Zusammenfassung der öffentlichen Bezirksgemeinderatssitzung Ohmenhausen am 03.07.2013

Nachfolgend erhalten Sie eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Punkte aus dem öffentlichen Teil der Sitzung

am Mittwoch, 03. Juli 2013, 19.30 Uhr
im Rathaus Ohmenhausen, Auf der Lind 12, Vorsitz: Heide Schnitzer

Mitteilungen

Bezirksbürgermeisterin Schnitzer teilte mit
  • dass nach Ansicht der Verkehrsschaukommission ein zum be- und entladen abgestelltes Fahrzeug im

    Kreuzungsbereich Gomaringer Straße / Turmstraße

    zu kritischen Situation führt. Daher wird vor den Geschäften „Antjes Briefkästle“ und „Schatztruhe“ das absolute Halteverbot angeordnet. In unmittelbarer Nähe (Im Hegis, Gomaringer Straße) sind ausreichend Parkplätze vorhanden.
  • dass Anwohner der

    Hohe / Neue Straße

    davon berichten, dass Autofahrer, vermutlich aus Verärgerung über die

    Tempobeschränkung

    unnötig viel Lärm produzieren. Das Amt für öffentliche Ordnung hat daraufhin mitgeteilt, dass Kontrollen im fließenden Verkehr ausschließlich der Polizei zustehen und das Revier Reutlingen über die Beschwerden informiert und um geeignete Maßnahmen gebeten wurde.
Das Gremium nahm die Mitteilungen zur Kenntnis.

Kinderspielplätze Ohmenhausen – Umfrageergebnisse

Bezirksbürgermeisterin Schnitzer berichtete, dass sich bei der Ende April durchgeführten Umfrage zur Nutzung der Ohmenhäuser Spielplätze 40 Familien beteiligt haben. Frau Schnitzer bedankte sich bei diesen für die vielen guten Anregungen.
Die Ergebnisse der Umfrage bestätigen, was der Bezirksgemeinderat bereits vermutet hat: Alle Ohmenhäuser Spielplätze werden genutzt. Spitzenreiter ist natürlich der Spielplatz Waldpark, gefolgt vom Bodäcker-Spielplatz und der Skateranlage. Die Spielplätze im Auchtert, Auf der Lind und Dorfschule liegen im Mittelfeld. Schlusslicht sind die Spielplätze im Holunder- und Jungholzweg. Der Bezirksgemeinderat war einhellig der Meinung, dass alle Spielplätze erhalten bleiben müssen. Lediglich die Aufgabe des Spielplatzes im Jungholzweg zugunsten des Holunderwegs stand zur Debatte. In eine der nächsten Sitzung wird das Thema nochmals zusammen mit dem Amt für Tiefbau, Grünflächen, Umwelt erörtert. Das Gremium forderte mit Nachdruck den Bau des Spielplatzes im Baugebiet „Nägelesäcker / Talwiesen“.

Künftige Nutzung des Hartplatzes

neben der Turn- und Festhalle.
Bezirksbürgermeisterin Schnitzer erklärte, nachdem das Gremium die Stadtverwaltung um Vorschläge für eine Doppelnutzung des Hartplatzes neben der Turn- und Festhalle gebeten hatte, hat das Amt für Tiefbau, Grünflächen und Umwelt im Absprache mit dem Amt für Schulen, Jugend und Sport vorgeschlagen, den Hartplatz dauerhaft vom Parkverkehr freizuhalten und für die weitere Nutzung als Sportplatz vorzusehen. Der Bezirksgemeinderat hielt diesen Vorschlag jedoch für unbefriedigend und beantragte das Aufstellen eines Schildes mit dem Hinweis „Parken ab 19:00 Uhr erlaubt“. Ferner soll die Stadtverwaltung Spielfeldmarkierungen anbringen, um die sportliche Nutzung zu verdeutlichen. Außerdem beantragte das Gremium, die Anbringung eines Pfostens zu prüfen, der per Zeitschaltuhr auf- und abgelassen werden kann.

Anfragen, Anträge

Das Gremium beantragte, die Hämmerle GmbH in eine der nächsten Sitzungen einzuladen, damit diese das zukünftige Projekt des Vereins Lebenswerk e. V. in der Mähringer Straße vorstellen. Außerdem stellte es die Anfrage, was es mit den Vermessungsarbeiten im Bereich Obere / Untere Steigstraße auf sich hat.

Im Anschluss fand eine nichtöffentliche Sitzung statt.
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