Baustelle

Juni 2020 (KW 22)


Seit der archäologischen Teilfreilegung des historischen Kellers auf dem Grundstück Nr. 34 im Jahr 2017 ist außer Notabsprießungen und Herstellung  eines Witterungsschutzes der Mauerkrone nicht viel passiert. 
So wird es endlich Zeit, dass auch hier die vorhandene Substanz verfestigt und konserviert wird.
Da das Fassadenmodell und die dafür notwendige Arbeitsplattform nun abgebaut sind, kann die Firma Wolfsholz mit den Sicherungsarbeiten des  Bruchsteinmauerwerks beginnen. 
Zuerst werden alle sichtbaren Bereiche der Natursteinwände verfestigt, sowie einsturzgefährdete Bereiche gesichert, wie zum Beispiel der noch vorhandene Gewölbeansatz. Im zweiten Schritt wird die Erde, die sich in der Kellergrube befindet, vorsichtig ausgehoben, um die restlichen Bereiche der Natursteinwände sichtbar zu machen. Diesen Schritt wird der Archäologe Markus Wolf begleiten.

Da es sich hierbei um statische Sicherungsmaßnahmen des Bruchsteinmauerwerks handelt, übernimmt die Bauleitung das Ingenieurbüro Grau. 
Erfahren Sie hier außerdem mehr über die Arbeitsweise des Ingenieurbüro Grau und dessen Verbindung zum Projekt 'Oberamteistraße 28-34'.

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Bereich: GMR - Sonderprojekte

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