Aktuelles

Neue social media-Formate im Kunstmuseum Reutlingen


Seit Mitte des Monats gibt es zwei neue Formate: „Was macht eigentlich…?“ und „Bestandsaufnahme“. Es werden die Highlights der Sammlung und die im Ausstellungsprogramm des Museums vertretenen Künstler*innen vorgestellt.
Um die aktuelle Situation und Arbeitsbedingungen von Künstlerinnen und Künstlern zu beleuchten, die in diesem Jahr in den Ausstellungen zu sehen waren oder sind, hat das Kunstmuseums-Team einen Fragebogen erstellt, der per Text, Abbildungen oder per Video beantwortet werden konnte. Seit 17. November veröffentlicht das Kunstmuseum unter dem Titel „Was macht eigentlich…?“ regelmäßig die eingegangenen Antworten und Beiträge der Künstler*innen. Den Anfang machte Fotograf Wolfgang Zurborn, der in der diesjährigen Schau An Ort und Stelle. Fotografie des Gegenwärtigen im Kunstmuseum Reutlingen / konkret zu sehen war. In den kommenden Wochen wird es weitere Beiträge von Gabriela Jolowicz, Götz Arndt, Rob Voerman und anderen geben.

„Bestandsaufnahme“ heißt das neue Format, in welchem zu unterschiedlichen Anlässen Highlights aus der Museumssammlung vorgestellt werden – beispielsweise, weil das Werk gerade in einer laufenden Ausstellung zu sehen ist, eine inhaltliche Aktualität aufweist oder aktuell restauriert wird. Am 21. November startete die „Bestandsaufnahme“ mit dem Werk Progression gegen Unendlich mit 15° von Hartmut Böhm, das Teil der Ausstellung Gläserne Härten. Konkrete, generative und sonisch visionäre Kunst im Kunstmuseum Reutlingen / konkret ist.

Kunstmuseum Reutlingen
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