So soll es aussehen: Das neue Theater von der Altstadt aus gesehen

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Herr
Peter Geier
Leiter des Gebäudemanagements Reutlingen
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Das ist der Sieger-Entwurf der Planungsgemeinschaft h.s.d. aus Lemgo:

Haupteingang

Der Haupteingang des neuen Theaters Blick von der Jahnstraße

Das neue Theater von der Jahnstraße aus gesehen

Blick von der Altstadt/Stadthalle

Das neue Theater von der Altstadt / Stadthalle aus gesehen

Blick von der Eichendorff-Realschule

So sieht das neue Theater von der Eichendorff-Realschule aus

Zum erstenmal in der Stadtgeschichte:

Reutlingen baut ein Theater


Der Gemeinderat hat am Dienstag, 3. März 2015 mit großer Mehrheit einen historischen Beschluss gefasst. Auf dem Gelände der ehemaligen Listhalle soll ein Theater für rund 8, 4 Mio Euro neu gebaut werden.
Mit dem Neubau des Theaters entsteht in Reutlingen erstmals ein eigenständiger Theaterbau. Der vom Gemeinderat gesetzte Kostenrahmen konnte mit der erarbeiteten und intensiv abgestimmten Planung eingehalten werden. Auch architektonisch wird der Neubau zur Baukultur in der Stadt Reutlingen einen wesentlichen Beitrag leisten. Das in der Folge freiwerdende Grundstück des ehemaligen Heinzelmann-Areals an der Planie steht nach dem Ende der Nutzung als provisorische Spielstätte für weitere Entwicklungen in der Reutlinger Oststadt zur Verfügung.

Der Gemeinderat hatte im Dezember 2012 das Areal der ehemaligen Listhalle als Standort für den Neubau eines Theaters festgelegt und die Verwaltung mit der entsprechenden Planung als Ersatz für das Provisorium der zweiten Spielstätte des Theaters Die Tonne in der Planie 22 beauftragt. Dieses Provisorium in der Oststadt ist bereits mit einer zeitlichen Nutzungsbefristung versehen. Die letztmalig verlängerte Frist zur Nutzung der Liegenschaft als Theaterspielstätte endet am 31.07.2017. Wie dem Gemeinderat schon 2012 berichtet, lassen gesetzliche, zum Teil neue Bestimmungen u.a. zum Personenschutz und zur Statik, eine weitere Nutzungserlaubnis des Theaterbetriebs in der Planie nicht zu. Der ehemalige Nähsaal ist statisch nicht für eine dauerhafte Theaternutzung geeignet. Mit dem Ende der befristeten Nutzung kann der Theaterbetrieb des Theaters Die Tonne in der bisherigen Form nicht mehr weitergeführt werden und benötigt eine beständige Alternative, die mit Hilfe des Theaterneubaus gewährleistet ist.

Die Schaffung einer dauerhaften zweiten Spielstätte war auch Grundlage des Bürgerentscheids zur neuen Stadthalle aus dem Jahr 2006. Zu diesem Paket „Investitionen in Kulturräume“ gehörte die Sanierung des franz.K, der Neubau der Stadthalle Reutlingen und das Theater Reutlingen – Die Tonne.

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