Aufgaben und Funktionen der Kommunikationstechnikgruppe:
Damit die Einsatzleitung der Feuerwehr ihre Aufgaben durchführen kann benötigt sie ausreichende Informations- und Kommunikationstechnische Mittel. Insbesondere bei größeren Schadensereignissen nimmt der Fernmeldeeinsatz an Bedeutung zu. Das Anschließen der Telefonvermittlung des Einsatzleitwagens ELW 2 an das öffentliche Fernmeldenetz ist oftmals mit einem erheblichen Aufwand verbunden. Weil das notwendige Personal für diese Aufgaben nicht immer zur Verfügung steht, können die Anschlüsse erst zu einem sehr viel späteren Zeitpunkt oder überhaupt nicht durchgeführt werden. Dies bedeutet eine Einschränkung der Aufgabenbewältigung des Fernmeldebetriebspersonals und letztendlich der Einsatzleitung. Die Erfahrung hat gezeigt, dass bei größeren Schadensereignissen – etwa bei Großbränden wie bei der Firma Reiff im Jahr 1995 – die Feuerwehr personell kaum in der Lage ist die notwendige Infrastruktur für den Fernmeldebetrieb der Einsatzleitung herzustellen. Deshalb beschloss der Feuerwehrausschuss 1996 die Aufstellung einer Kommunikationstechnikgruppe zur Inbetriebnahme und zum Einsatz der Informations- und Kommunikationstechnischen Mittel unter Anderem des Einsatzleitwagens ELW 2. Die Kommunikationstechnikgruppe bestand damals fast ausschließlich aus Angehörigen des THW OV Reutlingen. Heute ist die Mannschaft mit 3 Hauptamtlichen und 5 Freiwilligen der Feuerwehr Reutlingen und aus 9 Angehörigen des THW OV Reutlingen besetzt.
Kommunikationstechnikgruppe
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Feuerwehr Reutlingen - Kommunikationstechnikgruppe
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72762 Reutlingen
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