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Margret Grimm- das soziale Gewissen der Stadt


Margret Grimm und Oberbürgermeisterin Barbara Bosch 32 Jahre lang war Frau Grimm Mitglied des Reutlinger Gemeinderates und engagierte sich in vielfältiger Weise für die Stadt. Oberbürgermeisterin Barbara Bosch bezeichnete sie als das "soziale Gewissen der Stadt".

Die Oberbürgermeisterin wörtlich in ihrer Laudatio: „Ihr Markenzeichen ist Kampfgeist, allerdings in seiner charmantesten Ausprägung, gepaart mit dem Sinn für soziale Gerechtigkeit".. Die Aufzählung über das Wirken und Engagement der 69-jährigen geborenen Rheinländerin Grimm wollte nicht enden: Gründung des Tagesmüttervereins und des Reutlinger Frauenhauses, Aufbau eines Krankenhauses in der afrikanischen Partnerstadt Bouaké und Gründerin des Seniorenkreises „Frohsinn im Alter". Viele kennen Margret Grimm als Weindorf-Bürgermeisterin. Zwanzig Jahre lang übte sie dieses Amt aus, so prägend, dass auf einen Nachfolger bewusst verzichtet wurde .

Die Bürgermedaille in Gold wird nur selten verliehen. Margret Grimm ist nach Lisel Zweigle erst die zweite Frau in der Liste der 27 Bürgermedaillenträger in Gold.

Frau Grimm hatte aus gesundheitlichen Gründen im vergangenen Jahr ihr Gemeinderatsmandat niederlegen müssen, aber aktiv und engagiert will sie weiterhin sein.

Verleihung der Bürgermedaille an Margret Grimm im Foyer des Rathauses Margret Grimm und Oberbürgermeisterin Barbara Bosch Margret Grimm und Oberbürgermeisterin Barbara Bosch bei der Verleihung Margret Grimm mit der Bürgermedaille nach der Verleihung, rechts Oberbürgermeisterin Barbara Bosch
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