Aktuelles

„Lieblingswerke“


In Beckmanns Werk weicht gerade die Nacht und hinterlässt die Stadtmenschen in einem kontemplativen, ja auch verzweifelten Zustand zurück. Die Stadt mit ihren Reizen und Tücken, mit ihren vielen Möglichkeiten, aber auch Problemen lässt den Menschen hinterfragen, wie und wo er leben möchte – sowohl in den 1920er Jahren als auch heute. Auch Mammels Menschen bewegen sich aus der Dunkelheit „Ins Licht“ in verschwommenen Konturen. Haben sie bereits ihren Weg gefunden oder irren auch sie noch auf der Suche nach einer besseren Zukunft umher?

Zusammen mit dem Publikum gehen Anna Nerobova (wissenschaftliche Volontärin) und Sissi Kalapakidou (Aufsicht) näher auf die zwei sehr unterschiedlichen Werke ein, die jedoch in Verbindung miteinander einen Dialog über Urbanisierung, Zukunftswege und -erwartungen hervorrufen und anregen.

Begrenzte Teilnehmerzahl, keine Anmeldung notwendig

Teilnahme: 3 Euro

„Vorstadtmorgen“ aus dem Zyklus „Stadtnacht“ (1920)

Nach oben