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Neue Stadthalle
Keine weitere repräsentative Befragung


Die Oberbürgermeisterin hat die vom Reutlinger Generalanzeiger (GEA) komplett übermittelte FORSA-Umfrage geprüft. Sie ist überzeugt, dass FORSA, ein renommiertes Meinungsforschungsinstitut in Deutschland, die Umfrage methodisch nach anerkannten sozialwissenschaftlichen Kriterien durchgeführt hat und die Repräsentativität gegeben ist. Die Fragestellungen zur Stadthalle wären von der Stadt bei einer eigenen Befragung auch so oder so ähnlich formuliert worden.

Oberbürgermeisterin Barbara Bosch wörtlich: " Wir würden uns lächerlich machen, wenn wir aus Steuergeldern noch einmal eine gleichartige Befragung finanzieren würden, wie sie gerade von einem unabhängigen Medienhaus durchgeführt worden ist".

Bekanntlich hatte die FORSA-Umfrage ergeben, dass über zwei Drittel aller Bürger der Stadt (69%) dafür sind, dass mit dem Neubau der Stadthalle jetzt auch tatsächlich begonnen wird.

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