Bürgerempfang am 6. Januar 2026

- Es gilt das gesprochene Wort -

Liebe Reutlingerinnen,
liebe Reutlinger,
liebe Ehrengäste!

Am Abend des 23. September 1726 fiel im Haus des Schusters Friedrich Dürr eine brennende Kerze um und rollte durch eine Bodenspalte in einen Vorratskeller, in dem Stroh gelagert wurde. Nur zwei Tage später, am Mittwoch, 25. September 1726, lagen vier Fünftel Reutlingens in Schutt und Asche, 882 Häuser waren zerstört - und über 1200 Familien obdachlos.

Der vernichtenden Feuersbrunst fielen unter anderem große Teile der Stadtmauer, das Rathaus, der städtische Zehnthof und sogar die Marienkirche, das bis dahin fast übermächtige Wahrzeichen der Stadt, zum Opfer: „Zum letzten Mal bewegten sich die Glocken, aber nicht von Menschenhand; sie läuteten sich selbst zu Grabe, bis sie mit furchtbarem Krachen herabstürzten und in dem Feuerofen zerschmolzen. Nächtelang stand der Turm schneeweiß glühend, dann schwarz und ausgebrannt über der weiten Schuttstätte“, so schilderte es einer der berühmtesten Söhne unserer Stadt, der Schriftsteller Hermann Kurz, in seinen reichsstädtischen Erzählungen.

Meine Damen und Herren, Sie haben es natürlich längst erkannt: Ich spreche vom großen Stadtbrand 1726, der sich in diesem Jahr zum 300. Mal jährt. Dieses „Jubiläum“, wenn man bei einer Katastrophe dieses Ausmaßes von einem solchen sprechen kann, werden wir in diesem Jahr mit unterschiedlichen Veranstaltungen und Aktionen würdigen – gerne gemeinsam mit Ihnen. Besonders ans Herz legen kann ich Ihnen die öffentliche Gedenkveranstaltung am 23. September, eine Sonderveranstaltung am 26. September in der historischen Kulisse der Marienkirche mit Musik, Lesung, Performance und beeindruckender Lichtkunst. Für Letztere konnte das international renommierte Künstlerduo Casa Magica gewonnen werden, das an insgesamt zehn Abenden das faszinierende Zusammenspiel aus eindrucksvollen Bildern und packender Musik zeigt und man kann emotional in das historische Geschehen eintauchen. Eine große Gedenkstele der Reutlinger Künstlerin Susanne Immer wird außerdem dauerhaft an den Brand erinnern. Und zwar genau dort, wo er vor 300 Jahren ausgebrochen ist: Neben der Nikolaikirche im Haus des unseligen Schusters Dürr, der im Übrigen samt Familie zur Strafe für sechs Jahre der Stadt verwiesen wurde. Ob er jemals zurückkehrte, ist nicht überliefert. 

Heute, liebe Bürgerinnen und Bürger, brennt Reutlingen wieder. Wenn auch nur im übertragenen Sinne. Die Flammen, die uns diesmal das Leben schwermachen, sind nicht auf die Unachtsamkeit eines leichtfertigen Schusters zurückzuführen.

Der Brand, von dem ich rede, wird vielmehr zum größten Teil aus der strukturellen Unwucht der Aufgabenverteilung und Aufgabenfinanzierung von Land und Bund geschürt. Als wir im vergangenen Jahr die Arbeit an unserem Doppelhaushalt aufgenommen haben, hat uns zunächst der sprichwörtliche Kittel gebrannt, denn wir blickten in ein Loch von 50 Millionen Euro. Über Monate hinweg haben wir uns die Köpfe zerbrochen, um dem Gemeinderat in seiner letzten Sitzung des Jahres 2025 (überhaupt so etwas wie) einen genehmigungsfähigen Entwurf für den Doppelhaushalt 2026/2027 vorlegen zu können.

Dieser Entwurf, über den sich nun der Gemeinderat in den ersten Wochen des neuen Jahres den Kopf zerbrechen wird, um ihn voraussichtlich im März zu verabschieden, hat uns geschmerzt, daraus mache ich gar keinen Hehl. Und so manche Einsparmaßnahme wird sich leider auch in Ihrem Alltag bemerkbar machen, liebe Reutlingerinnen und Reutlinger. Die „Brandbeschleuniger“ sind leicht auszumachen: steigende Pflichtausgaben, stagnierende Einnahmen sowie wachsende soziale Verpflichtungen und ein Investitionsstau, der sich vielerorts zu einem Investitionsnotstand auswächst. Der Finanzreport 2025 der Bertelsmann Stiftung sieht ein kommunales Finanzdilemma. Nach jüngsten Schätzungen beläuft sich das bundesweite Defizit der Städte 2025 auf 30 Milliarden Euro. Und das, nachdem schon das Minus von 25 Milliarden im Jahr 2024 als „Rekorddefizit“ durchgegangen ist! 

Doch wir müssen gar nicht erst über die Landesgrenzen hinausblicken, um festzustellen, dass wir uns in bester Gesellschaft befinden. Tübingen, Esslingen, Ludwigsburg, Baden-Baden, Pforzheim und sogar unsere wohlsituierte Landeshauptstadt Stuttgart stehen vor nie dagewesenen Finanzlöchern. „Stuttgart unter Null: Eine der reichsten deutschen Städte rutscht in die Krise“ - so oder ähnlich titelten kürzlich mehrere überregionale Magazine (Zitat aus „Focus online“): „Was hier passiert, ist kein Verwaltungsfehler (…) Es ist viel-mehr ein Strukturbruch. (…) Stuttgart ist ein Symbol dafür, dass Haushaltsdisziplin nicht ausreicht, wenn sich die Welt schneller verändert als die Einnahmen“. 

Deshalb müssen wir, meine (Ober-)Bürgermeisterkolleginnen, -kollegen und ich, den Mut haben, klar zu benennen, dass Sparen allein keine Lösung ist, wenn gleichzeitig immer mehr und immer neue Aufgaben zur kommunalen Ebene durchgereicht werden. Wir müssen den Mut haben, von Land und Bund mehr Verlässlichkeit und Fairness einzufordern. Mit kurzfristigen Hilfsprogrammen kommen wir nicht weiter, wir brauchen eine strukturelle Neuordnung der Kommunalfinanzen, die dauerhaft unsere Handlungsfähigkeit sichert!

Liebe Bürgerinnen und Bürger, ich kann Ihnen versichern, dass wir uns nicht auf unseren Forderungen an Land und Bund ausruhen: Vielmehr haben wir zuallererst vor unserer eigenen Haustür gekehrt. Das tun wir mittlerweile übrigens schon seit 2019: Einsparungen, die damals noch tabu gewesen wären, sind nun harte Realität. Denn wir haben erneut zu unserem - inzwischen schon reichlich zerfledderten Besen - gegriffen: Dabei herausgekommen ist unter anderem ein spürbarer Abbau von 250 Stellen in der Stadtverwaltung in den nächsten vier Jahren. Dass dies unter anderem auch einen geringeren Servicestandard für Sie nach sich zieht, liebe Reutlingerinnen und Reutlinger, muss ich vermutlich nicht eigens ausführen.

Dennoch brennen wir auch weiterhin für Reutlingen! So wie es unsere Altvorderen vor dreihundert Jahren getan haben. Sie haben ihre Stadt nach dem Großen Stadtbrand allen Widrigkeiten zum Trotz wiederaufgebaut. Und zwar weitgehend auf eigene Faust. Nicht immer haben sie sich dabei an Pläne gehalten, was man zum Teil heute noch an Kellern sehen kann, die nicht richtig zum darüber liegenden Gebäude passen. Neben dem erforderlichen „Kleingeld“ fehlte es den Leidtragenden des großen Stadtbrands auch an angemessenem Baumaterial – was der Grund dafür ist, dass heute nur verhältnismäßig wenige repräsentative Bürgerhäuser in unserem Stadtbild zu finden sind. Auch für den Wiederaufbau des Rathauses fehlte im Übrigen das Geld. Nur der Grundriss des imposanten Renaissancebaus ist heute noch auf dem Marktplatz zu finden.

Aber – letztlich haben sie den Wiederaufbau Reutlingens geschafft, die alten Reichsstädterinnen und Reichsstädter! Mit diesem unvergleichlichen Kraftakt können sie uns beim Blick in die Zukunft als Vorbild dienen. Die finanziellen Herausforderungen sind größer als je zuvor, doch auch wir haben die Kraft, die Zukunft unserer Stadt zu gestalten. Wir werden investieren: in unsere Schulen, in unsere Mobilitätswende, in unsere städtische Infrastruktur. Und oft werden wir dabei ganz neue Wege einschlagen.

Wenn Sie mehr über den Entwurf für unseren städtischen Doppelhaushalt 2026/2027 wissen möchten, lade ich Sie herzlich zu unserer Bürgerversammlung in der kommenden Woche, nämlich am Mittwoch,14. Januar, 19 Uhr, hier in der Stadthalle ein. Ich verspreche Ihnen heute schon: Sie dürfen uns alle Fragen stellen, die Ihnen auf den Nägeln brennen!

Ich verspreche Ihnen außerdem: „Ohne Moos nix los“, diese beliebte Redensart wird auch 2026 nicht für unsere schöne Stadt gelten. So, wie sie das auch im vergangenen Jahr schon nicht getan hat. Im Gegenteil: trotz der immer neuen Hiobsbotschaften aus Wirtschaft und Finanzwelt haben wir im Jahr 2025 vieles ins Rollen und vieles erfolgreich zu Ende gebracht.

Wir standen vor großen, zukunftsträchtigen – wenn nicht vielleicht sogar historischen - Entscheidungen. Mir persönlich wird besonders der Gemeinderatsentscheid für die Innenstadttrasse der Regional-Stadtbahn, nämlich für die Variante Gartenstraße, als Sternstunde der Kommunalpolitik in Erinnerung bleiben. Die Diskussion vor dem mehrheitlichen Beschluss am 16. Dezember machte deutlich, dass sich wirklich jede Fraktion, jede politische Gruppierung im Gremium ernsthaft, eingehend und verantwortungsbewusst mit dem komplexen Projekt und seinen Auswirkungen auf die Stadt und die Region beschäftigt hatte. Und jenen, die immer noch ein mulmiges Gefühl in Bezug auf die Umsetzung des 2,5-Milliarden-Euro-Gesamtprojekts Regional-Stadtbahn haben, möchte ich heute noch einmal meine Überzeugung mit auf den Weg geben, dass wir als Oberzentrum im Herzen des Streckennetzes im hohen Ausmaß von diesem regionalen Projekt profitieren werden. Ich persönlich bin überzeugt davon, dass wir vor dieser Investition in unsere Stadt auch in Zeiten einer schwierigen Haushaltslage nicht zurückschrecken dürfen, sondern aktiv handeln und unsere Stadt zukunftsorientiert aufstellen müssen. Wie Sie wissen, kommt der Großteil des Gesamtinvestitionsvolumens von Bund und Land. Eine einmalige Förderkulisse bringt damit eine erhebliche Wertschöpfung in unsere Region – eine Chance, die wir ergreifen müssen! Viele wichtige Akteure aus unterschiedlichen Bereichen unserer Stadtgesellschaft  - beispielsweise die Gastronomie und der Einzelhandel in der Innenstadt oder auch die  IHK - haben die Bedeutung für unsere Innenstadt und für den Wirtschaftsstandort als solchen ebenso erkannt wie viele andere Städte: Ludwigsburg, Heilbronn, Mannheim, Ulm. Ich bin dankbar dafür, dass die Mehrheit des Gemeinderats das genauso sieht!

Eine weitere Entscheidung, die ich durchaus als historisch betrachten würde: Die Verpachtung der kommunalen Flächen am Käpfle an den Reutlinger Windkraftprojektierer Schöller SI Erneuerbare, der dort Strom für über 26.000 Menschen erzeugen wird. Genau wie der Mehrheitsbeschluss für die Innenstadttrasse der Regional-Stadtbahn eine Entscheidung, die wir nicht für uns selbst getroffen haben, sondern vor allem auch für die Generationen von Reutlingerinnen und Reutlingern, die uns einmal nachfolgen werden. Denn diese –Ihre Kinder, Ihre Enkel, liebe Bürgerinnen und Bürger! - haben auch ein Recht auf saubere, von den Despoten dieser Welt unabhängige Energie, auf eine komfortable, moderne Mobilität und auf einen Wirtschaftsstandort Reutlingen, an dem sie auch morgen noch ihre Brötchen verdienen können!

Einige unserer Entscheidungen und Projekte begegnen Ihnen auf den Seiten unseres Jahresrückblicks 2025, der heute hier in der Stadthalle zu haben ist. So hat sich auch im vergangenen Jahr wieder einiges in unseren Bezirksgemeinden bewegt: Vom sanierten Sondelfinger Bezirksrathaus über den Kinderspielplatz in der Rommelsbacher Braike bis hin zur erweiterten Silcher-Schule in Sickenhausen und zu weiteren Schritten auf dem Weg zu einem hochwassersicheren Betzingen findet sich so manche positive Veränderung in unseren Teilorten – die uns selbstverständlich auch im neuen Jahr wieder besonders am Herzen liegen werden!

Aber auch an bereits begonnenen Projekten sind wir 2025 drangeblieben: Unsere „16 Vitamine“ für unsere Innenstadt konnten wir trotz des überschaubaren Budgets weitestgehend fortführen – und in den letzten Tagen des alten Jahres konnte ich sogar zum Spaten greifen, um die ersten Bäume für die Attraktivierung unseres Marktplatzes zu pflanzen: Die Ahornbäume mit dem klangvollen Namen Acer freemanii „Jeffersred“ werden im Sommer Schatten spenden und im Herbst mit ihrer leuchtendroten Färbung viele Besucher begeistern.

Auf dem Weg zu unserer interkommunalen Bundesgartenschau 2039 sind wir ebenfalls einen großen Schritt weitergekommen: Die Landesregierung hat unsere Pläne wohlwollend zur Kenntnis genommen und volle finanzielle Unterstützung zugesichert. Im Frühjahr 2026 werden wir unsere Machbarkeitsstudie präsentieren und Sie, liebe Interessierte, selbstverständlich vollumfänglich einbeziehen!

Sie sehen also: Auch ohne das nötige „Kleingeld“ arbeiten wir - Ihr Oberbürgermeister, meine motivierten Kolleginnen und Kollegen von der Stadtverwaltung und den städtischen Töchtern, aber auch unsere 40 Stadträtinnen und Stadträte - weiterhin kontinuierlich und unermüdlich an der ehrenvollen Aufgabe, unser schönes Reutlingen lebens-, liebenswerter und zukunftssicher zu machen!

Nicht zuletzt auch deshalb gibt es im neuen Jahr wieder einige Termine, auf die ich mich schon jetzt besonders freue. Allen voran der Spatenstich der GWG im Januar auf dem ehemaligen Bauhof-Areal am 19. Januar. Hier entstehen 158 Wohneinheiten, allesamt öffentlich gefördert. Das neue Quartier, in dem über 300 Menschen ein Zuhause finden werden, ist ein Projekt der Internationalen Bauausstellung Stuttgart 2027. Die Grundsteinlegung für die Schieferterrassen ist fürs zweite Quartal des Jahres geplant. 148 öffentlich geförderte Wohneinheiten und eine Kita werden wir hier in absehbarer Zeit anbieten können. Ebenfalls fürs zweite Quartal fest eingeplant ist die Fertigstellung von vier Mehrfamilienhäusern mit 28 öffentlich geförderten Wohnungen Im Hau in Sickenhausen, dicht gefolgt von der Fertigstellung von zwei Mehrfamilienhäusern mit zwölf öffentlich geförderten Wohneinheiten im Betzinger Ersbergweg. Im dritten Quartal sind zwei weitere Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 40 Wohneinheiten, davon 37 öffentlich gefördert, auf dem Egelhaaf-Areal in Betzingen bezugsfertig, ebenso wie das neue sechsgruppige Kinder- und Familienzentrum in der Christophstraße. Den Schlusspunkt setzt im vierten Quartal die Tannenbergstraße mit vier neuen Reihenhäusern und zwei Mehrfamilienhäusern in Holzhybridbauweise. Das sind 45 weitere öffentlich geförderte Wohneinheiten.

Meine Damen und Herren, im Jahr des 75. Jubiläums unserer GWG kann ich mit Fug und Recht sagen: Das Ziel von 1.400 Wohneinheiten in wenigen Jahren wird unsere 1951 als „Gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaft“ gegründete Tochter deutlich übererfüllen! Jahrelang ist unser Wohnungsbau dahingedümpelt, jetzt holen wir gerade nachhaltig auf. Wir bauen mit voller Kraft! Dass das in erster Linie auf die von mir mit dem Aufsichtsrat initiierte Neuausrichtung zurückzuführen ist – darauf bin ich schon ein wenig stolz.
Und dafür, dass es auch so weitergehen kann, haben wir zusammen mit dem Gemeinderat im vergangenen Jahr die Weichen gestellt: Etwa für Orschel-Hagen Süd – Auslegungsbeschluss war im Oktober letzten Jahres, wir möchten den Plan in diesem Jahr zur Rechtskraft bringen, damit dort endlich gebaut werden kann. Hier entstehen preiswerte und bezahlbare Wohnungen für über 1.000 Menschen.

In der oberen Wässere wird in diesem Jahr mit dem Bau des letzten Bausteins an der Albstraße begonnen, den Satzungsbeschluss hat der Gemeinderat in der letzten Sitzung des vergangenen Jahres gefasst. Hier wird ein Wohn- und Geschäftshaus entstehen mit 59 Wohnungen und 1350 Quadratmetern Gewerbe und Handel.

Wir haben in der City Nord erst im November 2025 zwei wettbewerbliche Verfahren auf den Weg gebracht und werden voraussichtlich im Sommer sehen, wie sich unsere Stadt hier am besten entwickeln kann. Beide Auslober möchten urbane, lebendige Quartiere mit Wohnen sowie Handel und Gewerbe entwickeln.

Außerdem hat der Gemeinderat im vergangenen Jahr den Baubeschluss gefasst für die Erschließung des Baugebiets Leopold/Leiblstraße in Degerschlacht und des Gewerbegebiets Lange Morgen II in Sickenhausen.

Das führt mich zurück zu den Reichsstädterinnen und Reichsstädtern, die ebenfalls mit vollem Einsatz und mit allem, was ihnen gerade in die Hände fiel, ihr Reutlingen ganz neu aufgebaut haben. 

Liebe Bürgerinnen und Bürger, auch im gerade angebrochenen siebten Jahr meiner Amtszeit als Ihr Oberbürgermeister bin ich immer noch Feuer und Flamme für Reutlingen! Auch, wenn die Rahmenbedingungen, weiß Gott, einfacher und die Gestaltungsmöglichkeiten vielfältiger sein könnten – ich mache das, was ich tue, von Herzen gern in der einzigen Stadt, deren Oberbürger-meister ich sein will – meiner Heimatstadt!

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