Blick in die Gartenstraße

Leben und Arbeiten in der Oststadt

Pendler, die mehrmals um den Block fahren, um einen Parkplatz zu finden, Bewohner, die von Abgasen und Lärm die Nase voll haben: Alltag in all jenen Bereichen in unserer Stadt, die bislang ohne die so genannte Parkraumbewirtschaftung auskommen mussten.

Untersuchungen haben ergeben, dass einerseits die Nachfrage nach Parkplätzen im gesamten innerstädtischen Straßenraum das Angebot bei Weitem übersteigt, während andererseits noch viele Parkhäuser mit freien Kapazitäten aufwarten können. Die Parkraumbewirtschaftung schafft da erwiesenermaßen Abhilfe: Dieses verkehrsrechtliche Instrument, das in den meisten anderen deutschen Großstädten längst gang und gäbe ist, wird jetzt durch Beschluss des Gemeinderates auch in Reutlingen eingesetzt, um den lästigen Parksuchverkehr zu verhindern – und damit auch die Feinstaubbelastung zu verringern.

Und davon haben alles was:


Bewohner, weil sie viel eher einen Parkplatz in der Nähe ihrer Wohnung finden und die Lebensqualität in ihrem Viertel steigt. Kunden, Patienten und Gäste, weil die Wege zu ihrem Ziel viel kürzer werden. Händler, Gastronomen und Dienstleister in der Innenstadt, weil ihre motorisierten Kunden sie viel leichter erreichen. Fußgänger und Radfahrer, weil der Straßenraum übersichtlicher und ungefährlicher
wird. Und nicht zuletzt motiviert die Parkraumbewirtschaftung Berufspendler und Schüler, auf den öffentlichen Personennahverkehr umzusteigen – und das kommt schließlich auch unserer Umwelt zugute!

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