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Reutlingen für gelebte Vielfalt in der Berufsausbildung prämiert


Ausbildungsleiterin Theresa Siegler nimmt den zweiten Preis entgegen Unternehmen aus der Privat- und Sozialwirtschaft sowie Kommunen wurden in Stuttgart erstmals mit dem Arbeitgeberpreis „Vielfalt gelingt – Gute Ausbildung für junge Migrant/innen“ des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Baden-Württemberg und der Werkstatt Parität unter Schirmherrschaft von Integrationsministerin Bilkay Öney ausgezeichnet. 

Die Stadt Reutlingen erhielt in der Kategorie „Öffentliche Verwaltung“ den zweiten Preis für die feste Verankerung des „Vielfalt-Gedankens“ in der Verwaltung. 
Die Stadt lädt seit 2013 zu Informationsveranstaltungen ein, die besonders junge Menschen mit Migrationshintergrund auf die Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten bei der Stadt aufmerksam machen sollen. So trägt Reutlingen aktiv dazu bei, dass Vielfalt auch in der Verwaltung gelebt wird. Auch die Förderangebote zum Thema „kulturelle Vielfalt“ für die eigene Mitarbeiterschaft und die eigenen Führungskräfte wurden von der Jury gewürdigt.

„Ziel des Wettbewerbs war es, gute Praxisbeispiele aus Baden-Württemberg sichtbar zu machen. Die rege Beteiligung an unserer Auslobung zeigt, dass das Engagement  für Jugendliche mit Migrationshintergrund im Rahmen der Ausbildung Konjunktur hat beziehungsweise bei vielen zu einem Teil der Unternehmenskultur geworden ist. Auszubildende mit Migrationshintergrund gehören inzwischen zu einer multikulturellen Vielfalt im ganzen Betrieb dazu und sind fester Bestandteil einer erfolgreichen Wettbewerbs- und Zukunftsstrategie. Wir hoffen, dass die Konzepte und Strategien der prämierten Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber zum Nachahmen anregen und Impulse für eine gute, erfolgreiche Ausbildung für Migratinnen und Migranten geben“, erklärte Gisa Haas, Geschäftsführerin der Werkstatt PARITÄT gemeinnützige GmbH bei der Preisverleihung.
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