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Rasche Baufortschritte auf dem Bruderhausgelände


Es geht voran: Zum Auftakt der vorletzten Sitzung des Jahres hat sich der Gemeinderat ein Bild von den Fortschritten auf der Stadthallenbaustelle gemacht. Auf der Baustelle gibt's nur sechs Monate nach der Bausteinlegung schon einiges zu sehen: Das Erdgeschoss ist fertig, der untere Teil des großen Saals liegt den Stadträtinnen und -räten schon schneebedeckt zu Füßen, die Hinterbühne ist auch bereits erkennbar - und trotz der Kälte ist noch so mancher Arbeiter am Werk.

Bis minus acht Grad ist das kein Problem, bekräftigt Projektleiter Klaus Kessler, der das Gremium auf den neuesten Stand bringt. Ab kommendem Mittwoch ruhen die Arbeiten ohnehin erst einmal für drei Wochen. Im neuen Jahr geht's dann, wie der Projektleiter sagt, "Schlag auf Schlag": Bis Ende März ist das erste Obergeschoss des Rohbaus fertig, einen Monat später das zweite.

Projektleiter Klaus Kessler (rechts) erläutert Details im künftigen Foyer der Stadthalle Im April verlegt die Fair-Energie die Versorgungsleitungen, schon im Februar dürfte der Startschuss für die Produktion der außergewöhnlichen Fassade in den Räumen des Herstellers fallen. Das Richtfest, auf das sich die anwesenden Stadträtinnen und -räte schon jetzt freuen, kann dann voraussichtlich im September auf dem Programm stehen. Klaus Kessler ist zuversichtlich, dass das klappt, denn: "Bislang sind wir voll im Zeitplan", resümiert er zufrieden. Daran hat auch der frühe Wintereinbruch nichts geändert.

Und auch der einzige größere Zwischenfall auf der Großbaustelle ist glimpflich ausgegangen: Marco Füller, der Bauleiter, der im November aus viereinhalb Metern gestürzt war, gehe es inzwischen wieder viel besser, berichtet Kessler erleichtert.
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