Marktbrunnen mit dem Spitalhof im Hintergrund

Sehenswürdigkeiten in der Altstadt

Hier wollen wir Ihnen einen kleinen Vorgeschmack auf die Schönheiten Reutlingens geben. Erlesen Sie sich mit unserem kleinen Stadtrundgang die Sehenswürdigkeiten der Reutlinger Altstadt.
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Friedrich-List-Denkmal

Karlstraße
72764 Reutlingen
Friedrich-List Friedrich-List-Denkmal:

Friedrich List, geb. 1789 in Reutlingen, gest. 1846 in Kufstein; Nationalökonom, Eisenbahnpionier, Publizist, Vorkämpfer für die deutsche Zolleinheit.

Das Denkmal von Gustav Kietz wurde 1863 enthüllt.







Gerber- und Färberbrunnen

Wilhelmstraße
72764 Reutlingen
Gerber- und Färberbrunnen Gerber- und Färberbrunnen:

Errichtet 1921 von Josef Zeitler anstelle des "Löwenbrunnens".

Gerber und Färber symbolisieren den Reutlinger Gewerbefleiß.





Nikolaikirche mit Gerberbrunnen

Wilhelmstraße
72764 Reutlingen
Nikolaikirche Nikolaikirche:

1358 als Kapelle geweiht. Skulptur des Kirchenpatrons von 1914 an der Choraußenwand.








Spitalhof

Marktplatz
72764 Reutlingen
Spitalhof Spitalhof:

Spätestens zu Beginn des 13. Jahrhunderts errichtet. Im Mittelalter Krankenanstalt; später hauptsächlich Altersheim der bürgerlichen Oberschicht.

Mittelalterliches Prangerbild unter dem Dachgesims; über dem Torbogen Spitalwappen (16. Jh.) von Hans Motz.

Schwere Schäden im Stadtbrand 1726.

Pfingsten 1849 fand in der Spitalkirche die Versammlung württembergischer und badischer Demokraten statt. Volksbildungshaus von 1922 bis 1978.

Marktplatz

Marktplatz
72764 Reutlingen
Marktplatz Marktplatz:

Um 1180 erhielt Reutlingen vom Stauferkaiser Friedrich I. Barbarossa das Marktrecht verliehen.

Kleinpflaster zeigen den Grundriss des Renaissance-Rathauses, das beim Stadtbrand 1726 zerstört wurde.





Marktbrunnen

Marktplatz
72764 Reutlingen
Marktbrunnen Marktbrunnen:

1570 geschaffen von Leonhard Baumhauer; 1901 erneuert von Carl Lindenberger.

Auf der Brunnensäule eine Ritterskulptur Kaiser Maximilians II. (1527-1576), der 1576 die zünftisch-demokratische Verfassung der Reichsstadt Reutlingen restituiert.





Rathaus

Marktplatz
72764 Reutlingen
Rathaus Rathaus:

Zwei Verwaltungstrakte sowie das auf Säulen gestellte Ratsgebäude bilden den Rathauskomplex.

Baubeginn 1962; Einweihung 1966; Pläne der Architekten Wilhelm Tiedje und Rudi Volz.
Vor dem Ratsgebäude die Plastik "Stadtzeichen 1972/86" von Otto Hajek.


Tübinger Tor

Sanierung Tübinger Tor Tübinger Tor:

Einzig erhalten gebliebenes Haupttor der mittelalterlichen Befestigungsanlage aus deren Erbauungszeit in der Mitte des 13. Jahrhunderts;
Fachwerkaufsatz von 1330.

Spätgotische Kreuzigungsgruppe im Dreipass an der Außenseite.









Stadtbibliothek

Spendhausstraße 2
72764 Reutlingen
07121 / 303-2859
Stadtbibliothek Stadtbibliothek:

Historische Bibliotheksstiftung 1652 durch Bürgermeister Matthäus Beger (1588-1661).

Moderner Neubau errichtet zwischen 1982 und 1984 nach den Plänen des Architekturbüros Prof. Rossmann und Partner;
1985 eingeweiht







Spendhaus

Spendhausstraße
72764 Reutlingen
Spendhaus Spendhaus:

Errichtet 1518 als Fruchtkasten der Spendenpflege.

Von 1858 bis 1891 Sitz der Webschule;
Stadtbücherei bis 1985. Seit 1989 Städtisches Kunstmuseum mit Sammlungsschwerpunkt "moderner Holzschnitt".

Dauerausstellung zu HAP Grieshaber (1909-1981).







Heimatmuseum

Oberamteistraße 22
72764 Reutlingen
Heimatmuseum Heimatmuseum:

Ehemaliger Pfleghof des Klosters Königsbronn (Krs. Heidenheim) sowie mittelalterlicher Pfarrhof.

Steinhaus (13. Jh.) und Fachwerkbau (16. Jh.) wurden im 18. Jahrhundert unter einem mächtigen Giebeldach vereinigt.
Im 19. Jahrhundert Sitz der württembergischen Oberamtsverwaltung.

Heimatmuseum seit 1939; Wiedereröffnung 1996.
Im Heimatmuseumsgarten Lapidarium und spätgotische Kapelle.

Marchtaler Hof

Oberamteistraße
72764 Reutlingen
Marchtaler Hof Marchtaler Hof:

Ehemaliger Pfleghof des Klosters Obermarchtal.

Erhalten geblieben ist die für 1245 erstmals genannte Marienkapelle.

Seit 1886 Sitz einer Freimaurerloge.








Friedrich-List-Gymnasium

Kanzleistraße
72764 Reutlingen
Friedrich-List-Gymnasium Friedrich-List-Gymnasium:

Ehemaliges Barfüßerkloster; erste urkundliche Erwähnung von 1273; Auflösung 1535, Abbruch und Neubau.

Nach erheblichen baulichen Veränderungen Spital, Zeughaus und, nach dem Stadtbrand 1726, auch Versammlungsort des Rates; im Innenbereich, dem sogenannten "Schwörhof" (jetzt Kanzleiplatz), huldigte die reichsstädtische Bürgerschaft alljährlich der neugewählten Obrigkeit.

Von 1817 bis 1905 Kanzlei der württembergischen Kreisregierung; seit 1872 auch Schulgebäude.







Eisturm

Jos-Weiß-Straße
72764 Reutlingen
Eisturm Eisturm:

Rundturm der Zwingermauer;
1874 als städtischer Eiskeller eingerichtet.











Stadtmauerhäuser

Jos-Weißs-Straße
72764 Reutlingen
Stadtmauerhaeuschen Stadtmauerhäuser:

Entlang der Jos-Weiß-Straße liegen die seit dem 18. Jahrhundert in den Zwinger hineingebauten Stadtmauerhäuser.












Zwinger

Jos-Weiß-Straße
72764 Reutlingen
Zwinger Zwinger:

Freier Raum zwischen der Hauptmauer und einer vorgelagerten Zwingermauer als Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung.

Bei deren Abbruch ab 1818 blieben hier ein Stück Hauptmauer mit Wehrturm ("Kesselturm") sowie ein Stück Zwingermauer samt Rundturm erhalten.










Engste Straße der Welt

Spreuerhofstraße
72764 Reutlingen
Die engste Gasse der Welt - Der Reutlinger Spreuerhof Engste Straße der Welt

Die Spreuerhofstraße ist laut dem Guinnessbuch der Rekorde seit 2007 die engste Straße der Welt. Das Nadelöhr ist an seiner schmalsten Stelle lediglich 31 cm breit. Die Gasse entstand nach dem Stadtbrand von 1726, der Reutlingen weitestgehend zerstörte. Der Spreuerhof war ursprünglich ein Getreidelager für das Reutlinger Spital. In diesem reizvollen Winkel ist die Vergangenheit der mittelalterlichen Stadt noch lebendig .

Hermann-Kurz-Denkmal

Hermann-Kurz-Denkmal Hermann-Kurz-Denkmal:

Hermann Kurz, geb. 1813 in Reutlingen, gest. 1873 in Tübingen.

Schriftsteller und 1848er-Redakteur.

Die ursprüngliche, von seinem Sohn Erwin Kurz geschaffene Denkmalbüste wurde 1889 enthüllt;
nach deren Einschmelzung 1943 Marmor-Nachbildung von Heinrich Krauss.


Planie

Planie Planie:

Im 19. Jahrhundert errichtete Kastanien- und Lindenallee in Fortsetzung des 1836 zugeschütteten Gänseweihers.

An der Kaiserstraße Denkmal von 1892 mit Marmorbüste von Kaiser Wilhelm I. und Porträtmedaillons von Kaiser Friedrich III., Bismarck und Moltke.




Lindenbrunnen

Wilhelmstraße
72764 Reutlingen
Lindenbrunnen Lindenbrunnen:

Geschaffen 1544 von Hans Huber; erneuert 1954.












Marienkirche

Wilhelmstraße
72764 Reutlingen
Marienkirche Marienkirche:

Erbaut 1247 bis 1343 als gotische Basilika; spätromanische Stilelemente im Chorbereich.

Westturm (71 m) mit vergoldeter Engelsskulptur von 1343.

Im Stadtbrand 1726 schwer beschädigt; die innere Ausstattung ging verloren bis auf das spätgotische Heilige Grab und den Taufstein von 1499.
Eine grundlegende Restaurierung im Sinne der Neo-Gotik erfolgte zwischen 1893 und 1901 unter Heinrich Dolmetsch.

1988 wurde die Marienkirche zum "Nationalen Kulturdenkmal" erklärt.





Naturkundemuseum

Am Weibermarkt
72764 Reutlingen
Naturkundemuseum Naturkundemuseum:

Im „Alten Lyzeum“, einem nach dem Stadtbrand 1726 gestifteten Schulhaus für die lateinische sowie die deutsche Knaben- und Mädchenschule, wurde 1998 nach Umbau und Neukonzeption das Naturkundemuseum wiedereröffnet.

Die städtische Naturaliensammlung war von 1891 bis 1987 im Spendhaus untergebracht und firmiert seit 1953 als „Städtisches Naturkundemuseum“.









Kirchbrunnen

Wilhelmstraße
72764 Reutlingen
Kirchbrunnen Kirchbrunnen:

1561 von Hans Motz errichtet.

Dargestellt ist der Stauferkaiser Friedrich II. (1194-1250) mit der - verschollenen - Stadterhebungsurkunde.

Erneuertes Standbild von 1903.



Zunftbrunnen

Wilhelmstraße
72764 Reutlingen
Zunftbrunnen Zunftbrunnen:

1983 geschaffen von Bonifatius Stirnberg.

Kleinskulpturen stellen den für die zwölf Reutlinger Zünfte jeweils namengebenden Handwerkerberuf dar.

Die Zünfte wurden nach 1862 aufgelöst.







Gartentor

Krämerstraße
72764 Reutlingen
Gartentor Gartentor:

Als "Neues Tor" 1392 erstmals genannt.

Bis 1700 verschlossen gehaltenes Nebentor.

Ausgang zur Gartenstraße seit deren Anlegung 1822.

Erneuerter Gartentorbrunnen von 1931.






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  • Friedrich-List-Denkmal:
Friedrich List, geb. 1789 in Reutlingen, gest. 1846 in Kufstein; Nationalökonom, Eisenbahnpionier, Publizist, Vorkämpfer für die deutsche Zolleinheit. Das Denkmal von Gustav Kietz wurde 1863 enthüllt.
  • Gerber- und Färberbrunnen: 
Errichtet 1921 von Josef Zeitler anstelle des "Löwenbrunnens". Gerber und Färber symbolisieren den Reutlinger Gewerbefleiß.
  • Nikolaikirche: 
1358 als Kapelle geweiht. Skulptur des Kirchenpatrons von 1914 an der Choraußenwand.
  • Spitalhof: 
Spätestens zu Beginn des 13. Jahrhunderts errichtet. Im Mittelalter Krankenanstalt; später hauptsächlich Altersheim der bürgerlichen Oberschicht. Mittelalterliches Prangerbild unter dem Dachgesims; über dem Torbogen Spitalwappen (16. Jh.) von Hans Motz. Schwere Schäden im Stadtbrand 1726. Pfingsten 1849 fand in der Spitalkirche die Versammlung württembergischer und badischer Demokraten statt. Volksbildungshaus von 1922 bis 1978.
  • Marktplatz: 
Um 1180 erhielt Reutlingen vom Stauferkaiser Friedrich I. Barbarossa das Marktrecht verliehen. Kleinpflaster zeigen den Grundriss des Renaissance-Rathauses, das beim Stadtbrand 1726 zerstört wurde.
  • Marktbrunnen: 
1570 geschaffen von Leonhard Baumhauer; 1901 erneuert von Carl Lindenberger. Auf der Brunnensäule eine Ritterskulptur Kaiser Maximilians II. (1527-1576), der 1576 die zünftisch-demokratische Verfassung der Reichsstadt Reutlingen restituiert.
  • Rathaus: 
Zwei Verwaltungstrakte sowie das auf Säulen gestellte Ratsgebäude bilden den Rathauskomplex. Baubeginn 1962; Einweihung 1966; Pläne der Architekten Wilhelm Tiedje und Rudi Volz. Vor dem Ratsgebäude die Plastik "Stadtzeichen 1972/86" von Otto Hajek.
  • Tübinger Tor: 
Einzig erhalten gebliebenes Haupttor der mittelalterlichen Befestigungsanlage aus deren Erbauungszeit in der Mitte des 13. Jahrhunderts; Fachwerkaufsatz von 1330. Spätgotische Kreuzigungsgruppe im Dreipass an der Außenseite.
  • Stadtbibliothek: 
Historische Bibliotheksstiftung 1652 durch Bürgermeister Matthäus Beger (1588-1661). Moderner Neubau errichtet zwischen 1982 und 1984 nach den Plänen des Architekturbüros Prof. Rossmann und Partner; 1985 eingeweiht.
  • Spendhaus
Errichtet 1518 als Fruchtkasten der Spendenpflege. Von 1858 bis 1891 Sitz der Webschule; Stadtbücherei bis 1985. Seit 1989 Städtisches Kunstmuseum mit Sammlungsschwerpunkt "moderner Holzschnitt". Dauerausstellung zu HAP Grieshaber (1909-1981).
  • Heimatmuseum: 
Ehemaliger Pfleghof des Klosters Königsbronn (Krs. Heidenheim) sowie mittelalterlicher Pfarrhof. Steinhaus (13. Jh.) und Fachwerkbau (16. Jh.) wurden im 18. Jahrhundert unter einem mächtigen Giebeldach vereinigt. Im 19. Jahrhundert Sitz der württembergischen Oberamtsverwaltung. Heimatmuseum seit 1939; Wiedereröffnung 1996. Im Heimatmuseumsgarten Lapidarium und spätgotische Kapelle.
  • Marchtaler Hof: 
Ehemaliger Pfleghof des Klosters Obermarchtal. Erhalten geblieben ist die für 1245 erstmals genannte Marienkapelle. Seit 1886 Sitz einer Freimaurerloge
  • Friedrich-List-Gymnasium: 
Ehemaliges Barfüßerkloster; erste urkundliche Erwähnung von 1273; Auflösung 1535, Abbruch und Neubau. Nach erheblichen baulichen Veränderungen Spital, Zeughaus und, nach dem Stadtbrand 1726, auch Versammlungsort des Rates; im Innenbereich, dem sogenannten "Schwörhof" (jetzt Kanzleiplatz), huldigte die reichsstädtische Bürgerschaft alljährlich der neugewählten Obrigkeit. Von 1817 bis 1905 Kanzlei der württembergischen Kreisregierung; seit 1872 auch Schulgebäude.
  • Eisturm: 
Rundturm der Zwingermauer; 1874 als städtischer Eiskeller eingerichtet.
  • Stadtmauerhäuser: 
Entlang der Jos-Weiß-Straße liegen die seit dem 18. Jahrhundert in den Zwinger hineingebauten Stadtmauerhäuser.
  • Zwinger: 
Freier Raum zwischen der Hauptmauer und einer vorgelagerten Zwingermauer als Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung. Bei deren Abbruch ab 1818 blieben hier ein Stück Hauptmauer mit Wehrturm ("Kesselturm") sowie ein Stück Zwingermauer samt Rundturm erhalten.
  • Hermann-Kurz-Denkmal: 
Hermann Kurz, geb. 1813 in Reutlingen, gest. 1873 in Tübingen. Schriftsteller und 1848er-Redakteur. Die ursprüngliche, von seinem Sohn Erwin Kurz geschaffene Denkmalbüste wurde 1889 enthüllt; nach deren Einschmelzung 1943 Marmor-Nachbildung von Heinrich Krauss.
  • Planie: 
Im 19. Jahrhundert errichtete Kastanien- und Lindenallee in Fortsetzung des 1836 zugeschütteten Gänseweihers. An der Kaiserstraße Denkmal von 1892 mit Marmorbüste von Kaiser Wilhelm I. und Porträtmedaillons von Kaiser Friedrich III., Bismarck und Moltke.
  • Lindenbrunnen: 
Geschaffen 1544 von Hans Huber; erneuert 1954.
  • Marienkirche: 
Erbaut 1247 bis 1343 als gotische Basilika; spätromanische Stilelemente im Chorbereich. Westturm (71 m) mit vergoldeter Engelsskulptur von 1343. Im Stadtbrand 1726 schwer beschädigt; die innere Ausstattung ging verloren bis auf das spätgotische Heilige Grab und den Taufstein von 1499. Eine grundlegende Restaurierung im Sinne der Neo-Gotik erfolgte zwischen 1893 und 1901 unter Heinrich Dolmetsch. 1988 wurde die Marienkirche zum "Nationalen Kulturdenkmal" erklärt.
  • Naturkundemuseum: 
Im „Alten Lyzeum“, einem nach dem Stadtbrand 1726 gestifteten Schulhaus für die lateinische sowie die deutsche Knaben- und Mädchenschule, wurde 1998 nach Umbau und Neukonzeption das Naturkundemuseum wiedereröffnet. Die städtische Naturaliensammlung war von 1891 bis 1987 im Spendhaus untergebracht und firmiert seit 1953 als „Städtisches Naturkundemuseum“.
  • Kirchbrunnen:
1561 von Hans Motz errichtet. Dargestellt ist der Stauferkaiser Friedrich II. (1194-1250) mit der - verschollenen - Stadterhebungsurkunde. Erneuertes Standbild von 1903.
  • Zunftbrunnen: 1983 geschaffen von Bonifatius Stirnberg. Kleinskulpturen stellen den für die zwölf Reutlinger Zünfte jeweils namengebenden Handwerkerberuf dar. Die Zünfte wurden nach 1862 aufgelöst.
  • Gartentor: 
Als "Neues Tor" 1392 erstmals genannt. Bis 1700 verschlossen gehaltenes Nebentor. Ausgang zur Gartenstraße seit deren Anlegung 1822. Erneuerter Gartentorbrunnen von 1931.

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