BUGA 2039: Führung im "Gläsernen Haus"
Die Stadt Reutlingen bewirbt sich bekanntlich zusammen mit der Stadt Pfullingen und den Gemeinden Eningen unter Achalm, Lichtenstein, Kirchentellinsfurt und Wannweil für die Ausrichtung der Bundesgartenschau 2039.
Nach der Zustimmung der Gemeinderäte zur Bewerbung im Juli ist das nächste Etappenziel für das interkommunale Großprojekt der Zuschlag der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft (DBG), der noch in diesem Jahr erfolgen könnte. Voraussetzung für die gemeinsame Bewerbung bei der DBG war eine Machbarkeitsstudie, die inzwischen abgeschlossen ist. Das Ergebnis der Machbarkeitsstudie: Reutlingen und die Partnerkommunen sind prädestiniert dafür, die BUGA 2039 auszurichten. 1,75 Millionen Besuche sind prognostiziert.
Im Oktober bereist eine Delegation der DBG die Region, um die Bewerbung zu prüfen und das Potenzial der beteiligten Echazkommunen für die Ausrichtung zu bewerten. Im Anschluss an die Bereisung, deren Ergebnisse in die Entscheidung der DBG zur Vergabe der BUGA 2039 einfließen, haben Interessierte die Gelegenheit, die Machbarkeitsstudie selbst kennenzulernen: Bei einer öffentlichen Führungen am Mittwoch, 14. Oktober, 17:30 Uhr, stellt das BUGA-Team der Stadt Reutlingen Impressionen und Raumkonzepte aus der Machbarkeitsstudie im "Gläsernen Haus" in der Oberamteistraße vor.
Da die Personenzahl begrenzt ist, wird um Anmeldung unter buga2039(at)reutlingen.de gebeten.