulich in die Landschaft eingebettete Siedlung zwischen Achalm und Georgenberg.
28. November 2010 - 16. Januar 2011
Häufig schmückte zur Winterzeit traditioneller Weihnachtsschmuck
aus der DDR auch westliche Wohnungen.
03. Oktober 2010 bis 13. Februar 2011
Florena-Creme, Komet-Küchenmaschine oder Diamant-Fahrrad waren bekannte und begehrte Konsumgüter in der ehemaligen DDR.
25. April bis 22. August 2010
Mit dem Aufruf „Erzählen Sie Ihre Geschichte“ begann in Reutlingen 2009 ein Projekt zur lokalen Migrationsgeschichte, an dem sich über 100 Bürger und Bürgerinnen mit Migrationshintergrund beteiligten. Ihre Erinnerungsgegenstände sind in einer Ausstellung des Reutlinger Heimatmuseums zu sehen.
22. November 2009 bis 5. Februar 2010
Einst in Reutlingen als heilig verehrt und bewundert – heute weit verstreut und an unterschiedlichen Orten verwahrt: Kostbarste kirchliche Kunstschätze kehren für diese einzigartige Zusammenschau gotischer Kunst nach Reutlingen zurück.
25. Juli bis 4. Oktober 2009
Der Eisenbahnanschluss brachte für Reutlingen entscheidende städtebauliche Veränderungen mit sich.
21. Juni bis 25. Oktober 2009
Die große Jubiläumsausstellung zum 200. Geburtstag von Gustav Werner zeigt sein Wirken in Reutlingen. Der Theologe und Reiseprediger war Gründungsvater zahlreicher Fabriken in Reutlingen, mit denen er eine neue, christlich gesinnte Arbeits- und Lebensgemeinschaft installieren wollte.
29. März bis 24. Mai 2009
Mit kostbaren Fundstücken aus der Region vermittelt die Ausstellung einen eindrucksvollen Einblick in die Lebenswelt des frühen Mittelalters.
22. November 2008 bis 22. Februar 2009
Die Ausstellung entführt die Besucher in die wunderbare Welt der Miniatur-Eisenbahn Spur 00. Ausgewählte Modellbahnen einer umfangreichen Privatsammlung wecken Erinnerungen an längst vergangene Kindertage. Auch heute noch lassen die Spielzeugeisenbahnen Kinderaugen leuchten.
1. Juni bis 5. Oktober 2008
Mit einer Vielzahl von Originalfotografien zeigen Stadtarchiv und Heimatmuseum erstmals einen Überblick über die Entwicklung der frühen Fotografie in Reutlingen bis 1918.
16.03. - 4.05.2008
Die Welt im Buch – 200 Jahre Verlagsgeschichte Sauerländer Aarau. Eine Ausstellung aus Aarau – einer Partnerstadt von Reutlingen.
24.11.2007 - 24.02.2008
Betzingen ist als die früheste Künstlerkolonie Württembergs zu entdecken.
13.10.2007 - 04.11.2007
Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz präsentiert ihre Förderprojekte im Heimatmuseum Reutlingen. In der Fotoausstellung werden Denkmale der verschiedensten Gattungen aus ganz Deutschland gezeigt. Ergänzt wird die Ausstellung der Stiftung durch Tafeln aus Reutlingen, die eine der ältesten Fachwerkzeilen Süddeutschlands vorstellen.
22.07.2007 - 23.09.2007
Die Ausstellung verfolgt die Entwicklung der Unterhose vom Hemd bis zum Stringtanga. Neben erotischen Aspekten der Unterwäsche sind die damit verbundenen Scham- und Peinlichkeitsgrenzen Thema, beispielsweise der historische Umgang mit der weiblichen Monatshygiene.
23.03.2007 - 10.06.2007
Die Ausstellung zeigt Hintergründe und Ursachen der Auswanderungswellen im 19. und im beginnenden 20. Jahrhundert, aber auch deren politische, organisatorische und soziale Bewältigung.
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