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6.000 helfende Hände bei der Stadtputzete


Wer sich am Samstag zwischen vielen blauen Säcken wiederfand, fragte sich bestimmt woher der ganze Müll kommt. Fast 3.000 kleine und große, junge und ältere Flotte Feger waren am Samstag im gesamten Stadtgebiet zum Frühjahrsputz unterwegs. Auch bei dieser siebten Stadtputzete konnten die Helferinnen und Helfer wieder über besondere Fundstücke berichten. Rasenmäher, ein Notstromaggregat, eine ganze Couchgarnitur und rund hundert Quadratmeter Teppichboden standen dieses Mal auf der Kuriositätenliste. Oberbürgermeisterin Barbara Bosch war in der Pomologie und auf dem Spielplatz Steinenbergstraße mit Müllsack und  Zange unterwegs. Flaschen, einen gültigen Personalausweis, die Überreste einer Liebesnacht und zahlreiche Kippen gehörten zu ihrer Sammlung an wildem Müll.

Nach getaner Arbeit ging es in den  Fahrzeughalle im Betriebshof eine Aufwärmrunde. Für alle Müllsammler gab es eine Wurst und die Kleinsten tobten in der Hüpfburg. Clown Klikusch trieb sein Unwesen. Oberbürgermeisterin Barbara Bosch bedankte sich bei allen für den Einsatz und spielte Losfee. Unter den Gruppen, die mindestens drei Mal bei einer Stadtputzete dabei waren, vorloste die Stadt Geldpreise. Der Kleintierzuchtverein Mittelstadt darf sich über 100 Euro freuen, die Interessengemeinschaft Im Efeu über 75 Euro und der Kindergarten Heilbronner Straße über 50 Euro. Einsendungen zum Fotowettbewerb können noch bis Ostern gemacht werden.

Kleine und große Helfer unterwegs  Flotte Feger im Einsatz  Müllsammlung  Fahrzeug  Oberbürgermeisterin Barbara Bosch im Betriebshof

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