Schwörtag am 17. Juli 2005

- Es gilt das gesprochene Wort -

Rede Oberbürgermeisterin Barbara Bosch


Bürgerinnen und Bürger von Reutlingen,
liebe Gäste aus nah und fern,

zum ersten Reutlinger Schwörtag am historischen Ort seit dem Ende der Reichsstadtzeit begrüße ich Sie herzlich.
Ich freue mich, dass wir heute gemeinsam eine alte Tradition in neuem Gewand wiederbeleben wollen. Über viele Jahrhunderte wurde in Reutlingen hier an diesem Platz alljährlich der Schwörtag begangen – und sicher waren immer auch Gäste dabei.
Ich begrüße
  • die gewählten Volksvertreter des Bundes, des Landes, des Kreises und der Stadt,
  • die Herren Abgeordneten Ernst-Reinhard Beck, Staatssekretär Dieter Hillebrand und
  • Rudolf Hausmann;
  • die Mitglieder des Reutlinger Gemeinderats – dem ehemaligen Hohen Rat der Stadt! - mit den Fraktionsvorsitzenden an der Spitze,
  • die Vertreter aus den Bezirksgemeinderäten und die Bezirksbürgermeister/in unserer Stadtbezirke,
  • die Vertreter vom Jugendgemeinderat und Ausländerrat.
Neben diesen Honoratioren begrüße ich alle Rektoren, Pastoren, Senioren und Sponsoren:
  • den Rektor unserer Hochschule Reutlingen, Herrn Professor Obieglo
  • Herrn Prälat Maier und
  • Herrn Dekan Dr. Mohr
Als Sponsoren und Spender in alphabetischer Reihenfolge:
  • Herrn Benz (Fa. Hasenauer)
  • Herrn Morgenstern (Fa. Morgenstern GmbH)
  • Herrn Schäufele (Kreissparkasse Reutlingen)
  • Herrn Suter (Fair Energie)
  • die Vertreter der Banken, des Handels und der Industrie –
Ihre Unterstützung steigert unsere Euphorie!
Die Handwerker mit ihren Fahnen begrüße ich ganz besonders, namentlich Herrn Haas von der Handwerkskammer und Herrn Heinzelmann von der Kreishandwerkerschaft;
die Fahnen sind eine an unserer Hochschule gefertigte Reproduktion der
historischen Vorlagen; ohne die Handwerker hätte ich mir die Durchführung
des Schwörtages heute nur schwerlich vorstellen können.
Die Gäste aus der Nachbarschaft begrüße ich mit der Worte Kraft:
  • Herrn stellvertretenden Bürgermeister Seeger aus Pfullingen
  • Herrn Bürgermeister Ewald aus Bad Urach
Große Freude bereiten mir
die Delegationen der Partnerstädte – sie sind heute hier:
  • aus Aarau Stadtammann Dr. Marcel Guignard und seine Gattin,Liebe Schweizer Freunde aus einer ebenfalls traditionsreichen Stadt – wie schön, dass Sie heute hier sind!
  • aus Ellesmere Port & Neston: die Delegation mit Bürgermeister Kenny Spain an der Spitze,
  • aus Reading: die Delegation mit Bürgermeister Thomas McMahon an der Spitze,
  • Dear Friends from GB and the United States of America we very much appreciate that you have come all the way to support us on this very special occasion today. Welcome!
  • aus Roanne: Bürgermeister Yves Nicolin und Frau Stadträtin Simone Trambouze, Chèrs amis de Roanne, bienvenu á Reutlingen et merci beaucoup pour prendre part á notre fête aujourd´hui.
  • aus Szolnok. Vizebürgermeister István Berta und Frau Katalin Berki.Tisztelt barátok, isten hozta önönket Reutlingenba. Örülünk hody önök it sannok. Es gibt nichts Schöneres als mit Freunden gemeinsam zu feiern!
in gleichermaßen herzlicher Gruß geht an unsere Gäste aus den anderen ehemaligen freien Reichsstädten Konstanz und Heidelsheim.
Ohne die Vereine hätten wir das Schwörtagsfest nicht organisieren können;
ihre Repräsentanten seien deshalb herzlich willkommen geheißen!
Neben diesen Repräsentanten begrüße ich außerdem alle
  • Chorsänger und Musikanten,
  • Komödianten,
  • Immigranten,
  • Feuerwehrkommandanten,
  • alle sich eingefundenen Passanten, hoffentlich ohne Querulanten,

und mit extra Schwung und Verneigung zum Schluss alle bislang nicht Genannten!

Wir wollen mit unserem Schwörtagsfest an eine große Tradition unserer ehemaligen Reichsstadt Reutlingen anknüpfen und uns stolz auf die demokratischen Wurzeln unserer Stadt besinnen. Wir wollen aber auch ein modernes Fest feiern, das in unsere Zeit und zu unseren Menschen in der Stadt passt.

Für den Ablauf des Schwörtagszeremoniells orientieren wir uns am historischen Vorbild.

Und da gehört es sich in einer Stadt, in der der Weinbau einst eine wichtige Rolle spielte, dass ich Sie mit einem Trinkspruch begrüße.

Trinkspruch:
„Den Schwörtag will ich gerne pflegen
Und hoff‘ dafür auf Gottes Segen,
Auf schönes Wetter und freundliche Leut´,
Und dass der Wein wird munden heut´“.

Zum Wohl!

Und nun heißt es "Auf los geht’s los"
mit den Schulchören des Friedrich-List-Gymnasiums und ihrem Chorleiter Herrn Preiß.

Danach kommt unser Fahnenflaiger Herr Walker, der die Zunftfahne der Weingärtner auf traditionelle Weise „flaigen“ wird.
Er wird begleitet von der Stadtkapelle Reutlingen unter ihrem Dirigenten Herrn Reb.

Viel Vergnügen.

Schwörtagsrede Oberbürgermeisterin Barbara Bosch am Reutlinger Schwörtag 17. Juli 2005
Wehrte Bürgerschaft aus Reutlingen,
sehr geehrte Gäste und Freunde der Stadt,

es ist über 200 Jahre her, dass an diesem Platz vor der stolzen Fachwerkkulisse an der Stelle des ehemaligen Barfüßerklosters ein Bürgermeister der freien Reichsstadt Reutlingen am Schwörtag gesprochen hat. Heute knüpfen wir am historischen Ort, dem früheren Schwörhof, an diese Tradition an. Wir tun dies, obwohl das Württembergische Königreich, dem Reutlingen 1802 einverleibt worden ist, damals auf dem Schwörhof hat Bäume pflanzen lassen, damit nie wieder eine solche Versammlung durchgeführt werden kann...

600 Jahre lang war Reutlingen dem Grunde nach eine eigenständige Stadtrepublik, nur dem Kaiser unterstellt. Der städtische Rat bestand aus den gewählten Vertretern der zwölf Zünfte in der Stadt. Deshalb nehmen heute am Schwörtag auch die Handwerksinnungen mit Nachbildungen der Zunftfahnen teil.

Ganz anders als in den meisten anderen Städten bestimmten in Reutlingen bereits im Mittelalter die Bürger die Geschicke ihrer Stadt. Reutlingen war mehr noch als andere Reichsstädte eine demokratisch-bürgerliche Insel im monarchisch-aristokratischen Alteuropa. Auf diese reichsstädtisch-demokratische Tradition können wir stolz sein, und mit dem Schwörtagsfest wollen wir an die bemerkenswerte Geschichte als freie Reichsstadt erinnern.

Der Schwörtag selbst stammt aus dem Jahr 1374 und hatte in vielen Bezügen eine beeindruckende Aktualität. Der Bürgermeister wurde jeweils für ein Jahr gewählt. Die Bürgerschaft – vornehmlich die Mitglieder der Handwerkerzünfte – versammelte sich festlich gekleidet im Schwörhof, wo die Wahl bekannt gegeben und der Bürgermeister und die Ratsmitglieder auf das Wohl der Stadt vereidigt wurden. Hinzu kommt allerdings ein außerordentlich interessanter Aspekt. Auch die Bürgerschaft leistete den sogenannten Gehorsamseid auf das neu gewählte Stadtregiment. Damit wurde verdeutlicht, dass es neben, wie wir heute sagen würden, den bürgerlichen Rechten auch bürgerliche Pflichten gibt.

Der Ablauf der Schwörwoche und die dazugehörigen Rituale sind in mehreren Quellen überliefert und bilden den Kern unseres heutigen Programms für das Schwörtagsfest, das früher den Abschluss einer ganzen Wahlwoche darstellte.

Die Zeiten haben sich jedoch geändert, und Reutlingen heute ist nicht mehr das Reutlingen der freien Reichsstadt. Wir haben deshalb auf manche Rituale verzichtet. Und wir haben neue Elemente aufgegriffen, die das moderne Reutlingen in einem vereinigten Europa repräsentieren. Mit dem Gottesdienst in der Marienkirche – auch sie steht noch aus der Reichsstadtzeit -, dem Festzug, dem Fahnenflaigen, dem Salutschießen, der Ehrenwache, dem Turmblasen, der öffentlichen Rede und dem Eid bis hin zu Flammkuchen und Fochezen orientieren wir uns an der Tradition. Deshalb ist die Stadtkapelle, die Schützengilde, die Stadtgarde, und vor allem auch der Fahnenflaiger mit dabei.
Für das Reutlingen der Gegenwart stehen neben den Mitgliedern des Reutlinger Gemeinderats auch jene des Jugendgemeinderats und des Ausländerrats, die Vereine, in welchen sich ebenfalls die Bürgerschaft in ihrer Vielfalt widerspiegelt, bis zu den sogenannten ausländischen Vereinen, die Bezirksgemeinden mit ihren Trachtengruppen und den Bezirksbürgermeistern an der Spitze, besonders aber auch die Delegationen aus unseren Partnerstädten Aarau, Ellesmere Port & Neston, Reading, Roanne und Szolnok. Sie sind eigens angereist, um mit dabei zu sein, wenn wir unsere reichsstädtische Tradition im neuen Gewand wiederbeleben.

Das Schwörtagsfest war immer auch ein Bürgerfest für Jung und Alt. Ich freue mich deshalb sehr, dass die Schulchöre der 5. Klassen des Friedrich-List-Gymnasiums meiner Bitte nachgekommen sind, ebenfalls am Programm teilzunehmen. Gemeinsam mit dem Liederkranz und der Stadtkapelle geben sie dem Fest die musikalische Note.

Ich freue mich, dass sich unser Schwörtagsfest gerade auch dadurch auszeichnet, dass

Viele sich daran beteiligen und es unterstützen. Dazu gehören:
  • - die Hochschule Reutlingen
  • - die Handwerkskammer
  • - die Kreishandwerkerschaft
  • - die Industrie
  • - RT-Aktiv
  • - die bereits erwähnten Vereine und noch viele weitere.
  • - Nicht zu vergessen den Geschichtsverein mit seine Vorsitzenden Herrn Dr. Borth, der uns auch inhaltlich begleitet hat.

Es hat mich bei den Vorbereitungen für das Schwörtagsfest sehr ermutigt, viele Menschen für diese Idee begeistern zu können und ihre Unterstützung erhalten zu haben. Neben der aktiven Beteiligung am Programm sind besonders auch die Sponsoren und Mäzene in der Stadt zu nennen. Dank ihrer finanziellen Unterstützung ist es gelungen, die durch das Schwörtagsfest entstehenden Kosten durch Spendenbeiträge zu finanzieren.
Das ist ein guter Start für unseren Schwörtag, der nach meiner Vorstellung in erster Linie wieder ein von der Reutlinger Bürgerschaft getragenes Fest werden soll.

Allen Unterstützern deshalb ein herzliches Dankeschön.

In Zeiten der Globalisierung und des internationalen Wettbewerbs nicht nur in der Wirtschaft, sondern auch der Werte und Kulturen lohnt es sich, auf die eigenen Wurzeln zurück zu blicken, um daraus Selbstbewusstsein zu entwickeln und Identität zu wahren.

Das "Fest des demokratischen Frohsinns", wie der Schwörtag vom Chronisten genannt wurde, soll uns allerdings auch daran gemahnen, dass ohne die im Gemeinwesen verankerte und gelebte Bürgerverantwortung ein Gebilde wie eine Stadt keine Chancen hat, erfolgreich auch schwierige Zeiten zu meistern.
Dass wir uns als Stadt in einer finanziell schwierigen Situation befinden, das wissen wir alle. Das hat es in der Geschichte Reutlingens immer wieder gegeben, zum Teil in noch dramatischeren Ausmaßen. Die Reutlinger hatten und haben dennoch den Mut, kraftvoll Entwicklungen in der Stadt voranzubringen – in vielen Projekten durch Unterstützung und mit Beteiligung der Bürgerschaft.

Das ehemalige Klostergebäude hinter mir beherbergt heute das Friedrich-List-Gymnasium. Und es ist zu sehen, dass hier bis vor kurzem Bauarbeiten auch im Außenbereich stattgefunden haben. Es wird eine Mensa entstehen, damit am FLG die Ganztagesbetreuung angeboten werden kann. Insgesamt sind es 16 städtische Schulen, an welchen jetzt oder in absehbarer Zeit die Baumaßnahmen für die Ganztagesbetreuung in Angriff genommen werden, weitere vier Projekte sind beantragt. Das Gesamtprogramm löst ein Investitionsvolumen von 20 Millionen Euro aus; das sind alles Aufträge, die an die Firmen in der schwer gebeutelten Baubranche gehen.

Diese gewaltige Umstellung auf Ganztagesbetreuung an Reutlinger Schulen wäre hinsichtlich der Organisation und der Folgekosten nicht leistbar, wenn uns nicht die

überaus aktiven Fördervereine an den Schulen als Partner zur Seite stünden.
Das ist praktizierte Bürgerverantwortung.

Auch beim Ausbau der Kinderbetreuungsangebote, insbesondere für Kinder unter drei Jahren, werden wir in diesem und im nächsten Jahr zu einem großen Sprung ansetzen. Der Gemeinderat wird in der nächsten Woche das von der Verwaltung vorgeschlagene Programm beraten. Der Themenkomplex Kinderbetreuung hat bekanntlich oberste Priorität bei unseren kommunalpolitischen Zielen. Dorthin fließt deshalb auch der größte Zuschussbetrag im Haushalt.

Eine Stadt ist nie fertig. Baustellen im tatsächlichen oder übertragenen Sinne wird es immer geben. Das war schon zur Reichsstadtzeiten so, und das ist auch heute so. An vielen Stellen in der Stadt passiert zur Zeit etwas, entwickelt sich Reutlingen weiter. Ich nenne beispielhaft das Lindachareal, auf welchem in absoluter Stadtnähe für alle Generationen, vom Kindergarten bis zum Pflegeheim, Leben und Wohnen ermöglicht wird.
In der Tübinger Vorstadt hat das umfangreiche Sanierungsprogramm "Soziale Stadt" begonnen und die Bürgerbeteiligung hat darin einen festen Platz. Als erste bauliche Maßnahme konnten wir kürzlich dort den großen Multifunktionsspielplatz einweihen.

In mehreren Stadtbezirken befinden sich Pflegeheime und Wohneinrichtungen für ältere Menschen in der Planung oder bereits im Bau. Wir wollen, dass alte Menschen soweit wie möglich in der Umgebung ihres früheren Wohnortes verbleiben können. Vor Ort organisieren sich bereits Bürger in Fördervereinen, welche die Heimbewohner begleiten und mit Angeboten erfreuen wollen.

Unsere Altstadt hier im Zentrum ist an der einen oder anderen Stelle in die Jahre gekommen und soll zeitgemäß weiterentwickelt werden. Die Vorbereitungen für den Altstadtrahmenplan sind in vollem Gange und im nächsten Jahr wird dies die ersten sichtbaren Konsequenzen haben. Auch hier werden wir die Bewohnerschaft einbinden.

An vielen anderen Stellen in der Stadt sind die GWG oder private Investoren tätig, so z. B. am Albtorplatz, im Ringelbachgebiet, im Schafstall und im Verlauf dieses und des nächsten Jahres unseren Vorstellungen nach auch auf dem Heinzelmann-Areal und beim Feuerwehrspritzenmagazin.
Und über die Zukunft des Bruderhausgeländes, einem Filetstück in unserer Stadt, wollen wir die notwendigen Entscheidungen im nächsten Jahr herbeiführen. Kultur ist in hohen Maße identitätsstiftend.

Für ganz bemerkenswert halte ich, dass es zunehmend gelingt, bei allen diesen verschiedenen Themen Bürgerinnen und Bürger mit in die Verantwortung hinein zu nehmen, dass sich viele Menschen in unserer Stadt in Vereinen, Initiativen und auf andere Weise für das Gemeinwohl engagieren. Entgegen aller Unkenrufe finden sich beispielsweise immer mehr Paten, die bereit sind, auf eine öffentliche Grünfläche, einen Spielplatz oder eine andere vergleichbare Einrichtung ein besonderes Auge zu haben und diese zu pflegen. Die Aktivitäten von Stadt und der Bürgerschaft machen unser Reutlingen lebens- und liebenswerter, erhöhen seine Attraktivität.

Die Reihe der Beispiele ließe sich fortsetzten. Trotz der vielen konkreten Vorhaben bleibt noch Einiges in unserer Stadt zu tun. Ich wünsche mir für Reutlingen, dass Aufgeschlossenheit und Weltoffenheit, Gastfreundlichkeit und Internationalität noch mehr als Markenzeichen unserer Stadt wahrgenommen werden, bei gleichzeitiger Pflege unserer guten Traditionen.

Deshalb ist für mich der Schwörtag ein Fest unserer geschichtsträchtigen und gleichzeitig in ihren vielen Facetten modernen Stadt Reutlingen. Zudem aber auch eine Aufforderung, immer wieder auf demokratische Grundwerte zu verweisen und sich gemeinsam darauf zu verständigen.

Ich bitte die Schülerin des List-Gymnasiums, mir den alten Schwörstab zu bringen.

[Schülerin bringt Schwörstab und sagt Spruch]

Mit dem Schwörstab der ehemaligen Reichsstadt in der Hand erinnere ich an die alte Schwörformel:

„Meinem befohlenem Ambt mit Treue
und Fleiß, in aller Sorgfältigkeit vor zustehen,
der Statt, dem Land und ganzem Vatterland, jeder Zeith alle
treu und wahrheit zu leisten,
deren Nuzen und Frommen zu schaffen und zu fördern,
Nachtheil und Schaden zu warnen und zu wenden,
auch gegen Reich und Arme ohne unterschied der Persohnen
ein gleicher und unpartheyischer Ambtmann
zu seyn,
und innsgemein das Beste zu thun,
nach meinem besten Verständtnuß, ...“

So lautete der Bürgermeister-Eid in der freien Reichsstadt Reutlingen.

Ich freue mich, dass Sie alle zum Schwörtagsfest in Reutlingen gekommen sind.
Nach oben