Grundsteinlegung neue Stadthalle am 2. Juli 2010
 

- Es gilt das gesprochene Wort -

Ansprache Oberbürgermeisterin Barbara Bosch


Meine sehr ge­ehr­ten Damen und Her­ren,

„Blas­mu­sik mit Herz und Schwung“, so der Titel des schwung­vol­len Auf­takts der De­ger­schlach­ter Blas­mu­sik unter der mu­si­ka­li­schen Lei­tung von Erwin Not­ha­cker. Und schwung­voll will auch ich gerne fort­fah­ren: Ein herz­li­ches „Grüß Gott“ Ihnen allen zur heu­ti­gen Grund­stein­le­gung für un­se­re neue Stadt­hal­le!

Vor fast auf den Tag genau acht Mo­na­ten haben wir uns genau an der­sel­ben Stel­le, al­ler­dings rund acht Meter höher und bei nied­ri­ge­ren Tem­pe­ra­tu­ren, zum Spa­ten­stich ver­sam­melt.
Beim Blick auf diese be­ein­dru­cken­de Bau­gru­be wer­den Sie mir bei­pflich­ten: Es geht mit gro­ßen Schrit­ten voran. Und ich fügen hinzu: Wir sind nicht nur im Zeit­plan, son­dern vor allem auch im Kos­ten­rah­men ge­blie­ben.

Nun ist der Weg frei für die Roh­bau­ar­bei­ten, die der Ge­mein­de­rat am 22. April an die Firma Rie­del Bau aus Schwein­furt ver­ge­ben hat. Der erste große Bau­kran steht be­reits, wie Sie sehen, ein zwei­ter wird in den nächs­ten Wo­chen fol­gen. Die Ar­bei­ten für die Auf­zugs­an­la­gen wur­den im Juni ver­ge­ben, als nächs­tes ste­hen nach der Som­mer­pau­se die Ver­ga­ben von Fas­sa­de, Son­nen­schutz und Haus­tech­nik an. Und be­reits Ende des Jah­res wird, wenn alles wie ge­plant läuft, die Tief­ga­ra­ge im Roh­bau fer­tig­ge­stellt und das Erd­ge­schoss­ni­veau er­reicht sein.
Wir haben also allen Grund, zu­ver­sicht­lich die nächs­ten Schrit­te an­zu­ge­hen. Der Tag der Grund­stein­le­gung für die Stadt­hal­le ist aber auch An­lass zu dan­ken.

Ich danke
dem Ge­mein­de­rat, dass er im Ver­trau­en auf die Kraft Reut­lin­gens und sei­ner Bür­ger auch und ge­ra­de in Zei­ten der Krise, in der die öf­fent­li­che Hand als Kon­junk­tur­mo­tor ge­fragt ist, an die­sem zen­tra­len Zu­kunfts­pro­jekt für un­se­re Stadt fest­hält und mit sei­nen Be­schlüs­sen die Vor­aus­set­zung dafür ge­schaf­fen hat, dass wir heute die Grund­stein­le­gung für die Stadt­hal­le fei­ern kön­nen.

dem Land Baden-​​Würt­tem­berg, ver­tre­ten durch Sie, sehr ver­ehr­ter Herr Re­gie­rungs­prä­si­dent, dass es die jüngs­te Groß­stadt im Länd­le bei die­sem wich­ti­gen Bau­vor­ha­ben in einem solch au­ßer­ge­wöhn­lich hohen Maße un­ter­stützt.
So hat Herr Wirt­schafts­mi­nis­ter Pfis­ter [der heute wegen an­de­rer Ter­mi­ne lei­der nicht hier sein kann] zu­ge­sagt, für die­ses Bau­vor­ha­ben Bun­des­mit­tel aus dem Zu­kunfts­in­ves­ti­ti­ons­pro­gramm (ZIP) mit einem För­der­rah­men in Höhe von 3.833.333.- € zu be­wil­li­gen.

Ihnen, Herr Stramp­fer, danke ich, dass wir für die Stadt­hal­le Mit­tel aus der Städ­te­bau­för­de­rung er­hal­ten und Ihre Zu­sa­ge, in­ner­halb des Re­gie­rungs­be­zirks einen Groß­teil der För­der­mit­tel aus die­sem Pro­gramm für die­ses Pro­jekt be­reit­zu­stel­len.
Wir wis­sen dies zu schät­zen, und wir sind si­cher, dass dies eine In­ves­ti­ti­on nicht nur zum Wohle der Stadt Reut­lin­gen, son­dern zum Wohle der ge­sam­ten, für unser Land so wich­ti­gen Re­gi­on Neckar-​​Alb ist. In Reut­lin­gen – aber das wis­sen Sie ja längst, lie­ber Herr Stramp­fer – ist jeder Landes-​​Euro gut an­ge­legt.

Ich danke dem Ar­chi­tek­ten, Herrn Pro­fes­sor Max Dud­ler aus Ber­lin, mit Ihren bei­den pro­jekt­ver­ant­wort­li­chen Mit­ar­bei­tern Hanns Malte Meyer und An­dre­as Enge.
Lie­ber Herr Pro­fes­sor Dud­ler, wir sind stolz, dass mit Ihnen ein in un­se­rem Land hoch an­ge­se­he­ner Ar­chi­tekt un­se­re Stadt­hal­le baut. Ich gra­tu­lie­re Ihnen sehr herz­lich zum jüngs­ten Ar­chi­tek­tur­preis für ihr groß­ar­ti­ges Jacob-​​und-​Wilhelm-Grimm-Zentrum in Ber­lin [Große Nike 2010 des BDA] und wün­sche und hoffe, dass Ihnen und der Stadt Reut­lin­gen die Stadt­hal­le eben­so große Ehre ma­chen wird.
Die Zu­sam­men­ar­beit mit Ihnen, Herr Pro­fes­sor Dud­ler, ist stets an­ge­nehm, was si­cher­lich auf die lands­mann­schaft­li­che Nähe zwi­schen dem welt­of­fe­nen Schwei­zer, der Sie sind, und den welt­ge­wand­ten Schwa­ben, wie es wir Reut­lin­ger sind, zu­rück­zu­füh­ren ist.
Wir wer­ten es als eine be­son­de­re Geste, dass Sie das Mo­dell der Stadt­hal­le, das ich vor­hin schon mit Ihnen in der Aus­stel­lung im Kran­ken­häus­le be­wun­dern durf­te, ei­gens zur Grund­stein­le­gung nach Reut­lin­gen ge­ge­ben haben - aus einer lau­fen­den Aus­stel­lung in der Kunst­aka­de­mie Düs­sel­dorf her­aus wohl­ge­merkt.

Eben­so danke ich den zahl­rei­chen Fach­in­ge­nieu­ren und Fach­pla­nern, die mit ihrer Kom­pe­tenz und Er­fah­rung für die hohe funk­tio­na­le und tech­ni­sche Qua­li­tät der Stadt­hal­le bür­gen, sowie ganz be­son­ders herz­lich allen be­tei­lig­ten Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern der Stadt­ver­wal­tung, die mit viel Herz­blut für die­ses Pro­jekt ihr Bes­tes geben – allen voran mei­ner Kol­le­gin Frau Erste Bür­ger­meis­te­rin Ul­ri­ke Hotz und der Pro­jekt­grup­pe Stadt­hal­le mit Herrn Kess­ler und Herrn Eder an der Spit­ze.

Meine Damen und Her­ren, Jo­hann Wolf­gang von Goe­the schreibt in sei­nen „Wahl­ver­wandt­schaf­ten“: „Drei Dinge sind an einem Ge­bäu­de zu be­ach­ten: dass es am rech­ten Fleck stehe, dass es wohl­ge­grün­det, dass es voll­kom­men aus­ge­führt sei.“
Den rech­ten Fleck haben wir auf jeden Fall ge­fun­den. Die Stadt­hal­le kann sich über eine ganz be­son­de­re Lage freu­en:
Sie grenzt un­mit­tel­bar an un­se­re his­to­ri­sche Alt­stadt an, und sie bil­det neben Tü­bin­ger Tor, Ma­ri­en­kir­che und Ach­alm ein neues Wahr­zei­chen un­se­rer Stadt und wird von einem Bür­ger­park um­ge­ben sein.
Sie er­hebt sich auf dem ehe­ma­li­gen Bru­der­haus­ge­län­de, auf dem vor 150 Jah­ren Gus­tav Wer­ner, Gott­lieb Daim­ler und Wil­helm May­bach Ge­schich­te ge­schrie­ben haben. Ein Ort also, von dem viele gute Ideen aus­ge­hen.
Was die For­de­rung Goe­thes nach dem „wohl­ge­grün­det“ an­geht, die Er­rich­tung des neuen Ge­bäu­des auf einem fes­ten Grund, in un­se­rem Falle auf dem grau­en Opalinus-​​Ton­stein oder Dog­ger Alpha des Schwä­bi­schen Schicht­stu­fen­lan­des, auf dem Sie ge­ra­de ste­hen, so bin ich mir si­cher: Wir kön­nen uns guten Ge­wis­sens auf die Sta­tik und die Sta­bi­li­tät der Stadt­hal­le ver­las­sen. Sie wird den brei­ten Raum zwi­schen Alt­stadt und Konrad-​​Adenauer-​Straße, zwi­schen Oskar-​​Kalbfell-​Platz und Eber­hard­stra­ße ein­drucks­voll und auf einem so­li­den Fun­da­ment aus­fül­len.

Auf einem so­li­den Fun­da­ment aber auch im über­tra­ge­nen Sinn: Nicht nur die Stadt­hal­le, son­dern die Kul­tur ins­ge­samt hat in un­se­rer Stadt eine so­li­de Basis. Die Stadt­hal­le ist ein un­ver­zicht­ba­rer Be­stand­teil der vom Ge­mein­de­rat ein­stim­mig be­schlos­se­nen Kul­tur­kon­zep­ti­on, ge­mein­sam mit dem Kul­tur­zen­trum franz.K und der wei­te­ren Ent­wick­lung des Thea­ters „die Tonne“ in der Pla­nie. Eine Kon­zep­ti­on, um die wir in der Re­gi­on und im gan­zen Land be­nei­det wer­den. Sie würde auch dem Kul­tur­men­schen Goe­the, würde er in un­se­ren Tagen Reut­lin­gen einen Be­such ab­stat­ten, si­cher ge­fal­len.

Bleibt noch die drit­te Vor­ga­be Goe­thes: Das Ge­bäu­de muss „voll­kom­men aus­ge­führt“ sein.
Für die äu­ßer­li­che Voll­kom­men­heit wurde mit Max Dud­ler eine gute Wahl ge­trof­fen. Aber es kommt nicht nur auf die äu­ße­re Voll­kom­men­heit an: „voll­kom­men aus­ge­führt“ ist ein Haus nur dann, wenn es so­wohl außen als auch innen voll­kom­men ist.
Für die in­ne­re Ver­voll­komm­nung dür­fen Sie, die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger un­se­rer Stadt, ab Ende 2012 selbst sor­gen, denn die Stadt­hal­le soll als „Halle für Alle“ ein Bürger-​​Haus im bes­ten Sinne sein. Dass das ge­lingt, daran zweif­le ich nicht.
Der „rech­te Fleck“ ist also ge­fun­den, die Stadt­hal­le wird „wohl­ge­grün­det“ sein und sie hat die al­ler­bes­ten Vor­aus­set­zun­gen zur äu­ße­ren und in­ne­ren Ver­voll­komm­nung. Ich ver­mu­te, Goe­the würde uns aus vol­lem Her­zen gra­tu­lie­ren.

Des­halb freue ich mich be­son­ders dar­über, dass Sie, Herr Re­gie­rungs­prä­si­dent Stramp­fer, uns nun auch die Glück­wün­sche des Lan­des Baden-​​Würt­tem­berg über­brin­gen.
An­schlie­ßend darf ich auch Sie, lie­ber Herr Pro­fes­sor Dud­ler, um Ihr Gruß­wort bit­ten.

Dan­ken will ich ab­schlie­ßend der De­ger­schlach­ter Blas­mu­sik. Meine Damen und Her­ren, Sie re­prä­sen­tie­ren in bes­ter Weise hoch­wer­ti­ge Kul­tur­ar­beit un­se­rer mu­si­ka­lisch tä­ti­gen Ver­ei­ne, die von der guten Akus­tik der neuen Stadt­hal­le künf­tig eben­falls pro­fi­tie­ren wer­den.

[Gruß­wor­te]

Di­rekt im An­schluss an Gruß­wort Prof. Dud­ler:
Meine Damen und Her­ren, bevor wir nun zum ei­gent­li­chen Akt der Grund­stein­le­gung schrei­ten, müs­sen zuvor letz­te Vor­be­rei­tun­gen ge­trof­fen wer­den. Herr [An­dre­as] Leis, der Werk­po­lier der Firma Rie­del Bau, wird uns nach­her as­sis­tie­ren.

Die kurze Pause wird die De­ger­schlach­ter Blas­mu­sik über­brü­cken mit ihrem wei­te­ren Titel „Lie­der, die man nie ver­gisst“ (Dauer ca. 2 min)

Grund­stein­le­gung

Wir wol­len nun die Plom­be mit Din­gen fül­len, die Zeug­nis ab­le­gen vom Ge­stal­tungs­wil­len der Stadt Reut­lin­gen und ihrer Bür­ger­schaft, wie er in die­sem Bau­werk zum Aus­druck kommt:
  • RP Strampfer: das nötige Kleingeld
  • Prof. Dudler: Baupläne
  • StR vom Scheidt: Baubeschluss des Gemeinderats.
  • StR Treutlein: GEA
  • StR Fuchs: Reutlinger Nachrichten
  • StR Vohrer: Schwäbisches Tagblatt
  • StR Dr. Schobel: Pressespiegel
  • Ich darf nun den Text der Urkunde zur Grundsteinlegung verlesen, ehe ich diese als letztes in die Plombe lege. [Text Urkunde]

Mit drei sym­bo­li­schen Ham­mer­schlä­gen wol­len wir nun ge­mein­sam die Wün­sche be­sie­geln, die wir auch in die Ur­kun­de auf­ge­nom­men haben. Möge der Bau der Stadt­hal­le Reut­lin­gen, der mit die­ser Grund­stein­le­gung be­gon­nen wor­den ist, glück­lich von­stat­ten gehen und sich glück­lich voll­enden.

Nach der Grund­stein­le­gung

Nun ist es ge­schafft, mit ver­ein­ten Kräf­ten.
Jetzt, meine Damen und Her­ren, lade ich Sie herz­lich ein, bei Im­biss und Ge­trän­ken auf dem Platz vor dem Kran­ken­häus­le zu ver­wei­len. All dies wird Ihnen von der Bru­der­haus­Dia­ko­nie zum sym­bo­li­schen Preis von je­weils 1 € an­ge­bo­ten.
Es ist eine wun­der­ba­re Geste, lie­ber Herr Sin­gle, dass die Bru­der­haus­Dia­ko­nie heute mit Mit­ar­bei­tern mit und ohne Be­hin­de­rung quasi am an­ge­stamm­ten Ort, vor dem noch von Gus­tav Wer­ner er­rich­te­ten „Kran­ken­häus­le“, für uns da ist. Ich könn­te mir vor­stel­len, dass dies eine gute An­re­gung für eine dau­er­haf­te Nut­zung die­ses für den zu­künf­ti­gen Bür­ger­park so wert­vol­len Ge­bäu­des sein könn­te. Ich je­den­falls – Herr Sin­gle, Sie ge­stat­ten mir einen Blick in die Zu­kunft – träu­me davon, im Som­mer 2013 hier vor dem „Café Wer­ner“ einen Cap­puc­ci­no zu ge­nie­ßen ...
Ich freue mich, dass auch für die Grund­stein­le­gung wie­der die Spon­so­ren ge­won­nen wer­den, die schon den Spa­ten­stich im ver­gan­ge­nen No­vem­ber un­ter­stützt haben.
Ein herz­li­ches Dan­ke­schön an:
  • - Metz­ge­rei Oskar Zeeb
  • - die Voll­korn­bä­cke­rei Ber­ger
  • - Zwie­fal­ter Klos­ter­bräu
  • - Ro­mi­na Mi­ne­ral­brun­nen für die kühle Er­fri­schung sowie die Un­ter­stüt­zung mit Bier­tisch­gar­ni­tu­ren, Steh­ti­schen und Son­nen­schir­men, die wie­der­um die Fa. Breig aus Rom­mels­bach ge­lie­fert hat.
  • - Der Firma DSR Ver­an­stal­tungs­tech­nik danke ich für die ge­wohnt pro­fes­sio­nel­le Be­treu­ung die­ser Ver­an­stal­tung und die Un­ter­stüt­zung bei der licht-​ und ton­tech­ni­schen Aus­stat­tung der Aus­stel­lung im Kran­ken­häus­le.

Wenn Sie sich er­frischt und ge­stärkt haben, meine Damen und Her­ren, darf ich Ihnen die neue Aus­stel­lung im Erd­ge­schoss und im Gar­ten des Kran­ken­häus­les mit dem Titel „Stadt­hal­le & Bür­ger­park“ be­son­ders ans Herz legen mit Multimedia-​​Raum und Mus­ter­flä­chen ver­schie­de­ner ge­plan­ter Bo­den­be­lä­ge des Bür­ger­parks.
Au­ßer­dem bie­tet die Pro­jekt­grup­pe Stadt­hal­le um 14:30 Uhr und 15:30 Uhr kos­ten­lo­se Bau­stel­len­füh­run­gen an [Info für I: Bei gro­ßer Nach­fra­ge wird eine zu­sätz­li­che Füh­rung um 16:30 Uhr an­ge­bo­ten]. Kar­ten für die Bau­stel­len­füh­run­gen er­hal­ten Sie am In­for­ma­ti­ons­stand vor dem Kran­ken­häus­le.
Den mu­si­ka­li­schen Schluss­punkt unter den of­fi­zi­el­len Akt setzt jetzt die De­ger­schlach­ter Blas­mu­sik, die sich an­schlie­ßend ein küh­les Bier red­lich ver­dient hat, mit dem Stück „Eger­land – Hei­mat­land“. Auch zu Be­ginn der Be­wir­tung wird uns die De­ger­schlach­ter Blas­mu­sik noch mit böhmisch-​​mäh­ri­schen Wei­sen un­ter­hal­ten.

Alle, denen wir dies in der Ein­la­dung be­reits an­ge­kün­digt haben, darf ich nun zum Fo­to­ter­min nach vorne bit­ten. Sie do­ku­men­tie­ren stell­ver­tre­tend für viele Bür­ge­rin­nen und Bür­ger Reut­lin­gens, Ihre Ver­bun­den­heit mit „Ihrer“ Stadt­hal­le, un­se­rer „Halle für Alle“.

Herz­li­chen Dank!
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