Zusammenfassung der öffentlichen Bezirksgemeinderatssitzung Ohmenhausen vom 08.06.2011

Nachfolgend erhalten Sie eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Punkte aus dem öffentlichen Teil der Sitzung des Bezirksgemeinderats Ohmenhausen

am Mittwoch, 8. Juni 2011, 19.30 Uhr
im Rathaus Ohmenhausen, Auf der Lind 12, Vorsitz: Heide Schnitzer

1. Mitteilungen


Bezirksbürgermeisterin Schnitzer berichtete, dass das Regierungspräsidium Tübingen (RP), wie auch bereits der Presse zu entnehmen war, der

Geschwindigkeitsreduzierung auf der Hohe / Neue Straße, zwischen der Einmündung Nägelestraße und Dahlienweg

ganztags zugestimmt hat. Laut Aussage des RPs verringert sich der Lärmpegel durch diese Einführung von Tempo 30 um 2,6 Dezibel. Dies wird zwar nicht dazu führen, dass der Lärmrichtwert überall unterschritten wird, reicht jedoch aus, um eine deutlich hörbare Entlastung zu bringen. Sie wünschte sich jedoch eine Lärmmessung nach Umsetzung der Tempo-30-Zone, um diese Aussage zu überprüfen.


2. Anfragen und Anträge


Bezirksgemeinderat Weiblen war der Meinung, dass man trotz der geplanten Geschwindigkeitsreduzierung auf der Hohe / Neue Straße weitere Maßnahmen zur

Lärmreduzierung

durchführen muss. Er beantragte daher, dass der Straßenbelag auf der Hohe / Neue Straße auf der gesamten Länge in Fahrtrichtung Gomaringen erneuert werden soll, um den zulässigen Lärmgrenzwerten, die trotz Einführung von Tempo 30 überschritten werden, Rechnung zu tragen. Das Gremium stimmte diesem Antrag einstimmig zu.
Bezirksgemeinderat Orendi forderte, dass der

Abschnitt der Mahdachstraße, zwischen der Gomaringer Straße und der Wasenstraße,

umgehend saniert werden muss, da die dortigen Schlaglöcher eine Gefahr für Fußgänger und Radfahrer darstellen.
Außerdem zählte das Gremium einige

Parksituation in Ohmenhausen

auf, die durch das Amt für öffentliche Ordnung in der nächsten Verkehrsschau überprüft werden müssen. Hierzu gehören der

Kurvenbereich Ecke Mahdachstraße / Wasenstaße, die Einmündung Mähringer Straße in die Hohe Straße und der Kreuzungsbereich Kirchberg, Friedensstraße und Bahnstraße.


Im Anschluss fand eine nichtöffentliche Sitzung statt. 

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