Impressionen aus Reutlingen

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Frau
Barbara Fischer
Altlastenbeauftragte der Stadt Reutlingen
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Zimmer 204

Altlasten und Bodenschutz

Böden

Böden sind neben Luft, Wasser und Sonnenlicht die natürliche und unentbehrliche Lebensgrundlage für Menschen, Tiere und Pflanzen. Im Naturhaushalt, im Wasserkreislauf, im Energie- und Stoffhaushalt der Atmosphäre sowie als Lebensraum für Organismen spielen Böden eine unersetzliche Rolle.

Böden haben sich in Jahrtausenden gebildet und bilden den obersten Teil der Erdkruste.

Sie bilden ein komplexes System aus mineralischen und organischen Substanzen und sind von Hohlräumen durchsetzt, in die Wasser und Luft eindringen. Samen können keimen und Pflanzenwurzeln, die Wasser und Nährstoffe speichern, breiten sich aus.


Verschiedene Funktionen (Bodenfunktion)

  • Natürliche Funktion: Lebensgrundlage und Lebensraum, Bestandteil des Naturhaushalts, Filter und Puffer für Stoffe, Grundwasserbildung
  • Nutzungsfunktionen: Lagerstätte von Rohstoffen, Fläche für Siedlung und Erholung, Produktionsstandort für die land- und forstwirtschaftliche Nutzung.
  • Archivfunktion: Natur- und Kulturgeschichte.

Böden spielen auch eine zentrale Rolle im Klimageschehen. Als Lebensgrundlage für den Menschen wie auch als zentraler Bestandteil der Ökosysteme sind sie einerseits unmittelbar von (künftigen) Klimaänderungen betroffen, andererseits haben Eingriffe und Veränderungen der Bodeneigenschaften auch Auswirkungen auf das Klima, zum Beispiel ist wegen der Zunahme von Starkregenereignissen und winterlichen Niederschlagsmengen in regional unterschiedlicher Ausprägung mit einer Veränderung des Erosionsrisikos zu rechnen. Hochwasser> Bodenerosion> Verschlämmung der Bodenoberfläche> Reduzierung des Wasseraufnahmevermögens> Niederschlagswasser fließt oberflächlich ab und Bodenmaterial wird abtransportiert. > Volkswirtschaftliche Schäden in beträchtlicher Höhe sind nicht auszuschließen. Vorfluter, Gewässer und Rückhaltebecken können mit erhöhten Sediment- und Nährstoffeinträgen belastet werden.

Boden, der in langen geologischen Zeiträumen entstanden ist, kann in nur wenigen Augenblicken zerstört, verunreinigt oder abgetragen werden. Stoffliche Einträge und Verunreinigungen, Veränderung der Bodenstruktur sowie zunehmende Überbauung und Versiegelung beeinträchtigen die Funktionen des Bodens.

Bodenschutz betrifft eine Vielzahl von Fachbereichen und ist daher als Querschnitts- und Koordinationsaufgabe zu sehen, die ein vernetztes Denken mit anderen Umweltaspekten erfordert. Der Erhalt aller Bodenfunktionen ist eine wesentliche Voraussetzung für eine nachhaltige ökologische, ökonomische und soziale Entwicklung unserer Gesellschaft.
Wegen ihrer Fruchtbarkeit und Vielfältigkeit, besonders wegen ihrer Empfindlichkeit ist es unsere Aufgabe die Ressource Boden für kommende Generationen zu erhalten und zu schützen.


Schädliche Bodenveränderung/ Altlasten

Altlasten sind die Kehrseite des technischen und industriellen Fortschritts der letzten 100 Jahre. Sie wurden durch sorglosen Umgang mit Chemikalien und Abfällen verursacht. Der Begriff „Altlasten" ist im Bundesbodenschutzgesetz (BBodSchG) definiert und beschreibt ehemalige Mülldeponien und wilde Ablagerungen (= Alt-Ablagerungen, AA) sowie ehemals industriell oder gewerblich genutzte Grundstücke (Alt-Standorte, AS).
Von allen schädlich veränderten Flächen und Standorten geht eine potentielle Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung und somit für die Umwelt aus. Diverse Betriebs-, Bewirtschaftungs- und Verfahrensweisen können zu Schadstoffeinträgen in den Untergrund geführt haben, was die Umwelt belastet oder gesundheitsgefährdend für Pflanze, Mensch und Tier ist. Direkt betroffen sind die Schutzgüter Boden, Grundwasser, Oberflächengewässer, Flora und Fauna.

Es wurden drei Wirkungspfade, die im Rahmen der Altlastenbearbeitung zu überprüfen sind, festgelegt:
  • Boden - Mensch
  • Boden - Gewässer
  • Boden - Nutzpflanze.

Generell wird bei Baumaßnahmen mit Eingriff in den Untergrund durch bewusstes Vorgehen dem Boden- und Grundwasserschutz Rechnung getragen. Durch diese Vorgehensweise wird sowohl eine maximale Gefahrenminderung ermöglicht als auch ein effektiver Einsatz der begrenzten finanziellen und personellen Mittel sichergestellt.

Baden-Württemberg hat als erstes Bundesland bereits 1988 begonnen, die Altlastenproblematik systematisch aufzuarbeiten. Damit wurden richtungsweisend Verfahren und Methoden zu einer gezielten Altlastenbearbeitung entwickelt. Es wurden Untersuchungs- und Verhaltensmaßnahmen sowie Leitlinien bezüglich der Altlastenbearbeitung im Allgemeinen entwickelt. Für Untersuchung, Bewertung und Sanierung von Altlasten wird dem Arbeitsschema der www.LUBW.de gefolgt.

Am Ende jeder Untersuchungsstufe wird der Erkenntnisstand von der Bewertungskommission bewertet und entschieden, ob weitere Maßnahmen erforderlich sind. Zu diesen gehören unter anderem orientierende Untersuchungen (OU), Detailuntersuchungen (DU) und Sanierungsuntersuchung (SU). Erkundungsmaßnahmen und Bewertungen sind erforderlich, das von Altlasten ausgehende Gefährdungspotential zu erkennen und – falls erforderlich- durch Sanierung zu beseitigen.

Unter Sanierung versteht man zum einen Maßnahmen um Schadstoffe aus dem Boden wieder zu entfernen (Dekontaminationsmaßnahmen). Dadurch wird es dem Boden ermöglicht, seine natürlichen, biologischen und chemischen Vorgänge und Funktionen wieder zu gewinnen. Zum anderen dienen Sanierungen Maßnahmen zur Verhinderung der Schadstoffausbreitung (Sicherungsmaßnahmen). Erfolgreiche Sanierung stellt die Versorgung der Bevölkerung mit einwandfreiem Trinkwasser sicher und gewährleistet eine dauerhafte Verfügbarkeit der Fläche zur Nutzung für Gewerbe, Industrie, Wohnungsbau oder Naherholungsraum. Somit tragen die Maßnahmen der Altlastensanierung auch zu einer nachhaltigen Stadtentwicklung bei.

Abb 2: Ablaufschema Altlastenbearbeitung (LUBW Karlsruhe)

 Ablaufschema Altlastenbearbeitung (LUBW Karlsruhe)


Altlastensachbearbeitung bei der Stadt Reutlingen/ Auskunft aus dem BAK

Es ist unser oberstes Ziel jedem Altlastverdacht so früh wie möglich nachzugehen, mögliche Gefahren für Mensch und Umwelt zu erkennen, gegebenenfalls abzuwehren und unsere Lebens- und Wirtschaftsgrundlagen für die folgenden Generationen zu sichern. Teilweise reicht bereits der Verdacht aus, es könnte eine Altlast vorliegen, um Bürger zu verunsichern, Planungen zu stoppen und Investoren abzuschrecken.
Die erste Erfassung auf der Gemarkung Reutlingen der Stadt dass heißt die flächendeckende historische Erhebung altlastverdächtiger Flächen in RT (HISTE 1995) wurde bereits in der Zeit von 1992-1994 im Auftrag des Landes unter Begleitung der Stadt Reutlingen von einem Umwelt-Ingenieurbüro durchgeführt (Flurkartenatlas, 1995).
Die erste Nacherhebung für Reutlingen fand in der Zeit von 2003-2005 statt (NachHISTE I 2006). Alle Flächen in Reutlingen, d.h. Altstandorte und Altablagerungen, bei denen aufgrund der Aktenlage oder sonstiger Informationen Anhaltspunkte (incl. Entsorgungsrelevanz) für eine Altlast vorliegen, sind flurstücksgenau im Altlastenkataster erfasst. Je nach Handlungsbedarf erfolgen weitere Untersuchungen. Mit unterschiedlichsten Untersuchungen wie Bohrungen, chemische Analysen et cetera wird geprüft, ob Auswirkungen für die menschliche Gesundheit oder einen der Wirkungspfade festzustellen sind.

Die zweite historische Nacherhebung 2013/14 wurde im Auftrag des Landkreises durchgeführt und ist abgeschlossen.

Die Entsorgung von sanierungsbedingten kontaminierten Aushubmassen oder gar die Sanierung von Grundwasser ist sicherzustellen. Generell wird bei Baumaßnahmen mit Eingriff in den Untergrund durch bewusstes Vorgehen dem Boden- und Grundwasserschutz Rechnung getragen. Durch diese Vorgehensweise wird eine maximale Gefahrenminderung ermöglicht und ein effektiver Einsatz der begrenzten finanziellen und personellen Mittel ist sichergestellt.


Altlastenkataster

Die Ergebnisse der Erhebungen bieten die Basis für das Altlastenkataster im geographischen Informationssystem (GIS) der Stadt Reutlingen und unterliegen dem Datenschutz. Die aktuellen Informationen zu den Altlasten wie laufende Erkundungs-, oder Sanierungsmaßnahmen, Analysenergebnisse, Stellungnahmen, Gutachten sind verwaltungsintern abrufbar.

Für Stadtplanung, Wirtschaftsförderung, Grunderwerb, Bauplanung und Tiefbau stellt das Altlastenkataster eine wichtige Grundlage dar. In der Vergangenheit hat es sich als hilfreich erwiesen, dass diese frühzeitige, fachinformative und koordinative Dienstleistung bei der Stadt Reutlingen an Bürgern, Behörden, Unternehmen sowie Ingenieur-, Immobilien- und Architektenbüros gewährleistet war. Durch den Informationsaustausch können den Kunden und der Stadt Reutlingen selbst Kosten wie zum Beispiel Prozesskosten oder Mehrkostenerstattung erspart werden. Mit dieser kosten- und umweltbewussten Planung werden auf beiden Seiten Erfolge erzielt - besonders bei vermögensrelevanten Entscheidungen (Bauvorhaben, Grundstückskauf oder –verkauf etc.).



Militärische Altlasten

Die Begriffe "Rüstungsaltlasten" und "Militärische Altlasten" wurden Mitte der 1980er Jahre durch die Abgabe zahlreicher Liegenschaften geprägt. Nach den politischen Veränderungen in Europa zum Ende der 1980er Jahre kam es zur Auflösung der Nationalen Volksarmee (NVA) der DDR, zum Abzug der Westgruppe der ehemaligen sowjetischen Truppen (WGT) und zum Teilabzug der nach dem Vertrag von 1954 in der Bundesrepublik stationierten acht westlichen Streitkräfte. Auch die NATO-Verbündeten reduzierten ihre militärische Präsenz in Deutschland drastisch. Ein großer Teil der militärisch genutzten Liegenschaften wurde aufgegeben und der Umbau der Bundeswehr hatte und hat ebenfalls die Aufgabe von Standorten zur Folge. Militärische Altlasten und Rüstungsaltlasten sind Altstandorte und Altablagerungen, die dem unmittelbaren Militärbetrieb nach dem Zweiten Weltkrieg zugeordnet werden. Aufgrund des Ausmaßes der Problematik hatten die Erfassung, Erkundung und Bewertung der altlastverdächtigen Flächen sowie die Sanierung der Altlasten einen hohen politischen Stellenwert in Deutschland. Bundeswehr und Bundesländer entwickelten umfassende Altlastenprogramme, allgemein gültige Vorgehensweisen und Instrumentarien für die militärisch genutzten Liegenschaften. Mit der Erfassung von Verdachtsflächen wurde in den 1990er Jahren bundesweit begonnen. Bei der Klärung des Altlastverdachtes ergeben sich für zukünftige Nutzer ehemals militärisch genutzter Objekte unter Umständen Probleme.

Die Kampfmittelbeseitigung umfasst die Entschärfung von Kampfmitteln, die Beförderung geborgener Kampfmittel sowie die Vernichtung von Kampfmitteln einschließlich der Verwertung des dabei angefallenen Materials, sofern nicht andere Stellen (Bundeswehr, ausländische Streitkräfte) hierzu verpflichtet sind. Dem Kampfmittelbeseitigungsdienst obliegt ferner die Beschaffung und Auswertung der im Zweiten Weltkrieg von der amerikanischen und britischen Luftwaffe nach Angriffen gefertigten Luftbildaufnahmen.


Luftbildauswertung bei der Stadt Reutlingen

2009 wurde im Auftrag der Stadt Reutlingen eine umfassende Luftbildauswertung auf Kampfmittel für die Gemarkung der Stadt Reutlingen erstellt. Ziel der Auswertung war eine Schwarz-Weiß-Abgrenzung von potenziell mit Kampfmittel belasteten Flächen zu potenziell unbelasteten Flächen und damit die Schaffung von Planungssicherheit für zukünftige Bauvorhaben.

Circa 500 Luftbilder wurden ausgewertet und umfassen den Zeitraum vom 08.08.1944 bis 29.05.1945. Die Kriegsschadenskarte von Reutlingen wurde für die Ergebniskartierung mit den vom KMBD vorgenommenen Recherchen und Auswertungen zusammengeführt (2009). Beim Amt für Tiefbau, Grünflächen und Umwelt erhalten Sie Informationen zu den Befliegungsdaten der verwendeten Luftbilder.

Nach fast 100 Fliegeralarmen zwischen 1940 bis 1943 sind für 1944 und 1945 insgesamt fünf Luftangriffe belegt. Insgesamt gingen bei diesen fünf Luftangriffen 1944/1945 rund 2.300 Sprengbomben und rund 17.000 (Stab-) Brandbomben über dem Stadtgebiet nieder. Bei den drei letzten Angriffen 1945 wurden cirka 500 Tonnen Spreng- und Brandbomben abgeworfen und etwa 20% der Innenstadt zerstört.

Sollten Ihnen Hinweise auf vorhandene Kampfmittel bekannt sein, bitten wir Sie diese und beispielsweise dem KMBD unverzüglich mitzuteilen.

Eine Stellungnahme des Kampfmittelbeseitigungsdienstes (KMBD) ist unumgänglich, wenn eine Baumaßnahme mit Eingriff in den Untergrund in einem stark bombardierten Bereich geplant ist. Nur der KMBD oder ein autorisiertes, zertifiziertes Ingenieurbüro sind die einzig berechtigten Institutionen, die im Vorfeld und gegebenenfalls vor Ort das Gefahrenpotenzial beurteilen dürfen.

Zur Fortführung der Datenbank im Amt für Tiefbau, Grünflächen und Umwelt wird um die Zusendung jeglicher Ergebnisse d.h. Stellungnahmen des KMBD gebeten.

Die rund 170.000 Kubikmeter Kriegsschutt wurden bis März 1949 weitgehend beseitigt und vor allem im Gewann Kreuzeiche im Süden der Stadt ("Monte Kiki") abgelagert. Gemäß einer Aufstellung aus dem Jahre 1946 wurden durch die Kriegsereignisse rund 770 Gebäude zerstört oder schwer beschädigt (davon in der Reutlinger Innenstadt: 590), rund 1.100 Gebäude wurden leicht beschädigt (Reutlinger Innenstadt: 900).

Neben diesen Angriffen mit dokumentierten Schäden fanden über die gesamte Stadtgemarkung verteilt Fehl- oder Notabwürfe statt.

Bombentrichter wurden üblicherweise mit Trümmer- und Bauschutt verfüllt. Auf diese Verfüllungen ist bei eventuellen Baumaßnahmen mit Eingriff in den Untergrund bzgl. des Aushubs zu achten. Fällt bei Aushubarbeiten auffälliges Material an, so ist in Absprache mit der Behörde ein Gutachter hinzuzuziehen. Erdmaterial ist dann zu separieren, Boden- und/oder Grundwasserbeprobungen sind einzuplanen. Entsorgungs(mehr)kosten können nicht ausgeschlossen werden. Die Entsorgung von sanierungsbedingten kontaminierten Aushubmassen oder gar die Sanierung von Grundwasser ist sicherzustellen.

Dem Kampfmittelbeseitigungsdienst (KMBD) im Regierungspräsidium Stuttgart sind die Aufgaben für das gesamte Landesgebiet Baden-Württemberg zugewiesen. Er unterstützt die Polizeibehörden und den Polizeivollzugsdienst bei der Beseitigung von Kampfmitteln und ist für die Aufgaben zuständig, für die es der speziellen Kenntnisse der Kampfmittelbeseitigung, der technischen Geräte und der notwendigen Erfahrung bedarf. In Baden-Württemberg ist die Beseitigung von Kampfmitteln eine Aufgabe der Gefahrenabwehr. In Eilfällen hat der Polizeivollzugsdienst die erforderlichen Maßnahmen zu treffen.

Regierungspräsidium Stuttgart - Abteilung 6 - Referat 62 – Kampfmittelbeseitigungsdienst Autobahnpolizei Pfaffenwaldring 1, 70569 Stuttgart- Vaihingen
Telefon: 0711 745192-0
Fax: 0711 745192-29
E-Mail: kbd@rps.bwl.de
Internet: http://www.rp.baden-wuerttemberg.de



Verfahrensablauf Auskünfte aus dem Altlastenkataster und der Luftbildauswertung

Auskünfte aus dem Altlastenkataster sowie aus der Luftbildauswertung der Bombardierungen aus den Kriegsjahren 1944 und 1945 können über das Amt für Tiefbau, Grünflächen und Umwelt im Fachgebiet Klima-, Natur- und Bodenschutz formlos eingeholt werden, (www.tgu@reutlingen.de, barbara.fischer@reutlingen.de)

Eine rechtskräftige Auskunft erteilt das Landratsamt Reutlingen, Umweltschutzamt, Herr Norman Ring.

Kosten Bodenschutz- und Altlastenkataster:
Zur Beurteilung eines Grundstückes erhalten die Eigentümer Auskünfte aus dem. Bei Vorlage einer Einverständniserklärung des Grundstückseigentümers beispielsweise der -eigentümerin hat auch jede andere Person einen Anspruch auf Zugang zu Umweltinformationen.

Für die Ausarbeitung der Stellungnahme können Kosten entstehen. Die Gebührenentscheidung beruht auf § 1 Abs. 1 der Satzung über die Erhebung von Verwaltungs- und Benutzungsgebühren der Stadt Reutlingen vom 21. Dezember 2006, zuletzt geändert 31.07.2015 (Nr. 4.16, Verwaltungs- und Gebührensatzung).

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