Konzeptverfahren K39

Solidarisches Wohnprojekt für "K39"

Der Fanclub Kollektives Eigenheim e.V. (FCK) hat das Konzeptverfahren um die Ausschreibung der leerstehenden Häuser in der Kaiserstraße 39, 41/1 und 41/2 gewonnen.

Der Plan des Vereins: Zusammen mit dem „Mietshäuser Syndikat“ wird ein solidarisches Wohnprojekt ins Leben gerufen, in dem gemeinschaftlicher Wohnraum und ein Stadtteilzentrum für die Oststadt entstehen.

„K39“ war 2019 wegen einer Hausbesetzung durch eine Gruppe mit dem Namen „Die Crew“ in aller Munde. In mehreren von Oberbürgermeister Thomas Keck initiierten Gesprächen zwischen Besetzern, der GWG Wohnungsgesellschaft Reutlingen als Hauseigentümerin und Stadtverwaltungsvertretern wurde man sich schließlich einig: Die leerstehende Kaiserstraße 39 wird zusammen mit den angrenzenden Hausnummern 41/1 und 41/2 einem wettbewerblichen Konzeptverfahren an die Bewerberinnen und Bewerber vergeben, die das beste Konzept für eine urbane Gemeinschaftswohnform einreichen. Aus der „Crew“ wurde der Verein Fanclub Kollektives Eigenheim, der das Verfahren für sich entschied.

Weitere Informationen zum „K39“-Konzept vom Fanclub Kollektives Eigenheim gibt es auf: https://fckeigenheim.de/.

Auf dem Bild (von links): Ralf Güthert (GWG), Fabian Schäufele (Amt für Wirtschaft und Immobilien), Jochen Dachs und Timo Widmaier (FCK), OB Thomas Keckvon links: Güthert, Schäuffele, Dachs, Widmaier, Keck stellen Pläne für das K39-Projekt des Fanclubs Kollektives Eigenheim vor.

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