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Hermann-Kurz-Stipendium verliehen


Das Ziel der von Dr. Stefan Knödler an der Universität Tübingen betreuten Arbeit ist eine kommentierte Ausgabe des Briefwechsels von Hermann Kurz und seinem langjährigen Freund Paul Heyse (1830–1914) in München. Das umfangreiche Konvolut von rund 700 Briefen, die in der Bayerischen Staatsbibliothek liegen, enthält eine Fülle an Information zum Entstehungsprozess des „Deutschen Novellenschatzes“, eines von Heyse und Kurz herausgegebenen Best- und Longsellers der deutschen Literatur, sowie eine Vielzahl von persönlichen Nachrichten über Kurz und seine Familie.

Die Stipendiatin Lisa Maier studiert und arbeitet an der Universität Tübingen und beschäftigte sich bereits im Zuge eines Praktikums im Stadtarchiv Esslingen mit Handschriften. Sie freut sich über die Förderung und wird sich bei ihrer Arbeit auch auf die Sammlungen zu Hermann Kurz in Stadtbibliothek, Heimatmuseum und Stadtarchiv stützen können.

Letzter Stipendiat war Dr. Matthias Slunitschek, dessen preisgekrönte Dissertation „Hermann Kurz und die Poesie der Wirklichkeit“ 2017 erschienen ist.
Lisa Maier

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