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deliveRT-Paketservice: Umfrageergebnisse werden in weitere Planungen einbezogen


Das Ergebnis:

  • Insgesamt 65 Prozent der 128 Bürgerinnen und Bürger, die an der Umfrage teilgenommen haben, würden eine deliveRT Paketstation nutzen, um Umwelt und Verkehr zu entlasten – teils auch, weil es für sie sogar bequemer ist, als Pakete zu Hause zustellen zu lassen. Für viele der Befragten ist die Möglichkeit, auch Retoure dort wieder abzugeben, sogar noch attraktiver als die Option des paketdienstunabhängigen Paketempfangs.
  • Fast 80 Prozent könnten sich auch vorstellen, sich Waren des Reutlinger Einzelhandels an den Paketschrank liefern zu lassen, um so quasi rund um die Uhr in Reutlingen einkaufen zu können.
  • Knapp 60 Prozent würden Ihre Pakete dort gerne auf dem Weg zur oder von der Arbeit abholen, am liebsten wäre es über 70 Prozent der Befragten, wenn die Paketstation in der Nähe der eigenen Wohnung liegen würde.
  •  Über 50 Prozent haben sich daher für den Bahnhof als zusätzlichen Standort zum bereits bestehenden deliveRT-Paketschrank beim Rathaus ausgesprochen, über 30 Prozent würden den Standort „Obere Wässere“ bevorzugen“ und knapp 20 Prozent den Weibermarkt.

So geht es weiter:

Da von über der Hälfte der Befragten ein deliveRT-Paketschrank am Bahnhof gewünscht wird, prüft das deliveRT Projektteam gemeinsam mit der Taskforce Radverkehr die Möglichkeiten, einen Schrank am geplanten Fahrradterminal aufzustellen.

Auch mit Reutlinger Einzelhändlern beziehungsweise der Einzelhandels-Vereinigung RT-aktiv sollen demnächst Gespräche geführt werden, damit diese sich ebenfalls umweltfreundlich per Lastenrad beliefern oder ihre Pakete im Laden abholen lassen können. Geplant ist auch, dass diese in Zukunft ihre Waren direkt in den Paketschrank einlagern und damit auch außerhalb der Öffnungszeiten verkaufen können.

graue Schließfächer

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